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Eine Einladung an Religionslehrkräfte an Schulen mit Oberstufe
Trauen Sie Ihren Schüler*innen etwas zu! Und trauen Sie sich, Ihren Religionsunterricht einmal anders zu gestalten. Der Landeswettbewerb Evangelische Religion des RPI Loccum geht in die nächste Runde. Im Schuljahr 2026/27 steht das Thema „Werte!“ im Mittelpunkt. Aktueller könnte es kaum sein.
Unterricht einmal anders
Für Lehrkräfte an Schulen mit Oberstufe bietet der Wettbewerb die Möglichkeit, Schüler*innen über einen längeren Zeitraum an einer eigenen Fragestellung arbeiten zu lassen. Die jungen Menschen lernen dabei, intensiv zu recherchieren, mit Literatur und Quellen umzugehen, unterschiedliche Positionen wahrzunehmen und zu einer begründeten eigenen Einschätzung zu kommen. Sie üben wissenschaftliches Arbeiten – und das ganz ohne den Druck einer Facharbeit. Denn im Mittelpunkt steht nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin.
Die Jugendlichen dürfen ausprobieren, verwerfen, neu denken und selbst entscheiden, wie sie ihre Erkenntnisse darstellen. Sie können eigene Liedtexte schreiben, Kunstwerke entwerfen oder empirisch und statistisch arbeiten. In früheren Wettbewerben haben Schüler*innen beispielsweise Kochbücher entwickelt oder im Selbstversuch zwei Wochen lang auf Plastik verzichtet. Das kann den Religionsunterricht nachhaltig bereichern. Für viele junge Menschen ist der Wettbewerb vielleicht die erste Gelegenheit, sich so intensiv mit einem selbst gewählten theologischen oder ethischen Thema zu beschäftigen.
Der besondere Ertrag dieser Arbeit liegt nicht allein in der Chance, im Wettbewerb gut abzuschneiden und einen der Preise zu erhalten. Mindestens ebenso wertvoll ist die Erfahrung, einer eigenen Frage wirklich auf den Grund gehen zu können.
Welche Werte tragen unser Zusammenleben?
Das Thema „Werte!“ eröffnet den Jugendlichen einen weiten Raum. Was bedeutet Demokratie für mich? Was gibt mir Orientierung? Was ist mir so wichtig, dass ich dafür eintrete? Und wie verändern sich Werte in einer Zeit, in der Demokratie, Frieden und Sicherheit nicht mehr selbstverständlich erscheinen? Dabei geht es nicht darum, vorschnelle Antworten zu finden. Die Schüler*innen sollen unterschiedliche Perspektiven kennenlernen, eigene und andere Positionen kritisch und auch theologisch hinterfragen und sich schließlich ein begründetes eigenes Urteil bilden.
Das Wettbewerbsthema lässt sich besonders in den inhaltsbezogenen Kompetenzbereichen Ethik, Mensch und Jesus Christus verorten. Zugleich werden zahlreiche prozessbezogene Kompetenzen aufgegriffen, die ohnehin zum Religionsunterricht gehören. Der Wettbewerb kann so zu einer anderen, sehr selbstständigen Form des Unterrichts werden....
Sie bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit nach Loccum. Zwölf Jahre lang war sie Fachleiterin für Evangelische Religion an Gymnasien und Gesamtschulen am Studienseminar in Hannover sowie Lehrerin an der Lutherschule in Hannover. Nun schlägt Dr. Christiane Rösener ein neues Kapitel auf.
Seit dem 1. August 2026 verstärkt sie das Religionspädagogische Institut Loccum als Dozentin für Theologische Fortbildung, ökumenisches und interreligiöses Lernen. Dieser Schritt ist für sie eine logische und willkommene Weiterentwicklung: „Ich arbeite sehr gern pädagogisch und wollte gern Bildungsprozesse gestalten, in denen Menschen mit mehr Zeit und Ruhe und an einem schönen Ort theologisch nachdenken können.“ Im RPI sieht sie dafür die passenden Möglichkeiten. „Außerdem reizt es mich, den Christlichen Religionsunterricht durch Fortbildungen und Tagungen mitzugestalten.“
Damit greift sie ein Thema auf, das das RPI in den kommenden Jahren intensiv begleiten wird. Mit dem Schuljahreswechsel startet in Niedersachsen schrittweise die Einführung des neuen Faches Christliche Religion (RC), das von evangelischer und katholischer Seite gemeinsam verantwortet wird. Für Lehrkräfte bringt diese Kooperation viele neue Perspektiven und die Chance, konfessionelle Grenzen im Schulalltag positiv zu überwinden. Genau bei diesem Aufbruch möchte Christiane Rösener sie unterstützen....
Text: Bianca Reineke Öffentlichkeitsarbeit RPI / Foto: privat
Beim Religionsunterricht an den Schulen ist vieles in Bewegung. Der christliche Unterricht ist weiter gefragt, auch bei Schülern ohne Kirchenbindung. Zugleich wächst das Fach „Werte und Normen“. Ein neuer Ansatz soll künftig Schüler zusammenführen.
Hannover. Etwa zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen in Niedersachsen nehmen an einem christlichen Religionsunterricht teil – doch die Teilnehmerzahl ist rückläufig. Das geht aus der jüngsten Statistik des Kultusministeriums in Hannover hervor, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt. Zugleich steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die am Fach „Werte und Normen“ teilnehmen. Der islamische Religionsunterricht stagniert unterdessen.
Nach den Zahlen vom August 2025 nahmen landesweit 522.085 Schülerinnen und Schüler an einem christlichen Religionsunterricht teil. Das sind 63,3 Prozent – ein Minus von 1,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Am beliebtesten war dabei der konfessionell-kooperative Religionsunterricht, bei dem seit 1998 evangelische und katholische Kinder und Jugendliche gemeinsam unterrichtet werden können.
Nicht in der Kirche, aber trotzdem im Religionsunterricht
An diesem Unterricht nahmen 256.624 Schüler teil – ein Plus von rund 7.000 Schülern oder 0,8 Prozentpunkten. Dieses Modell soll im kommenden Schuljahr 2026/2027 zum neuen Fach „Christliche Religion“ weiterentwickelt werden, das den klassischen, nach Konfessionen getrennten Religionsunterricht nach und nach ablösen soll.
Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die der evangelischen oder katholischen Kirche angehören, sank unterdessen erstmals unter die 50-Prozent-Marke auf 49,4 Prozent. Das bedeutet: 14,9 Prozent der Schüler nehmen an einem christlichen Religionsunterricht teil, obwohl sie keiner Kirche angehören. Freikirchen und orthodoxe Kirchen sind in dieser Statistik nicht eingerechnet....
epd Niedersachsen-Bremen /Bild: Jens Schulze
Vielfalt gemeinsam gestalten
Rund 40 Fachkonferenzleitungen für Religion an Grundschulen aus ganz Niedersachsen kamen Anfang Juni im RPI) Loccum zusammen. Unter dem Titel „Viel Neues, viele Perspektiven, Vielfalt – zu viel?“ beschäftigte sich die Loccumer Fachtagung Religionsunterricht heute mit den Herausforderungen und Chancen des neuen christlichen Religionsunterrichts. Geleitet wurde die Fortbildung von der Dozentin für Grundschule Kreske van Wezel. Im Mittelpunkt standen die neuen Kompetenzbereiche des Kerncurriculums und die Frage, wie sie gemeinsam gestaltet und mit Leben gefüllt werden können.
Austausch, der weiterbringt
Die Tagung bot vor allem eines: Zeit für den Austausch. Nach einem ersten Kennenlernen entwickelte sich schnell eine offene und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Erfahrungen wurden geteilt, Fragen diskutiert und neue Ideen gemeinsam weitergedacht. Genau dieser kollegiale Austausch wurde von vielen Teilnehmenden als besonders bereichernd erlebt.
Vielfalt nicht nur besprechen, sondern erleben
Nach einem theoretischen Einstieg wurde es praktisch. An vier Stationen konnten die Teilnehmenden unterschiedliche Zugänge zum Thema Vielfalt kennenlernen und direkt ausprobieren.
Wimmelbilder luden dazu ein, religiöse Vielfalt zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Anschließend stand eine vielfaltssensible Kinderbibel im Mittelpunkt, die neue Impulse für den Unterricht gab....
Ulrich Becker hat über mehr als fünfzig Jahre – als Universitätsprofessor für Ev. Theologie und Religionspädagogik an der Leibniz Universität Hannover von 1964 bis zu seiner Emeritierung 1996 – die Ausbildung von Generationen von Religionslehrer*innen maßgeblich geprägt und sich hochschulpolitisch als Studienreformer und Dekan engagiert. Einen Anstoß zu seinem Rückzug aus der Lehre mit 83 Jahren gab ein Student, der Grüße von seiner Oma übermittelte. Sie hatte bei Ulrich Becker studiert.
Ulrich Becker ist in einem Pfarrhaus aufgewachsen, in dem er die Konflikte zwischen der Bekennenden Kirche und dem NS-Regime hautnah miterlebte. Dieser Hintergrund – mit der Vorliebe des Vaters für die Theologie Karl Barths – zieht seine Linien aus zur immer neuen Beschäftigung mit Dietrich Bonhoeffer und seinen Grundsätzen von der Erfahrung als Ursprung der Erkenntnis und der Verantwortungsbereitschaft als Ursprung der Tat.
Nach dem Ersten Theologischen Examen hatte Ulrich Becker 1955 eine Assistentenstelle am Seminar für die Geschichte des Urchristentum an den Universität in Erlangen inne ...
Langzeitfortbildung am RPI Loccum erfolgreich abgeschlossen
Neun Frauen, ein gemeinsames Ziel: Jugendliche auf ihrem Weg durch die Konfi-Zeit begleiten. Ende Juni haben die Absolventinnen der Langzeitfortbildung zur Konfi-Pädagogin am Religionspädagogischen Institut (RPI) Loccum ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Künftig übernehmen sie in ihren Kirchenkreisen eigenverantwortlich Konfi-Arbeit und leiten Konfi-Unterricht – insbesondere in Vakanz- und Vertretungssituationen.
Die Fortbildung, die im September 2025 begann, wurde von Dozent für Konfirmand*innen-Arbeit Karsten Damm-Wagenitz geleitet. Sie richtete sich gezielt an Menschen mit pädagogischer Qualifikation und kirchlicher Erfahrung. Aufgrund des großen Interesses war die Zahl der Plätze begrenzt und wurde über ein Auswahlverfahren vergeben.
Lernen für die Praxis
Wie viel Theologie braucht es? Welche Themen sind für die Arbeit mit Jugendlichen besonders wichtig? Und wie lässt sich all das so vermitteln, dass es in der Praxis trägt? Diese Fragen standen am Anfang der Konzeption der Fortbildung.
„Die große Herausforderung war zunächst, herauszufinden, was die Zielgruppe wirklich braucht“, sagt Karsten Damm-Wagenitz. „Uns war wichtig, theologisches Grundwissen und religionspädagogische Methoden eng mit der Praxis zu verbinden.“...
Foto: Karsten Damm-Wagenitz, Text / Interviews: Bianca Reineke
Zur Bedeutung des Religions- und Ethikunterrichts in Niedersachsen
Wertebildung als gesellschaftliche Aufgabe
Eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft braucht Bürger*innen, die miteinander Grundwerte teilen und gleichzeitig in der Lage sind, tolerant und konstruktiv mit vielfältigen Werteorientierungen und Lebensstilen umzugehen. Dafür bedarf es einer Werte-Bildung in der Gesellschaft, deren Ort unter anderem die Schule ist. Was den gesellschaftlichen Konsens ausmachen soll, beschreibt das Niedersächsische Schulgesetz in § 2. Demzufolge sollen dafür das Christentum, der europäische Humanismus sowie die Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegungen die Grundlage bilden. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die Niedersächsische Verfassung stecken den Rahmen der Wertvorstellungen ab, den Schule zu vermitteln hat: Konkret nennt das Schulgesetz die Grundrechte, die staatsbürgerliche Verantwortung und die demokratische Gestaltung der Gesellschaft, die sich u.a. im Handeln nach ethischen Grundsätzen, in der Anerkennung religiöser und kultureller Werte, in Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz, Gleichberechtigung, Verständigung, Verantwortung für die Erhaltung der Umwelt und einem vernunftgemäßen Umgang mit Konflikten realisiert...
Pastor Arnim Hermsmeyer über die wachsende Bedeutung der Schulseelsorge
Immer mehr jüngere Lehrkräfte und Mitarbeitende aus Grundschulen interessieren sich für die Ausbildung zur Schulseelsorgeperson in der Landeskirche Hannovers. Pastor Arnim Hermsmeyer erklärt, warum Schulen gezielt nach Schulseelsorgenden fragen – und weshalb Zuhören oft wichtiger ist als schnelle Lösungen.
Schule als Spiegel der Gesellschaft
Schule ist mehr als ein Ort zum Lernen. Sie ist ein Spiegel der Gesellschaft und zugleich ein Blick in die Zukunft, beschreibt Arnim Hermsmeyer. „In Schulen sehen wir oft schon heute, was die Gesellschaft in zehn oder fünfzehn Jahren beschäftigt“, sagt er. Als Schulpastor begleitet er Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Zudem ist er am RPI Loccum tätig, wo er als systemischer Supervisor Religionslehrkräfte zu Schulseelsorger*innen ausbildet. Aus den Gesprächen mit den Kolleg*innen, aber auch aus der eigenen Arbeit an der Schule weiß er: „Ein großer Teil der Schülerinnen und Schüler ist belastet.“ Die Tendenz sei steigend.
Wenn Orientierung fehlt und Krisen den Alltag prägen
Die Themen in den Gesprächen sind vielfältig. Klassische Anlässe wie Tod und Trauer gehören weiterhin dazu. Gleichzeitig spielen Fragen der Orientierung und Persönlichkeitsentwicklung eine große Rolle. „Im schulischen Kontext geht es oft um das Thema Scheitern und Scham“, sagt Arnim Hermsmeyer. Dazu gehört ebenfalls die Frage nach dem Ziel, danach, was passieren könnte und was jemand bereit ist, dafür zu tun. Hinzu kommen immer wieder belastende Situationen in Familien oder im Freundeskreis.
Auch gesellschaftliche Krisen hinterlassen bei jungen Menschen Spuren...
Text: Franziska Weiß
Im Jubiläumsjahr des Religionspädagogischen Instituts Loccum 2025 gab es viele besondere Momente – einer davon war die feierliche Namensfindung und -gebung unserer Pelikan-Symbolfigur, die seit Kurzem das RPI mit charmanter Präsenz bereichert.
Ihr Name: Perla Pelikan!
Die Namenssuche war ein gemeinschaftliches Projekt, das Herz und Humor vereinte. Beim Abend der Begegnung und im Café Bildung auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025 sowie direkt im RPI sammelten wir zahlreiche kreative Namensvorschläge – von Kindern und Erwachsenen, von Gästen, Mitarbeitenden und Freund*innen des Hauses.
Im Anschluss wurden alle Ideen ausgewertet und es wurde abgestimmt. Das Ergebnis: Perla Pelikan setzte sich durch und wurde zum fröhlichen Botschafter unseres Jubiläumsjahres. Der Name verbindet hohe Wert-Schätzung und Freundlichkeit mit Kompetenz und Tiefe – ganz im Sinne unseres Bildungsverständnisses.
75 Jahre RPI – Bildung mit Herz, Kopf und Flügeln
Die Namensgebung von Perla Pelikan war Teil der Feierlichkeiten rund um „75 Jahre RPI Loccum“. Seit 1949 ist das RPI ein Ort für religiöse Bildung, Begegnung und professionelle Fort- und Weiterbildung für alle religionspädagogischen Berufe. Im Jubiläumsjahr laden wir ein zum Innehalten, Feiern und gemeinsamen Weiterdenken – beim Symposion vom 26.–28. September 2025 unter dem Motto „Zukunft religiöser Bildung“, mit der vierten Jahresausgabe des Loccumer Pelikan und darüber hinaus.
Und Perla? Die hat mittlerweile Nachwuchs bekommen - Pelle! Symbolfiguren mit Persönlichkeit und als kleines Zeichen für das, was wir am RPI großschreiben: Bildung, Gemeinschaft und Teilhabe – was beflügelt und trägt.
Bianca Reineke ist im RPI Loccum für Berufsbildende Schulen und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.
Reset Hoffnung – das Update, das nichts kostet:
RPI-Dozentin Bianca Reineke hat für berufsbildende Schulen einen Unterrichtsentwurf und einen Schulgottesdienst zum Reformationstag 2026 entwickelt. Beide Materialien greifen das diesjährige Motto „Reset Hoffnung“ auf und übersetzen die reformatorische Botschaft in die Lebenswelt junger Menschen.
Sie finden unsere Veröffentlichungen im großen Online-Shop der Landeskirche.
Bei Fragen wenden Sie sich gern an Katja.Kunsemueller@evlka.de.
Auch bei uns wachsen die Kosten, dabei bleiben unsere Tagungen von kirchlicher Seite stark subventioniert.
Ab dem 1.1.2026 erheben wir eine reguläre Tagungsgebühr von 35 Euro.
Aufgrund von geänderter Bedingungen in der Tagungsstätte können kostenfreie Stornierungen ab 2026 bis zu max. 10 Kalendertagen vorher getätigt werden.
Wir bitten um frühzeitige Anmeldung bis spätestens 4 Wochen vor Tagungsbeginn.
Christlicher Religionsunterricht - Leben in der digitalen Welt (für die Jahrgänge 7/8)
„Hilfe, die Eltern kommen!“ Souveräne Gesprächsführung mit Haltung, Herz und Handwerkszeug
Startklar für den CRU - Religionsunterricht neu denken und gestalten
TOPTHEMA Protestlieder des „Prinzen“-Sängers
Drei Fragen zu den Orgelentdeckertagen… an Josephine Werth, Koordinatorin der Orgelentdeckertage
Am Puls der Zeit: Die Ämter für Bau- und Kunstpflege
Landeskirche unterstützt Menschen in Nepal und Kongo
Welt-Alzheimertag 22.9., 19 Uhr, digital: Neue Bibel für Demenz-Erkrankte
Bis 30. September beantragen: Artenvielfalt und Klimaschutz auf kirchlichen Flächen
Salzgitter (epd). In Salzgitter ist einer Erzieherin in einem Kindergarten der Caritas aufgrund ihrer AfD-Kandidatur für den Rat der Stadt gekündigt worden. Die aktive Kandidatur für eine als ...
Wildeshausen, Kr. Oldenburg (epd). Die Bildungsexpertin Silke Müller hat die Pläne der EU-Kommission zum Mindestalter für soziale Medien als unzureichend kritisiert. Die Altersgrenze von 13 Jahren ...
Oldenburg (epd). Unter dem Motto „Ihr habt den Traum, wir haben die Location“ sind die Kirchen im Oldenburger Land wieder mit einem eigenen Stand auf der Oldenburger Hochzeitsmesse vertreten. In ...
Jede Woche neue Fragen und Themen? Prof. Wolfgang Reinbold ist Beauftragter für Interreligiösen Dialog der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Er hat schon hunderte Videos veröffentlicht, auch auf TikTok und Instagram (sowie bei ProSieben und im Radio etc.). Hier finden Sie die beliebten Reihen Religion in 90 Sekunden und Religionen im Gespräch.
In seinen Büchern "Warum ist der Budda so dick?" und neu "Warum ist Weihnachten am 7. Januar?" nimmt Prof. Reinbold je 101 Fragen auf und bietet zusätzlich zum Text QR-Codes mit Links zu den Videos.
Das Evangelische Literaturportal hat sein Themenheft mit empfehlenswerten Bilderbüchern über Abschied, Tod und Trauer aktualisiert.
Es Heft wendet sich an alle, die in Kita und Familie, in Gemeinde und Gottesdienst, in Bibliothek und Schule mit Kindern zum Thema Tod ins Gespräch kommen wollen oder überall fragenden Kindern begegnen.
Partizipative Kunstaktion von Volker-Johannes Trieb
Ein Stück Holz taucht dort auf, wo Natur fehlt. Am Rand der Straße. Am Pfosten, am Tor, am Zaun. Still. Unaufdringlich. Und genau deshalb wirksam. Es fragt nicht, es fordert nichts. Es ist einfach da – und verändert den Blick.
Dieses Projekt, unterstützt vom Sprengel Osnabrück und der Regionalen Landesschulbehörde Osnabrück, glaubt an den Menschen. An seine Fähigkeit, innezuhalten. Sich zu entscheiden. Nicht perfekt zu sein, aber aufmerksam. Nicht radikal zu verzichten, sondern bewusst zu leben...
„Einfach mal alles rauslassen“
Seelsorge ist aus unserer Kirche nicht wegzudenken, hoch akzeptiert und
gewollt. Seelsorge ereignet sich überall: in unseren Kirchen und Gemein-
debüros, im Konfirmand*innenunterricht, auf dem Friedhof und auch als
„Kirche am anderen Ort“ im Hafen, in der Krankenhauskapelle, im Schul-
flur, im Altenheim und auf der Jugendfreizeit.
Eine Mappe beinhaltet viele Anregungen, die auch im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Schule und Gemeinde umfassen.
sinnlich – vielfältig – inklusiv
Die Broschure findet sich als pdf kostenlos im Shop oder als Printversion über das ptz Stuttgart (10,00 Euro, 98 S.).
Impulse aus dem QUIRU-Projekt
Dieser Band wendet sich an Lehrkräfte, die Religion unterrichten – besonders in Grundschule und Gymnasium, aber auch in anderen Schularten.
Der QUIRU Praxisband als kostenloses eBook (mehr).
Neues Rahmenkonzept für Aus-, Fort- und Weiterbildung von Religionslehrer*innen
Angesichts der sich drastisch verändernden Kontexte in Kirche, Schule und Gesellschaft wurde der EKD-Text 96 unter dem Titel „Die theologisch-religionspädagogische Professionalität evangelischer Religionslehrer*innen“ vollständig überarbeitet und aktualisiert.