„Bewegte Schule“ und „Bewegter Religionsunterricht“
Wer heute ein Klassenzimmer betritt, sieht und erlebt oft noch Altvertrautes: viele Tische, viele Stunden Sitzen, Lernen vor allem als Tätigkeit des Kopfes.1 Zugleich zeigen zahlreiche Untersuchungen, wie sehr der Alltag von Kindern und Jugendlichen von Bewegungsmangel geprägt ist – verstärkt durch digitale Medien, lange Bildschirmzeiten und veränderte Freizeitgewohnheiten. Die „Bewegte Schule“ setzt hier an und verändert die Perspektive: Bewegung nicht mehr als Unterbrechung des Lernens, sondern als Raum, in dem Lernen geschieht.2
Die Idee der „Bewegten Schule“ ist international aus einer grundlegenden Kritik an der „Sitzschule“ entstanden, in der Kinder über Stunden hinweg passiv auf Stühlen verharren und Lernen primär als kognitiver, aber kaum als leiblich-sinnlicher Prozess gedacht wird. In der deutschsprachigen Diskussion haben solche Impulse, auch aus der Schweiz (Urs Illi) und Österreich, verbunden mit sport- und gesundheitswissenschaftlichen Studien zur Bewegungsarmut von Kindern, das Konzept geprägt.3 Ein wesentlicher Gedanke lautet: Bewegung ist nicht nur Ausgleich, sondern selbst ein zentraler Lern- und Bildungsmodus – der ganze Schulvormittag, die Architektur, die Rhythmisierung und die Kultur der Schule werden daraufhin befragt, wie sie Bewegung ermöglichen, anregen und strukturieren. Dieses wirkt sich dann auch positiv auf Motivation, Konzentration sowie Leistung der Schüler*innen aus.
In Niedersachsen gibt es mit „Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen“ ein landesweites Kooperationsprogramm vieler Träger, das Schulen strukturell in den „zentralen Handlungsfeldern Unterrichtsqualität, Schule steuern und organisieren sowie Lern- und Lebensraum Schule“4 unterstützt. Ziel ist es, das gesamte Schulsystem „in Bewegung zu bringen“ – durch kindgerechte Rhythmisierung des Unterrichts, bewegtes Lernen, Pausen, gesundheitsfördernde Organisationsstrukturen und Öffnung nach außen. Kernmaßnahme sind kostenfreie Aktionstage (Fortbildung und Beratung) für Grund-, weiterführende und Berufsschulen: bewegter Unterricht, Lehrerfortbildungen, Elterninformationen – gefolgt von fünf vertiefenden Modulen („Aktionstag Plus“) für Nachhaltigkeit. Die Koordination liegt bei der Landesvereinigung für Gesundheit & Akademie für Sozialmedizin (LVG & AFS).5 Das Portal, bei dem sich Schulen bewerben können, zeigt auch in einer beeindruckenden Karte die bislang 506 Schulen, welche bis dato teilgenommen haben.6
Bewegungsförderung als Schulentwicklung
Die Evangelische IGS Wunstorf aus dem Bereich der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers wurde z.B. offiziell als „sportfreundliche Schule“ ausgezeichnet als Würdigung von Schulen, die sich „nachhaltig für eine bewegungsfreundliche und gesundheitsfördernde Lernumgebung einsetzen“.7 Öffentlich sichtbar ist hier ein Verständnis von Bewegung, das den schulischen Alltag mitprägt: Sport-AGs, bewegungsorientierte Ganztagsangebote und inklusive Projekte gehören selbstverständlich zum Schulprofil. Damit greift die Schule zentrale Gedanken des KMK-Beschlusses von 2023 auf, wonach Bewegungsförderung „nicht nur als Aufgabe des Schulsports, sondern als pädagogisches Gesamtanliegen auf der Ebene aller schulischen Instanzen anerkannt“8 und umgesetzt werden soll. Die IGS Wunstorf steht exemplarisch für Schulen, die über sportliche Profile einen Zugang zu einer weitergehenden bewegungsfördernden Schulentwicklung eröffnen.
An dieser Stelle wird deutlich, was mit dem erweiterten Leitbild der Bewegungsfördernden Schule gemeint ist: Bewegung soll fächerübergreifend wirksam werden, in außerunterrichtlichen Angeboten, in der Organisation des Schulalltags (und Schulwegs) und in der Gestaltung schulischer Räume. Der Beschluss hält ausdrücklich fest, dass sich die Umsetzung im Unterricht und Ganztag sowie in der Schulorganisation und der infrastrukturellen Gestaltung des Schulraums vollzieht.9 Schulen, die sich auf diesen Weg machen, entwickeln Bewegung nicht als einzelnes Projekt, sondern als Teil einer langfristigen Schulentwicklung, die im Schulprogramm verankert ist und von vielen Akteur*innen gemeinsam getragen wird.10
Bewegte Elemente im Religionsunterricht, in der Konfi-Arbeit und in der Kita
Für Religionspädagog*innen, Diakon*innen und Pastor*innen ist die Bewegte Schule eine Einladung, den eigenen Unterricht leiblich-sinnlich neu oder weiter zu denken. Religiöse Lernprozesse sind ja selten rein kognitiv: Sie berühren Gefühle, symbolische Ausdrucksformen, Körperhaltungen, Räume. Bewegte Elemente lassen sich deshalb organisch in viele Settings integrieren. Als kleine Beispiele seien genannt:
Im Religionsunterricht können kurze, ritualisierte Bewegungsimpulse helfen, Konzentration und Wahrnehmung zu bündeln: ein Gang durchs Klassenzimmer mit „Haltestellen“ der Schöpfung, Standbilder zu Psalmen, ein „bewegtes“ Glaubensbekenntnis, welches Aussagen durch Gesten greifbar(er) macht.
In der Konfi-Arbeit lassen sich biblische Geschichten in szenisches Spiel, bibliodramatische Elemente, bibliologisches Bewegen im Raum („Stell dich dorthin, wo du dich in der Geschichte verorten würdest“) oder Pilgerwege im Kirchgarten übersetzen. Wald- oder Feld-Spaziergänge laden zum neuen Entdecken der Schöpfung ein.
In Kitas gehören Bewegung und Religionspädagogik ohnehin eng zusammen: biblische Geschichten in Bewegung, Lieder oder einfache Kreistänze zu Kirchenjahresfesten, Sinneswege draußen oder in der Kirche, bei denen Kinder den Raum mit Händen und Füßen erkunden.
Solche Formen sind anknüpfungsfähig an das Konzept der Bewegten Schule. Die Bewegung unterstützt das Verstehen, das Erinnern und das leibliche Mitvollziehen – Kinder und Jugendliche be-greifen im Wortsinn, was sie hören und besprechen.
Bewegter Religionsunterricht nach Elisabeth Buck
Elisabeth Buck hat mit ihrem Konzept des „Bewegten Religionsunterrichts“ systematisch ausgearbeitet, wie religiöses Lernen leiblich, sinnlich und bewegungsorientiert gestaltet werden kann. Sie versteht taktil-kinästhetische Erfahrungen nicht als „netten Einstieg“, sondern als vollwertigen Zugangsweg zu theologischen Inhalten, wobei Motorik, Sensorik, Emotion und Kognition untrennbar zusammenwirken. In ihrem Ansatz ist Bewegung daher keine Einzelmethode, sondern Ausdruck einer religionspädagogischen Grundidee: Gott setzt Menschen in Bewegung – und Glauben ereignet sich in realen wie symbolischen Bewegungsräumen.11
Ein Beispiel aus ihrem Entwurf „Religionsunterricht von Kopf bis Fuß“ verbindet den Schöpfungsauftrag (Gen 2,15) mit aktuellen Krisenerfahrungen der Schüler*innen.12 In Kleingruppen bilden je drei Schüler*innen mit ihren Armen eine „Vernetzung“, indem sie sich an den Handgelenken fassen und so ein tragfähiges Netz bilden, während eine vierte Person sich in dieses Netz stellt oder vorsichtig hineinlegt. Leiblich wird spürbar: Was trägt? Wo wird es instabil? Wie empfinde ich Verantwortung – für mich selbst, für die anderen, für die „Schöpfung“? Anschließend reflektieren die Gruppen ihr Erleben im Gespräch und setzen es in Beziehung zu Gen 2,15 („bebauen und bewahren“) und heutigen ökologischen Krisen. Die Klasse gestaltet etwa im Raum drei Zonen („bedrohte Schöpfung“, „bewahrte Schöpfung“, „Unentschieden“). Die Schüler*innen positionieren sich zu konkreten Szenarien (z.B. „Billigflug“, „Klimaprotest“, „Verzicht“) und begründen ihre Position. Eine solche Schulstunde benötigt wenig Material, aber bewusst Zeit für Körperwahrnehmung und dialogische Auswertung.
Einfluss auf Schulkultur und Organisation
Religionspädagogisch tätige Menschen sind in vielen Schulen wichtige Stimmen, wenn es um Fragen von Schulkultur, Leitbild und sozialem Miteinander geht. Aus dieser Rolle heraus können sie das Thema Bewegte Schule konstruktiv in Schulentwicklungsprozesse einbringen. Wer bei Projektwochen, Gesundheitstagen, Andachten oder Schulgottesdiensten mitgestaltet, kann Bewegung gezielt sichtbar machen: etwa durch „bewegte“ Schuljahresanfänge auf dem Schulhof, Segenswege, bei denen Klassen sich durch Stationen bewegen, oder durch Projekte, in denen Spiritualität und körperliche Aktivität bewusst verbunden werden.
In Schulkonferenzen, Steuerungsgruppen oder Fachkonferenzen lässt sich zudem auf die Bedeutung von Bewegung für Konzentration, Wohlbefinden und soziales Lernen verweisen, gestützt durch vorhandene Programme und Empfehlungen der KMK. Wer religiöse Bildung als ganzheitlichen Prozess profiliert, trägt so dazu bei, dass Bewegung nicht als „Störung“, sondern als Ressource in der Schulorganisation wahrgenommen wird.
Religionsunterricht und Schulseelsorge können zugleich eine Sprache dafür anbieten, wie Leib, Geist und Seele zusammengehören – und damit auch begründen, warum eine bewegte Schulkultur auch aus christlicher Sicht sinnvoll ist.
Theologische Gründe für eine Bewegte Schule
Theologisch knüpft das Konzept einer Bewegten Schule unmittelbar an das biblische Menschenbild an. Der Mensch ist nicht zuerst „Geist im Körper“, sondern eine unauflösliche Einheit aus Leib und Seele; der Körper ist nicht Beiwerk, sondern mit Paulus gesprochen „Tempel des Heiligen Geistes“. Wenn Bildung den ganzen Menschen in den Blick nehmen will, gehört der Leib mit seinen Bewegungen, Grenzen und Möglichkeiten unweigerlich dazu. Eine Schule, die Bewegung ernst nimmt, nimmt damit auch die leibliche Würde der Kinder, Jugendlichen und auch der Erwachsenen ernst.
Die biblische Tradition ist reich an Motiven, in denen sich Glauben in Bewegung vollzieht und so dargestellt wird: Exodus, Pilgerschaft, Nachfolge Jesu auf den Wegen Galiläas, Pfingstbewegung „hinaus auf die Straßen“ – Glauben geschieht nicht im Sitzen allein. Eine Bewegte Schule erinnert daran, dass Glaubenswege auch körperliche Wege sind und dass Gottes Geschichte mit den Menschen sich in Schritten, Gesten und Handlungen ereignet. Wer bewegtes Lernen unterstützt, fördert damit eine Spiritualität, die nahe am Leben und an der konkreten Erfahrung der Lernenden bleibt.
Religionspädagogische Gründe für eine Bewegte Schule
Religionspädagogisch spricht viel dafür, Lernende nicht nur kognitiv, sondern ganzheitlich anzusprechen, insbesondere in pluralen und inklusiven Lerngruppen. Bewegung schafft Zugänge für Kinder, die sich über Sprache schwerer ausdrücken können, und ermöglicht nonverbale Formen der Beteiligung – etwa in performativen, szenischen oder gestischen Lernformen. Damit unterstützt eine Bewegte Schule das Ziel, Religion so zu vermitteln, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche mit ihren je eigenen Lernwegen und Körpersprachen vorkommen.
Im Horizont von Elisabeth Bucks Arbeiten wird deutlich, dass Bewegung im Religionsunterricht religionspädagogisch weit mehr ist als Methodik. Ein erweiterter Erkenntnisbegriff geht davon aus, dass Erkennen nicht nur sprachlich, sondern als veränderte Sicht- und Erlebnisweise geschieht, die aus leiblichen Perspektivwechseln, Selbst- und Fremdwahrnehmung erwächst. Wenn Schüler*innen biblische Geschichten „am eigenen Leib“ erproben, erschließen sie sich diese nicht nur kognitiv, sondern in einer Weise, die Verhalten, Haltungen und Selbstbilder berühren kann.
Buck versteht den Bewegten Religionsunterricht als Konzept, das sich in einem realen und einem symbolischen Bewegungsraum entfaltet: Schüler*innen begegnen religiösen Themen im Bewegungsspiel, gewinnen neue räumliche und geistige Perspektiven und bringen diese anschließend in Sprache. Leiblich-bewegtes Lernen initiiert, füllt und gestaltet sprachliches Lernen – nicht umgekehrt. Damit liefert ihr Ansatz eine religionspädagogische Begründung dafür, warum bewegte Methoden gerade im Religionsunterricht zentral sein können: Sie ermöglichen religiöse Symbolbildung in sprachlichen und nicht-sprachlichen Denkprozessen und öffnen Räume für Selbstwirksamkeit, Differenzwahrnehmung und humorvolle Entlastung in sensiblen Themenfeldern.
Fazit und Ausblick
Die Bewegungsfördernde Schule ist mehr als ein pädagogischer Trend. Sie bildet den Versuch, die veränderte Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen und die Schule – entsprechend dem erneuerten KMK-Beschluss von 2023 – ganzheitlich weiterzuentwickeln: im Unterricht, in der Rhythmisierung des Tages, in der Gestaltung von Räumen und im Ganztag.
Auch im Bereich der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers finden sich bereits sichtbare religionspädagogische Beispiele dafür, wie Bewegung konzeptionell oder projektorientiert aufgegriffen wird – etwa an der Evangelischen IGS Wunstorf oder in Kooperation mit Programmen wie „Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen“. Solche Schulen und Programme zeigen, dass die Impulse der KMK nicht nur theoretische Vorgaben sind, sondern in Niedersachsen bereits seit langem praktisch Gestalt annehmen wie durch Auszeichnungen als sportfreundliche Schule, ganztägige Bewegungsangebote, inklusive Sportprojekte oder bewegungsorientierte Lernräume.
Die Vielfalt bestehender Initiativen zeigt, dass Bewegung gut in unterschiedliche Schulprofile integrierbar ist – auch und gerade in ein evangelisches Bildungsverständnis, das den Menschen als leib-seelische Einheit wahrnimmt. Eine stärkere Vernetzung dieser Erfahrungen, auch in Form einer Best-Practice-Sammlung oder gemeinsamer Fortbildungsangebote, könnte helfen, die vorhandenen Ansätze sichtbarer zu machen und verstärkt in den Austausch zu treten. Es lohnt sich, diese Schritte zu gehen – im Vertrauen darauf, dass Bildung immer auch eine Bewegung des ganzen Menschen ist und Veränderung ermöglicht. Denn Bewegung tut gut: dem einzelnen Menschen in seiner leiblich-geistig-seelischen Einheit, in der Klasse wie auch in der ganzen Schule und Schulgemeinschaft.
Anmerkungen
- Dieser Beitrag ist von mir unter Zuhilfenahme des KI-basierte System Perplexity AI zur Recherche, Erstellung einer ersten Struktur und für Formulierungsvorschläge entstanden, überarbeitet und verantwortet.
- Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium, Thema des Monats; Brägger et al., Bewegung und Lernen.
- Vgl. Website Bewegte Schule Österreich.
- https://bewegteschule.de (26.01.2026). Das Programm „Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen“ wird gemeinsam getragen von gesetzlichen Krankenkassen, Unfallversicherungsträgern, dem organisierten Sport sowie dem Niedersächsischen Kultusministerium. Diese institutionelle Breite unterstreicht den Anspruch, Bewegungsförderung nicht nur pädagogisch, sondern auch gesundheits- und präventionsorientiert im Schulalltag zu verankern. Dementsprechend existiert auch das Programm „Bewegter Kindergarten“; beides wird im „Pakt für Niedersachsen 2021-2030“ an erster und zweiter Stelle von insg. 18 Maßnahmen angeführt. Diese Vereinbarung zwischen dem Land und dem Sportbund Niedersachsen wurde 2021 geschlossen.
- LVG & AfS: https://kurzlinks.de/dk5f (07.01.2026).
- https://bewegteschule.de (07.01.2026 und Auskunft per E-Mail).
- https://kurzlinks.de/e3fh (07.01.2026).
- KMK-Beschluss, Bewegungsfördernde Schule, 5.
- A.a.O., 57f.
- Ebd. Weitere Anregungen, hier einer seit langem als „Bewegten Schule“ ausgezeichneten Grundschule in Hamburg, finden sich z.B. hier: https://kurzlinks.de/heaq (07.01.2026).
- Buck, Bewegter Religionsunterricht.
- Buck, Religionsunterricht von Kopf bis Fuß.
Literatur
- Brägger, Gerold / Hundeloh,Heinz / Posse, Norbert /Städtler, Hermann: Bewegung und Lernen. Konzept und Praxis Bewegter Schulen, hg. v. d. Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 2017, https://kurzlinks.de/m1eg (26.01.2026)
- Buck, Elisabeth: Bewegter Religionsunterricht. Theoretische Grundlagen und 45 kreative Unterrichtsentwürfe für die Grundschule, Göttingen 1997
- Buck, Elisabeth: Religionsunterricht von Kopf bis Fuß – Körpererfahrungen im RU. Bewegter Unterricht, in: entwurf 1/2013: Gesundheit. Resilienz – Heilung – Wohlergehen, 19-23
- Kultusministerkonferenz: Bewegungsfördernde Schule. Bericht über den Entwicklungsstand in den Ländern (Beschluss 09.02.2023): https://kurzlinks.de/jgp4
- Niedersächsisches Kultusministerium (Hg.): Thema des Monats: Bewegte, gesunde Schule Niedersachsen. Von der Haltung über die Ideensammlung bis zu beispielhaften Ideen, in: Schulverwaltungsblatt für Niedersachsen 11/2025, 694-698
- Städtler, Hermann: Warum brauchen wir die Bewegte Schule?, in: Gutzmann, Marion / Osterhues‑Bruns, Eva‑Maria (Hg.): Bewegungskultur in der Schule, Beiträge zur Reform der Grundschule, Band 156, Frankfurt am Main 2023, 22-35, https://kurzlinks.de/zhwx
- Website Bewegte Schule: https://www.bewegteschule.de
- Website Bewegte Schule Österreich, https://kurzlinks.de/csv2