Unsere Angebote

IT-Anlage durch Hackerangriff betroffen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen!

Leider gab es einen kriminellen Angriff auf die IT-Infrastruktur unserer Landeskirche.

Die Website des RPI Loccum ist nicht betroffen, jedoch die eigenen Server und E-Mail-Adressen.  Unsere Veranstaltungen finden bis auf Weiteres statt.
Wir sind auch weiterhin telefonisch für Sie erreichbar! Bitte wenden Sie sich für die Tagungen an die jeweiligen Büros und Tagungsorganisationen. 
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße
Silke Leonhard und das Team des RPI Loccum

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„Wir wollen eine fundierte religiöse Bildung ermöglichen“

Auftaktveranstaltung zur Erarbeitung curricularer Vorgaben für das neue Schulfach Christlicher Religionsunterricht

Hannover. Was hier passiert, gleicht einer „Revolution“ – da waren sich die Beteiligten aus Kultusministerium und den beiden großen Kirchen in Niedersachsen einig. Immerhin geht es um die Einführung eines neuen Unterrichtsfachs: Zukünftig sollen Schüler*innen nicht mehr nach Konfessionen getrennt unterrichtet werden, sondern gemeinsam. Dafür wollen evangelische und katholische Kirche zusammen Verantwortung für einen Christlichen Religionsunterricht (CRU) übernehmen. Um den Startschuss für die Erstellung neuer curricularer Vorgaben zu geben und damit den Rahmen für den zukünftigen Unterricht abzustecken, trafen sich jetzt in Hannover knapp 50 Vertreter*innen aus verschiedenen Schulen, evangelischer und katholischer Kirche und dem Kultusministerium zu einem Fachtag.

Dieses Vorhaben eines gemeinsam verantworteten christlichen Religionsunterrichts ist bundesweit einzigartig. Ministerialrat Peter Reinert vom Niedersächsischen Kultusministerium betonte, dass das Land Niedersachsen bereits vor 25 Jahren hinsichtlich des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts „Vorreiter“ gewesen sei; dabei handelt es sich um eine Art Vorstufe des CRU, bei dem evangelische und katholische Schüler*innen gemeinsam unterrichtet werden können. Nun gehe das Land den nächsten Schritt. Künftig wird es ein einziges „Kerncurriculum“ für die bisher getrennten Fächer Evangelische und Katholische Religion geben, von dem her der Unterricht gestaltet wird. Dieses soll in den Klassen 5 – 10 zudem erstmals für alle Schulformen zugleich gelten. Dazu werden nun zunächst zwei Kommissionen für den Bereich Grundschule und Sekundarbereich I ihre Arbeit aufnehmen. ...

Text: Dr. Michaela Veit-Engelmann, Landeskirche Hannovers

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Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie in Deutschland

Am 25.01.2024 wurden die Ergebnisse der unabhängigen Aufarbeitungsstudie ForuM (kurz für: Forschung zur Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt und anderen Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie Deutschland) veröffentlicht.
Erstmals haben Forschende in dieser Studie Fälle sexualisierter Gewalt durch Geistliche an Minderjährigen in allen EKD-Gliedkirchen seit 1945 untersucht. In den Blick genommen haben sie auch Taten sexualisierter Gewalt in der ganzen Breite des kirchlichen Lebens unabhängig vom Beruf der beschuldigen Personen. Die Forschenden sind weiter der Frage nachgegangen, welche systemischen und organisationalen Faktoren in der evangelischen Kirche und Diakonie sexualisierte Gewalt ermöglichen oder verhindern.
Den 871seitigen Abschlussbericht des Forschungsverbundes, der heute der amtierenden Ratsvorsitzenden überreicht wurde, finden Sie hier zum Download. Eine 37seitige Zusammenfassung der Forschungsergebnisse ist ebenfalls als Download verfügbar.

Das Statement der amtierenden Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, bei der Annahme des Berichts stand unter dem Motto "Eine Verantwortung und Verpflichtung, die niemals aufhört."
Der Präsident der Diakonie Deutschland, Rüdiger Schuch, machte deutlich, dass jeder Fall sexualisierter Gewalt "ein Fall zu viel" ist.

Die Bevollmächtigte der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, OLKRin Dr. Kerstin Gäfgen-Track, sagte dazu:
"Menschen, die in den Kirchen der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen gearbeitet haben oder es bis heute tun, haben schwere Schuld auf sich geladen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch aktuell Menschen in unseren Kirchen arbeiten, deren Taten noch nicht bekannt sind. Die Kirchen der Konföderation erkennen das Unrecht an, das von sexualisierter Gewalt betroffene Personen erlitten haben. Die Kirchen haben sich zur Aufarbeitung der Fälle verpflichtet. Das ist in der Vergangenheit oft nicht der Fall gewesen ist und es hat in der evangelischen Kirche im Hinblick auf die Aufarbeitung große Versäumnisse bis hin zur Vertuschung gegeben. Die evangelischen Kirchen sind an den betroffenen Menschen schuldig geworden. Deshalb ist es existentiell für die Kirchen und für Christinnen und Christen, den von sexualisierter Gewalt betroffenen Personen Räume zu eröffnen, in denen sie so wahrgenommen und unterstützt werden, wie sie es für notwendig erachten. Entscheidend ist jetzt, dass die Studienergebnisse auf allen Ebenen der Kirchen intensiv diskutiert werden, um dann die im Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt der EKD von Betroffenenvertreterinnen und -vertretern sowie kirchlichen Beauftragen gemeinsam erarbeiteten Konsequenzen und Empfehlungen für kirchliches Handeln konkret umzusetzen." ...

Pressestelle der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Weitere Stimmen und Ansprechpartner

Rosa Rosen, pinke Fähnchen und weiße Segenssteine

Das RPI Loccum verleiht 27 Religionslehrer*innen ihre Vokationsurkunden

„Was für eine Freude, dieses Fach unterrichten zu dürfen“, strahlt Berufsschullehrer Torsten Haß von der BBS Cuxhaven, als er seine Vokationsurkunde in den Händen hält. „Und welch schöne Geste, dass wir von der Kirche in unserem Fach derart bestätigt und gestärkt werden“, fährt er fort.

Gemeinsam mit 26 weiteren Religionslehrkräften an Berufsbildenden Schulen steht er vor der Loccumer Klosterkirche und feiert seine Vokation. Nach der Tagung am Religionspädagogischen Institut der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers unter der Leitung der Dozentinnen Kerstin Hochartz und Bianca Reineke wurde den Lehrer*innen mit dem Fach Evangelische Religion die kirchliche Unterrichtsbestätigung, die Vokation, verliehen.

„Was wir hier erlebt haben, war das ,Rundum sorglos Paket‘. Wir haben erfahren, wir sind wertgeschätzt und gesehen in unserer Arbeit“, freut sich Teilnehmerin Hannah Timme, die an der BBS Lüneburg Religion unterrichtet. „Alles war professionell aufgezogen, wir haben aktuelle Themen behandelt, die in der Lebenswelt unserer Schüler*innen verortet sind. Ich bin froh, dass ich dieses Fach meinen Klassen näherbringen kann.“

„Es hatte die Atmosphäre eines Klassentreffens“, ergänzt Ayline Corleis von der BBS Bremervörde. „Ich habe aus jedem Abschnitt meiner beruflichen Ausbildung hier Menschen getroffen und konnte in den Arbeitsphasen und den Workshops viel für meine Berufspraxis mitnehmen.“ ...

Bianca Reineke, Öffentlichkeitsarbeit des RPI

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Pastor Karsten Damm-Wagenitz als neuer Dozent für Konfirmand*innenarbeit am RPI

Mit halber Stelle volle Kraft voraus

Nach langer Vakanz ist die Dozentenstelle für Konfimand*innenarbeit am RPI seit 1. Dezember 2023 zur Hälfte wieder besetzt. Karsten Damm-Wagenitz hat es übernommen, Tagungen und Fortbildungen in diesem Bereich zu leiten, und ist auch für die Koordination der Beratungen in der Konfirmand*innenarbeit zuständig.

„Konfiarbeit war in meinem Berufsleben immer ein Schwerpunkt“, so Damm-Wagenitz, der seine eigene Prägung in der evangelischen Jugendarbeit und in der bündischen Jugend erleben durfte.

Er sammelte jahrelange Erfahrungen als Gemeindepastor in Landgemeinden der Kirchenkreise Verden und Syke-Hoya, davon einige Zeit in Stellenteilung mit seiner Frau. Seit 2018 ist er Springerpastor im Kirchenkreis Syke-Hoya tätig. Auch in dieser Tätigkeit ist die Arbeit mit den Konfirmand*innen einer seiner klaren Schwerpunkte.

Das wird auch so bleiben, denn Karsten Damm-Wagenitz bleibt neben seiner halben Stelle im RPI mit der anderen Hälfte Springer in Syke-Hoya. „Die Wechselwirkung von Theorie und Praxis finde ich besonders interessant“, freut sich der neue Dozent. „Ich bin gespannt, wie meine Konfiarbeit von der Tätigkeit im RPI beeinflusst wird – und umgekehrt.“

Für seine neue Aufgabe in Loccum kann er also auf die gute und erprobte Praxis in der Gemeindearbeit zurückgreifen. Seine zahlreichen Weiterbildungen qualifizieren ihn ebenfalls für den Bereich der Konfirmand*innenarbeit am RPI. So hat er 2020 die Ausbildung zum Berater in der Konfiarbeit beendet und eine Weiterbildung in Psychodrama angeschlossen. Auch eine kurze Ausbildung in Erlebnispädagogik hat er absolviert. „Dass junge Menschen in ihrer Konfizeit etwas Positives erleben und Erfahrungen sammeln können, ist mir ein besonderes Anliegen“, betont Karsten Damm-Wagenitz.

Wir freuen uns über das Füllen dieses Arbeitsbereiches und die Bereicherung des RPI durch den neuen Kollegen.

Bianca Reineke, Öffentlichkeitsarbeit des RPI Loccum

Kultusministerin: Neues Modell für Religionsunterricht ist zukunftsweisend

Hannover. Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) hält das von den Kirchen vorgeschlagene Modell eines konfessionsübergreifenden Religionsunterrichts im Land für vorbildlich und zukunftsweisend. „Hier passiert etwas ganz Großes, das auch bundesweit zurecht sehr viel Aufmerksamkeit erzeugt“, sagte sie am Mittwoch in Hannover bei einem Lehrkräfteforum der evangelischen Landeskirche Hannovers. „Deswegen freue ich mich, das mit Ihnen gemeinsam umzusetzen.“
 

Das neue Fach „Christlicher Religionsunterricht“, bei dem die evangelische und die katholische Kirche zusammenarbeiten, soll nach den bisherigen Plänen zum Schuljahr 2025/26 landesweit starten. Es soll künftig den bisher nach Konfessionen getrennten evangelischen oder katholischen Religionsunterricht ablösen. Darüber verhandeln die Kirchen zurzeit mit der Landesregierung. Das angestrebte Modell wäre bundesweit einzigartig.

Die Idee, bei allem Trennenden das Verbindende in den Vordergrund zu stellen, sei absolut wegweisend, sagte Hamburg vor rund 300 Lehrkräften aller Fachrichtungen und Schulformen aus ganz Niedersachsen. Einen eigenen Standpunkt zu entwickeln und ihn in Beziehung zu anderen zu setzen, sei eine Fähigkeit, die in der Gesellschaft der Zukunft immer wichtiger werde. „Diese Form der Verständigung zwischen Religionen wird an Schulen zwangsläufig eine immer größere Rolle spielen.“

Dafür hätten die Kirchen jetzt einen Grundstein gelegt, sagte Hamburg. Nach Angaben der Kirchen nehmen gegenwärtig rund 70 Prozent der Schülerinnen und Schüler am evangelischen oder katholischen Religionsunterricht teil, darunter auch viele nichtchristliche Schüler.

epd Niedersachsen-Bremen

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Kultusministerin: Kriege und Konflikte wirken unmittelbar auf Schulen ein

Hannover. Die aktuellen Kriege und Konflikte wie in Gaza oder der Ukraine schlagen sich nach Angaben von Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) unmittelbar an den Schulen nieder. In den Klassen säßen Schülerinnen aus der Ukraine neben Schülern mit Wurzeln in Russland und Jugendliche aus Palästina neben jungen Juden, sagte Hamburg am Mittwoch in Hannover bei einem Lehrkräfteforum der evangelischen Landeskirche Hannovers: „Plötzlich schwappen all diese Themen in die Schule, nicht nur abstrakt, sondern ganz konkret.“

Die Ministerin ermutigte die Lehrerinnen und Lehrer, die daraus entstehenden Fragen im Unterricht aufzunehmen: „Sie als Lehrkräfte sind mit die ersten, die diese Themen diskutieren und Debatten führen“, sagte sie im Kongresszentrum vor rund 300 Lehrkräften aus ganz Niedersachsen. Das sei allerdings nicht einfach.

Vielfach müssten die Lehrerinnen und Lehrer nun Konflikte schlichten und Fragen beantworten, für die sie selbst noch keine abschließenden Antworten gefunden hätten. „Schülerinnen und Schüler kommen plötzlich mit Gewissheiten aus den sozialen Netzwerken in die Schulen, die bar jeder Grundlage sind“, sagte Hamburg. Darauf einzugehen, koste viel Zeit.

In einer Diskussion zur Rolle der Religionen in Kriegen und Konflikten wies der hannoversche Landesbischof Ralf Meister darauf hin, dass das Grundgesetz mit seinen Freiheitsartikeln den maßgeblichen Rahmen für ein Miteinander der Religionen setze. Es sei eine schmerzliche Erkenntnis aus der deutschen Geschichte heraus, „dass die Religionen aus der eigenen Rolle heraus nicht in der Lage sind, Frieden zu schaffen“, sagte er.

Auch der evangelische Theologieprofessor Wolfgang Reinbold mahnte, für die Begegnung der Religionen seien „Spielregeln“ nötig, an die sich alle halten müssten. „Wir brauchen Respekt“, sagte Reinbold, der zum Vorstand des „Hauses der Religionen“ in Hannover gehört. „Wenn der Respekt nicht da ist, ist Begegnung Augenwischerei.“ ...

epd Niedersachsen-Bremen

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Religion in 60 Sekunden

Jede Woche neue Fragen und Themen? Prof. Wolfgang Reinbold ist Beauftragter für Kirche und Islam der hannoverschen Landeskirche und hat schon 150 Videos veröffentlicht. In rund einer Minute bringt Erhellendes  Neues (nicht nur für Lernende) auf den Punkt. Sein Buch folgt im Frühjahr.

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Newsletter vom 6.2.2024 - TOPTHEMA 500 Jahre Evangelisches Gesangbuch

TOPTHEMA: 500 Jahre Evangelisches Gesangbuch

Drei Fragen... zum Erdbeben-Jahrestag an Denise Irmscher, Leiterin des Referats Brot für die Welt und Diakonie Katastrophenhilfe in Niedersachsen

„Antennensystem für Veränderungen“: Landeskirche führt sechs Seelsorge-Beauftragte ein

Klimafasten-Website mit Klimafit-Challenge, Wochenthemen etc.

Samstag, 17. Februar, 19 Uhr, Neustädter Hof- und Stadtkirche Hannover
Konzertlesung mit Judy Bailey und Patrick Puhl: "Das Leben ist nicht Schwarz-Weiß"

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Kostenanpassung bei Fortbildungen im RPI Loccum

Innenhof des RPI – Foto: Mathias Weber

In den letzten 20 Jahren haben wir Ihnen Fortbildungen angeboten, an denen Sie kontinuierlich mit einer Kostenbeteiligung von 15,00 Euro pro Tag und Person teilnehmen konnten. Die ständig wachsenden Kosten wurden von kirchlicher Seite subventioniert.
Von diesem Jahr an werden wir aufgrund von Preissteigerungen den Kostenbeitrag etwas erhöhen, erstmalig ab dem 1.8.2024. Weiterhin wird jede Fortbildung zu einem sehr hohen Maße mit kirchlichen Geldern unterstützt werden.
Über die neuen Preise werden wir Sie im Loccumer Pelikan, in den Programmen auf unserer Homepage sowie in den Tagungseinladungen auf dem Laufenden halten.

Nachrichten

Bischof Manzke: Kirche muss Vertrauen zurückgewinnen

Bückeburg (epd). Der scheidende Landesbischof Karl-Hinrich Manzke aus Schaumburg-Lippe hat eine konsequente Aufarbeitung der Fälle von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche ...

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Kirchen eröffnen Fastenaktionen

Hannover (epd). Die beiden großen Kirchen in Deutschland starten am Sonntag ihre diesjährigen bundesweiten Fastenaktionen. Für die evangelische Kirche eröffnet der hannoversche Landesbischof ...

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Psalmvertonung in Hildesheimer St. Michaeliskirche

Hildesheim (epd). Unter dem Motto „Neue Klänge für den Frieden“ stellt der jüdische Komponist Jean Goldenbaum am 2. März eigene Psalmenvertonungen in der evangelischen St. Michaeliskirche ...

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Bibel im Religionsunterricht?! Antiquiert oder wenn ja, wie?

Gesucht werden Religionslehrer*innen, die/der Religionsunterricht gibt und an Haupt-, Real-, Ober- oder Gesamtschulen sowie Gymnasien unterrichtet.
In dem anonymisierten Interview (auf Wunsch online) wird erfragt, wie die Bibel im eigenen RU zum Einsatz kommt bzw. mit welchen Chancen und Herausforderungen. So sollen Schlüsse für eine praxisorienterte Bibeldidaktik gezogen werden. ...

weitere Infos und Anmeldung