Unsere Angebote

Sommerloch

Nun liegt es vor uns, das Sommerloch:
mit einer medienbezogen evtl. nachrichtenärmeren Zeit, 
mit Sommerpausen der politischen und kulturellen Einrichtungen,
mit den überraschend frühen Sommerferien der niedersächsischen Schulen,
mit dem langsam ausklingenden Studienjahr des RPI, das sich vor allem an Schuljahresrhythmen anpasst.

Aber wie kommen wir darauf, an ein Loch zu denken? 
Hier hilft Kurt Tucholsky weiter:

„Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist. Das Loch ist Kompagnon des Nicht-Lochs: Ein Loch allein kommt nicht vor… Wäre überall etwas, dann gäbe es kein Loch, aber auch keine Philosophie und erst recht keine Religion, als welche aus dem Loch kommt. Die Maus könnte nicht leben ohne es, der Mensch auch nicht: es ist beider letzte Rettung, wenn sie von der Materie bedrängt werden. […]

Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört zum Etwas, sieht aber beständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs… festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsere Sprache ist von Etwas-Leuten gemacht, die Loch-Leute sprechen ihre Eigne […]“

Kurt Tucholsky,1931 / 1975, Zur soziologischen Psychologie der Löcher.
https://www.textlog.de/tucholsky/glossen-essays/zur-soziologischen-psychologie-der-loecher#google_vignette) – ein Text, mit dem er zwischen einem vorigen und einem nächsten Stück ein Loch füllen wollte.

Ins Sommerloch zu fallen, kann auch Retreat sein, Auftanken und Zeit für vieles, was im emsigen Alltag in den Hintergrund gerückt ist. Das Sommerloch kann da sein, um durch es hindurch zu blicken, aus den Tunneln des Lebens hinauszutreten, Sommer zu entdecken, nach unten auf die Erde (beim Golf geht es immerhin um 18 Löcher) zu sehen, nach Löchern in der Fußballabwehr zu suchen, nach oben in den Himmel zu schauen und noch vieles mehr. Mögen Sie das Tröstliche am Löchrigen des Lebens erspüren und das Vielseitige an Sommerlöchern wertschätzen.

Ihnen allseits gute Sommerloch-Entdeckungen, sonnige Erholung und eine gesegnete Zeit!

Mit dem ganzen RPI Loccum grüßt Sie herzlich und auf bald

Silke Leonhard

Angst vor Zeugnissen

Interview mit Bettina Wittmann-Stasch, Dozentin für Schulseelsorge

Frage: Hunderttausende Schüler*innen bekommen in den nächsten Tagen und Wochen ihre Zeugnisse. Manche freuen sich darauf, weil dann die Ferien beginnen. Für andere aber ist schon jetzt klar, dass es nicht gut lief. 
Bettina Wittmann-Stasch: Ja, auch wenn heute viel früher bereits über die zu erwartenden Noten gesprochen wird in der Schule: Es ist nicht einfach, wenn man am Ende eines Schuljahres merken muss, dass es nicht so geworden ist wie erhofft.
Es ist deshalb gut, auch von schulischer Seite die Kinder im Blick zu behalten, die ggf. zuhause mit Enttäuschung oder Ärger, vielleicht sogar mit Wut rechnen. 
„Was kann man tun?“, werde ich oft gefragt in dieser Jahreszeit. Man kann z.B. durch einen Aushang auf die Nummer gegen Kummer hinweisen: Das ist das Kinder- und Jugendtelefon, das kostenlos und anonym gerade in der Zeit der Zeugnisse für die Ängste von Kindern erreichbar ist. Oder man kann auf den Jugendberatungs-Chat hinweisen, der u.a. auch von der Landeskirche Hannovers unterstützt wird www.schreibenstattschweigen.de - ein niedrigschwelliges Angebot, um junge Menschen qualifiziert zu beraten und zu begleiten. Angesprochen werden damit alle zwischen 14 und 27 Jahren. Ein Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden, langjährig erfahren und qualifiziert in der Jugendberatung, steht  für diese Themen ein, die Jugendliche beschäftigen. Dabei geht es letztlich darum, Selbstaktivierung bei der Suche nach einer Lösung anzuregen. Das ist im Kontext von Zeugnissen eine wichtige Idee!

Ich weiß aber auch von einer Schulseelsorgerin, die regelmäßig vor den Zeugnissen Briefe an alle Eltern schreibt und um Verständnis für die Schüler*innen, die Kinder, wirbt. 
Sie schreibt ihnen, dass z.B. Klaus Seifried vom Berufsverband Deutscher Psychologen Eltern empfiehlt, am Tag der Vergabe gemeinsam mit ihren Kindern etwas Schönes zu unternehmen – unabhängig davon, ob das Zeugnis gut oder schlecht ist. Und sie schreibt Eltern auch, dass Noten sehr unterschiedlich zu bewerten sind: Dreien oder Vieren können eine riesige Leistung sein – oder eben auch Ausdruck von zu wenig schulischem Engagement. 
Ich bin überzeugt: Schulisches Engagement braucht vor allem die Unterstützung, dass Andere dem Schüler oder der Schülerin zeigen: „Ich trau dir das zu!“ – gerade in den Fächern, in denen sich der Erfolg nicht so leicht einstellt. Gemeinsam zu überlegen, was anders laufen sollte im kommenden Schuljahr, damit es besser wird, ist wichtig! Nur eben nicht als Vorwurf, sondern als gemeinsame Suche. ...

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Fünf auf einen Streich!

Gottesdienst zur Einführung von Dozent*innen am RPI Loccum

So voll war es vor dem Altar der Loccumer Kapelle lange nicht mehr. Oberlandeskirchenrätin Dr. Kerstin Gäfgen-Track führte jetzt in einem feierlichen Gottesdienst gleich fünf (mehr oder weniger) neue Kolleg*innen in ihren Dienst am RPI ein.

Rektorin Prof. Dr. Silke Leonhard eröffnete den Gottesdienst, zu dem Weggefährten, Kolleg*innen, Familienmitglieder und Freund*innen zahlreich erschienen waren, mit dem Ausdruck ihrer Freude über den vielfältigen Zuwachs in der Dozent*innen-Riege.

Pastor Dr. Matthias Surall, der für Medienpädagogik und Kunst verantwortlich zeichnet und demnächst auch den Bereich der Kirchenpädagogik übernehmen wird, ist seit Februar 2023 am RPI – zunächst mit Teilauftrag und nun mit ganzer Stelle. Seit August 2023 sind Pastor Holger Birth (Vikariatsausbildung und Digitalisierung im Bereich religiöser Bildung), Pastorin Bianca Reineke (Berufsbildende Schulen und Öffentlichkeitsarbeit), sowie Förderschulkonrektorin Sabine Schroeder-Zobel (Förderschule und Inklusion) am RPI aktiv. Pastor Karsten Damm-Wagenitz, der eine halbe Stelle in der Konfirmand*innenarbeit versieht, komplettiert das Kollegium seit Dezember 2023...

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Tagung Kirche und Bildung: Befunde, Deutungen und Handlungsoptionen zur neuen EKD-Mitgliedschaftsuntersuchung

28.- 30. Juni 2024 in der Ev. Akademie in Hofgeismar

Seit 1972 liefert die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) alle zehn Jahre wertvolle Erkenntnisse zu den Themen Kirchenmitgliedschaft und Religion. Welche empirischen Daten zur kirchlichen Bildungsarbeit bietet die neue KMU? Zu welchen Deutungen führen konkurrierende theoretische Lesarten dieser Befunde? Wie können Wissenschaft und Kirche mit dem Pluralismus dieser Deutungsansätze konstruktiv umgehen?

Und schließlich: Welche praktischen Handlungsoptionen ergeben sich aus der aktuellen Untersuchung? Was bedeuten die Erkenntnisse der KMU 6 für Kindergärten, Religionsunterricht, Konfirmand*innenarbeit, Jugendarbeit und Erwachsenenbildung und für deren Vernetzung?

Bei dieser Tagung diskutieren Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen die Schlussfolgerungen aus der neuen KMU für das kirchliche Bildungshandeln der Zukunft.

Die Tagung findet im Gedenken an Prof. Dr. David Käbisch (1975-2024) statt.

Programm und Anmeldung

Religionen im Gespräch - neue Folgen

Ist Alkohol 🍷 im Islam 🕌 verboten?

Muslime dürfen keinen Alkohol trinken. Das weiß heute jedes Kind.
Zugleich liegt auf der Hand: Viele Muslime trinken Alkohol. Wie passt das zusammen? Wie steht der Islam zum Alkohol?
Darüber spricht Wolfgang Reinbold, Beauftragter für Kirche und Islam der hannoverschen Landeskirche, mit dem Islamwissenschaftler Dr. Hakki Arslan von der Universität Münster. 

www.religionen-im-gespraech.de

Christliche Kirchen und RPI beteiligen sich an Angeboten

Am 23. Mai dieses Jahres wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 75 Jahre alt. Das ist auch für uns als christliche Kirchen in Niedersachsen ein Grund zum Feiern, denn als Christinnen und Christen leben wir die Werte, auf denen unser Grundgesetz basiert. Und wir engagieren uns kritisch und konsequent für die Würde aller Menschen, Demokratie und eine soziale Gesellschaft. Das ist umso wichtiger, da aktuell grundlegende demokratische Errungenschaften in Frage gestellt werden. „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN“ (Jeremia 29,7). Dazu gehört auch das Engagement für das Grundgesetz, das „im Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen“ damals wie heute dem Frieden dienen will (Präambel).

Impulse und Informationen

Von lächelnden Buddhas und singenden Mönchen

Wer die Lernwerkstatt im RPI Loccum betritt, wird schnell in den Bann der vielen kreativen Ideen für lebendigen Religionsunterricht gezogen. So manche*r Besucher*in hat hier unten schon die Zeit vergessen und ist abgetaucht in die zahlreichen Anregungen für den eigenen Unterricht. In Form von Materialien und Entwürfen kann all das gesichtet und umgesetzt werden, was Schüler*innen am Fach Religion besonders begeistert: lebensnahe, humorvolle und religionspädagogisch fundierte Formate, die in allen Schulformen und Jahrgangsstufen einsetzbar sind.

Auch die neue Ausstellung „Spiel, Spaß und Spannung – religiösen Themen auf der Spur“ überrascht wieder mit klugen und anschaulichen Impulsen und ganzen Einheiten für den Unterricht. ...

Bianca Reineke, Öffentlichkeitsarbeit des RPI

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Drei Fragen an Vikar Sascha Weinkauf und seine Erwartungen an die Schulphase im Vikariat

Sascha Weinkauf ist Vikar in den Kirchengemeinden Reinhausen, Diemarden und Kreuzweg im Kirchenkreis Göttingen und startet Mitte März in die Religionspädagogische Phase des Vikariats. Er wird seine Zeit an der Grundschule Wilhelm-Busch-Schule in Göttingen-Geismar verbringen und dort auch selber unterrichten.

Von der Kirchenbank auf die Schulbank: Welche Erwartungen haben Sie an die Schulphase?

Sascha Weinkauf: Ich will religionspädagogische Kompetenz erwerben für den Religionsunterricht und darüber hinaus für die Gemeindezeit und die Konfi-Arbeit und ich bin sehr gespannt, wie ich es schaffen werde, die Lerninhalte in den Lebenswelten der Schüler*innen zu kontextualisieren. Mich würde es freuen, wenn die Kinder erkennen, dass das Christentum auch eine Art Heimat sein kann, von der sie losstarten, um alles andere in der Welt zu erfahren. Ich möchte vermitteln, dass man keine Angst vor Neuem oder Fremden haben muss, sondern dass eine Weite der Neugier möglich ist.

Montags bis freitags vor einer wilden Schulklasse und nicht am Sonntag vor den artigen Kirchen-Kids: Wie würden Sie den Unterschied zwischen Kindergottesdienstarbeit und Grundschulreligionsunterricht beschreiben?

Sascha Weinkauf: Schule hat andere Rahmenbedingungen und ist ja ein ganz anderes Setting. Und spannend finde ich auch, dass es trotz sicher vieler Gemeinsamkeiten auch gravierende Unterschiede gibt. Im besten Fall ergänzt sich ja beides und greift ineinander. Die Kids erkennen vielleicht einiges im Kindergottesdienst wieder, was wir in der Schule behandelt haben und natürlich auch umgekehrt. Und (lächelnd): In der Schule gibt es natürlich Noten und so etwas wie eine Überprüfung des Wissens. In der Kirche zum Glück nicht.

Kein Talar und kein Gesangbuch – Wie sehen Sie Ihre eigene Rolle im Schulpraktikum?

Sascha Weinkauf: Ich will Religion unterrichten, religiöses Wissen vermitteln und Kompetenzen stärken. Klar kommt da für alle auch plötzlich jemand von Kirche in die Schule, das ist sicher auch für die Lehrkräfte sehr besonders. Und ich will da theologisch kompetent unterrichten – und gleichzeitig als Seelsorger erkennbar  sein.
Sagen wir es so: Ich freue mich mega auf die Schulzeit. Und was gibt es Schöneres, als mit Menschen zu arbeiten?

„Der Ort an sich ist schon so besonders“

39 Religionslehrkräfte vieler Schulformen erhielten ihre Vokation
„Die Atmosphäre hier ist immer wieder toll“, schwärmt Annabel Hase von der Grundschule Ofenerdiek in Oldenburg, als sie kurz vor dem Vokationsgottesdienst in der Loccumer Kapelle die Tagung reflektiert. Zusammen mit Kolleg*innen aus Grundschulen, Oberschulen, Hauptschulen, Gesamtschulen und Gymnasien.

„Wir bekommen so praxisnahe und spannende Unterrichtsideen für den Schulalltag mit auf den Weg“, fährt die junge Religionslehrerin fort. 
Tobias Oehmke, der in an einer Grundschule in Göttingen Religion unterrichtet, nickt. „Hier im Religionspädagogischen Institut haben wir in diesen drei Tagen in einer lebendigen Gemeinschaft in sehr guter Atmosphäre arbeiten können.“ 

In intensiven und kreativen Workshops tauchten die Lehrkräfte tief in kirchenpädagogische, seelsorgerliche, cineastische und musikalische Themen ein, die sie in ihren Schulen im Religionsunterricht einsetzen werden. Unterrichtende aus Grundschulen, Oberschulen, Hauptschulen, Gesamtschulen und Gymnasien.
„Wir haben so viele neue Ideen kennengelernt und uns wurden zahlreiche Anregungen für die Arbeit mit den Kindern unserer Klassen mitgegeben“, freut sich Astrid Altmann von der Grundschule Wiefelstede. „Es ist schön zu erleben, dass das Fach Religion so wertgeschätzt wird und hier im Mittelpunkt steht“, fährt die Pädagogin fort.

Gemeinsam mit ihren Kolleg*innen – und auch vier Kleinkindern, die ihre Elternteile bei der Tagung begleiten konnten – blickt sie auf drei erfüllte Tage im Loccum zurück. ...

Bianca Reineke, Öffentlichkeitsarbeit des RPI

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„Wir wollen eine fundierte religiöse Bildung ermöglichen“

Auftaktveranstaltung zur Erarbeitung curricularer Vorgaben für das neue Schulfach Christlicher Religionsunterricht

Hannover. Was hier passiert, gleicht einer „Revolution“ – da waren sich die Beteiligten aus Kultusministerium und den beiden großen Kirchen in Niedersachsen einig. Immerhin geht es um die Einführung eines neuen Unterrichtsfachs: Zukünftig sollen Schüler*innen nicht mehr nach Konfessionen getrennt unterrichtet werden, sondern gemeinsam. Dafür wollen evangelische und katholische Kirche zusammen Verantwortung für einen Christlichen Religionsunterricht (CRU) übernehmen. Um den Startschuss für die Erstellung neuer curricularer Vorgaben zu geben und damit den Rahmen für den zukünftigen Unterricht abzustecken, trafen sich jetzt in Hannover knapp 50 Vertreter*innen aus verschiedenen Schulen, evangelischer und katholischer Kirche und dem Kultusministerium zu einem Fachtag.

Dieses Vorhaben eines gemeinsam verantworteten christlichen Religionsunterrichts ist bundesweit einzigartig. Ministerialrat Peter Reinert vom Niedersächsischen Kultusministerium betonte, dass das Land Niedersachsen bereits vor 25 Jahren hinsichtlich des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts „Vorreiter“ gewesen sei; dabei handelt es sich um eine Art Vorstufe des CRU, bei dem evangelische und katholische Schüler*innen gemeinsam unterrichtet werden können. Nun gehe das Land den nächsten Schritt. Künftig wird es ein einziges „Kerncurriculum“ für die bisher getrennten Fächer Evangelische und Katholische Religion geben, von dem her der Unterricht gestaltet wird. Dieses soll in den Klassen 5 – 10 zudem erstmals für alle Schulformen zugleich gelten. Dazu werden nun zunächst zwei Kommissionen für den Bereich Grundschule und Sekundarbereich I ihre Arbeit aufnehmen. ...

Text: Dr. Michaela Veit-Engelmann, Landeskirche Hannovers

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Hanns-Lilje-Stiftungspreis zum Thema „Die Zukunft von Politik und Gesellschaft“

Die Hanns-Lilje-Stiftung schreibt 2024 den Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung im Bereich „Die Zukunft von Politik und Gesellschaft“ aus. Bewerben können sich herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie erfolgreiche Initiativen und wirkungsvolle Projekte. Besonderes Interesse gilt zukunftsorientierten Themen, Fragen und Lösungsansätzen.

Der hochdotierte Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung wird auch 2025 in zwei Kategorien vergeben: Wissenschaftspreis für herausragende wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aller Fachbereiche (Promotion und Habilitation) und Initiativpreis für erfolgreiche Initiativen und Projekte von herausragender Bedeutung. Die Ausschreibung erfolgt bundesweit.

weitere Informationen und Anmeldung

Religion in 60 Sekunden

Jede Woche neue Fragen und Themen? Prof. Wolfgang Reinbold ist Beauftragter für Kirche und Islam der hannoverschen Landeskirche und hat schon über 150 Videos veröffentlicht. In rund einer Minute bringt er Erhellendes auf den Punkt. Sein neues Buch "Warum ist der Buddha so dick?" nimmt 101 Fragen auf und bietet zusätzlich zum Text QR-Codes mit Links zu den Videos.

zu den Videos

Kostenanpassung bei Fortbildungen im RPI Loccum ab 1.8.2024

Innenhof des RPI – Foto: Mathias Weber

In den letzten 20 Jahren haben wir Ihnen Fortbildungen angeboten, an denen Sie kontinuierlich mit einer sehr niedrigen Kostenbeteiligung teilnehmen konnten. Die ständig wachsenden Kosten sind von kirchlicher Seite subventioniert.
Von diesem Jahr an werden wir aufgrund von Preissteigerungen den Kostenbeitrag schrittweise erhöhen. Ab dem 1.8.2024 wird die reguläre Teilnahmegebühr 25.00 Euro pro Tag und Person betragen. Weiterhin wird jede Fortbildung zu einem sehr hohen Maße mit kirchlichen Geldern unterstützt werden.

Newsletter vom 9.7.2024 - TOPTHEMA „Den Menschen geben, was sie brauchen“

TOPTHEMA: „Den Menschen geben, was sie brauchen“ Trauernden helfen

Drei Fragen zur Akademie Loccum ... an die neue Direktorin Prof. Dr. Julia Koll.

KirchentagGemeinden können einladen zu Tagzeitengebeten, einem Feierabendmahl oder Gute-Nacht-Café

Sexualisierte Gewalt: Sonderseite mit Infos und Materialien 

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Forum on tour

Mit Austausch & Diskurs auf dem Weg zum DEKT25
Das Kooperationsprojekt Forum on tour der Hanns-Lilje-Stiftung und der Heinrich-Dammann-Stiftung fördert und macht sich für jugendliche Stimmen in gesellschaftsrelevanten Diskursen stark!
Mit Unterstützung des landeskirchlichen Teams des Kirchentags stimmt ihr euch zugleich auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 in Hannover ein.

zur Website

Jetzt für Preacher Slam bewerben!

Beim Kirchentag in Hannover können Wortakrobatinnen und Wortakrobaten in einem Wettbewerb „Poetry vs. Preacher Slam“ gegeneinander antreten. Interessierte schicken einen Text und ein Video ein...


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Nachrichten

Laserstrahl trifft Backsteingotik

Lüneburg (epd). Vermessungstechniker Daniel Rumpf postiert das gelbe Metallstativ im Mittelgang der Kirche. Darauf befindet sich in Augenhöhe ein unspektakulärer grauer Kasten: ein Laserscanner ...

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"Kirchenleute können non-binär, offensiv weiblich oder männlich sein"

Hannover/Karlsruhe (epd). Ob mit rotem Lippenstift, Rollstuhl oder Bart - die Karlsruher Theologin Anne Helene Kratzert wirbt für ein vielfältiges Pfarrerbild. „Meine Idealvorstellung ist, dass ...

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Mehr Spenden aus Niedersachsen für "Brot für die Welt"

Hannover (epd). Das Hilfswerk „Brot für die Welt“ hat im vergangenen Jahr in Niedersachsen mehr Spenden eingesammelt als im Jahr davor. Die fünf evangelischen Kirchen in Niedersachsen meldeten ...

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Kontakt- und Informationsstelle gegen sexuellen Missbrauch

Homepage mit vielen Informationen und Links

Onlineshop sortiert nach Produktarten und Zielgruppen

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