Wohnzimmerkirche – eine Bühne für gestaltete Sehnsucht und Träume

von Silke Leonhard

 

Ob ihr es glaubt oder nicht: Auch die Bibel erzählt von Panama.
Bar und Tiger kommen zwar nicht zu Wort, ob es nach Bananen riecht,
wissen wir nicht, aber zwei Menschen singen von der Sehnsucht:

Da ist die Stimme meines Freundes!
Da ist die Stimme meiner Freundin!
Er kommt zu mir und springt in meine Gedanken.
Sie sieht durchs Fenster, blickt durchs Gitter
und spricht zu mir:

Steh auf, meine Freundin, und komm her!
Der Winter ist vergangen, der Regen ist vorbei.
Deine Träume stehen vor der Tür – leg das Handy zur Seite, zieh die Hausschuhe aus:
Steh auf, meine Freundin, komm her!

Die Krokusse sind hervorgekommen und der Lenz sehnt dich herbei.
Siehst du, spürst du, riechst du mich?
Wirf die To-do-Liste in die Ecke,
löse die Bremsen:
Steh auf, mein Freund, komm her!

Der Feigenbaum lässt Früchte reifen,
und die Weinstöcke blühen und duften.
Pack den Becher ein, ein zweites Hemd und die Luftpumpe
fürs Fahrrad, und glaube mir, das reicht.
Steh auf, meine Freundin, komm mit!

So oder so ähnlich steht‘s im Hohelied von Panama.

Hohelied, Bearbeitung von Matthias Lemme

 

Gottesdienst hat Ähnlichkeiten mit Theater. Es gibt einen aufführungsähnlichen Raum mit einer Art Bühne, so etwas wie eine Performance – unter besonderem Vorzeichen – und Menschen, häufig Worte und Musik, eine besondere geplante Zeit und, in welcher Weise auch immer, durch diesen Prozess Wirkung auf Beteiligte. Selbstverständlich unterscheidet sich eine Theaterinszenierung vor allem von der eines Gottesdienstes.1 Wenn man aber eine Theaterbrille aufsetzt, entdeckt man sogleich ein besonderes Spektakel der Handlung, das in einem besonderen Raum mit Leiblichkeit, Interaktion, Sprache und in einer gewissen Logik von Akteur*innen und eher Zuschauenden veranstaltet wird. Zuweilen hilft der Theaterblick der involvierten Zuschauerin beim Aufmerken auf allzu vertraut Gewordenes. Und manchmal öffnet der Blickwechsel den betrachtenden Teilnehmenden Augen und Sinne dafür, im Ungewohnten Spannendes, Ermutigendes oder gar Erhellendes zu entdecken.

Die kirchlich-spirituelle, theatrale Performance der Wohnzimmerkirche in der Hamburg-Ottenser Christianskirche2 hat bei mir eine solche Wirkung entfaltet. Das folgende Schilderung geht der Performance ebenso wie deren Resonanzen nach, auch wenn nicht alle Details in meinem Gedächtnis geblieben sind.


Wohnzimmerkirche – eine Begegnung

Schon lange hatte ich von einer Hamburger Wohnzimmerkirche gelesen3  und gehört:

„Am Anfang war die Sehnsucht. Über Glauben zu reden und damit über uns. Was Gott mit unserem Alltag zu tun hat und warum wir uns trotz Netflix und Yoga-Kursen, trotz Kindern und Selbstverwirklichung immer noch nach etwas Anderem sehnen. Nach Transzendenz, aber das ist schon wieder so ein abgehobenes Wort. Am Anfang war die Sehnsucht, keine Phrasen zu hören, nicht mal, wenn sie schön sind. Wir wollten unsere Sätze einfach in der Mitte abbrechen können und hören, wie ein anderer sie fortführt. Wir haben Sehnsucht nach Liedern, deren Texte von unserem Leben singen, Lieder in denen wir Gott finden, ohne dass ihn jemand reingedichtet hat.“4 

Es soll ein besonderer Ort sein: Nicht eine Kirche im Wohnzimmer – das Konzept gibt es woanders auch. Nein, hier ist die Herausforderung umgekehrt: Kirche mit ihrem Raum wird zum Wohnzimmer. Ende Januar klappt endlich mein Vorhaben. Schon lange war ich nicht mehr so gespannt auf einen Gottesdienst. Die Sehnsucht steckt mich an. Wird das Bild, das ich mir im Innern gemacht habe, stimmen?

Ein Freitagabend im feuchten und ungemütlichen Winterjanuar, die Sehnsucht nach Behaglichkeit wächst. Ich nähere mich von weitem über eine Grünfläche einer großen Barockkirche. Schon von weitem leuchtet es karminrot aus den Fenstern auf die Wiese. Wie anheimelnd: Kamin ohne „r” würde auch passen, denke ich, so warm scheint es.

Ich gehe durchs große Kirchenportal. Matthias Lemme und Susanne Niemeyer, zwei Wohnzimmerkirchen-Liturg*innen, rufen mir gut gelaunt ein Hallo zu, geben mir eine Regieanweisung: Setz dich, wohin du möchtest, such dir einen schönen Platz. Rechts und links ist zu essen und zu trinken; wir haben auch Wein und Bier! Wow, sage ich, bekomme ein rosa Liedblatt in die Hand gedrückt und gehe dem warmen Licht entgegen. Die himmlische Decke ist sanft angestrahlt. Ich bin wirklich sehr gespannt. Vorne in den weiten Altarraum hinein sehe ich: ein großes Wohnzimmer mit gedämpfter Beleuchtung von Stehlampen, Tische, Stühle, Cocktailsessel, eine Art Sofabank, wohlige Bandmusik zum Ankommen. Gitarre, Bass – da nehme ich gern Platz. Neben mir eine zugewandte Stimme: Hallo! Bist du zum ersten Mal hier? Ja, das bin ich. Neugierig, weil ich so viel gehört habe über ein Format, das mir niedrigschwellig und lohnend zugleich erklingt. Ja, bin extra aus Mittelniedersachsen angereist. Und du? Schnell kommen wir ins Plaudern.

Aus nah und fern treten nach und nach um die 60 Menschen ein, altersmäßig vor allem in den Vierzigern und Fünfzigern, viele miteinander vertraut, aber auch einzelne. Kommet zuhauf – so heißt es in einem alten Choral5 – kommt mir in den Sinn – hier stimmt es irgendwie. Etliche erlebe ich sonst eher in Kasualgottesdiensten als an Sonntagen; etwas anderes scheint Menschen am späteren Freitagabend in die Kirche zu locken. Neben mir, wie sich herausstellt, eine der Christianskirche auch in anderen Gottesdienstformen sehr Verbundene und eine muntere Grundschullehrerin, die sich auch, inzwischen aus Schleswig-Holstein anreisend, öfters solch einen Abend gönnt.

Ich werde später vor allem genau diesen Raum und diese Atmosphäre des Miteinander im fühlbaren Gedächtnis behalten: Längst angebrochener Abend ist es, 20.30 Uhr; gediegener Kirchenraum, aber sehr warmes Licht: die erste feste Stuhlreihe grundsätzlich herausgeräumt, dafür Ambiente und Ensemble eingezogen. Musik zieht mich wie in einem Club in den Bann der heraufziehenden Nacht. Kein Kirchentagsgewusel, kein Lümmeln, keine Evangelisation; dafür Kissen, Behaglichkeit, Freundlichkeit. Wohnzimmer. Hier ist alles im Du zwischen leichtem Ikea-Ambiente und Bubers Ernsthaftigkeit: Der Mensch wird am Du zum Ich – mit der benachbarten Lehrerin geht das gut. Die der Gemeinde Zugehörige scheint zu wittern, dass ich nicht unbedarft gekommen bin. Was interessiert Sie hier? Ich bleibe niedrigschwellig in meiner Antwort.

„Was uns anzieht“ heißt das Motto heute Abend. Ich schaue das Liedblatt durch: Toll, ganz viel Pop, den ich kenne und mitsingen kann. O, wie schön ist Panama – das scheint ein Leitgedanke zu sein. Bär und Tigerente – es dreht sich ums Reisen? Bald geht es los. Musik von der Band mit Gesang, Gitarre, E-Bass, Begrüßung vom Liturgen. Wir lernen und singen: O, wie schön ist Panama. Es wird ein Ohrwurm. Vorstellung des liturgischen Ensembles. Ein Entertainer, der uns in seine Show hineinzieht? Very warm welcome. Steht doch mal auf, wenn ihr bei den kommenden Fragen ja sagen könnt. Wir sind sofort selbst mittendrin. Das Ensemble stellt uns unterschiedliche Fragen – sie erscheinen spontan, sind aber vermutlich gut ausgesucht. Bei der Frage: Wer von euch liebt das Meer? stehe ich sofort kerzengerade. Uneingeschränkte, sehnsüchtige Bejahung. Einige trauen sich nach vorn und erzählen etwas zu ihrer Antwort. Das liturgische Ensemble klinkt sich ein.

Nach einer biblisch bezogenen Hinführung zum Hohelied von Matthias Lemme fügt sich eine Erzählung von Susanne Niemeyer zu Sehnsucht, Lieder zum Mitsingen – darunter Manfred Krug, Beatles, Herbert Grönemeyer, Peter Maffay – aber auch Lieder von Matthias Lemme und der norddeutschen Liederwerkstatt monatslied.de, die ich nicht kenne, mir aber eingängig werden; z.T. mit Gebärden. Es breitet sich eine Mischung aus Reiselust und Zuhause-Träumen aus. Zeit vergeht gemächlich; wir haben Zeit. Dann kommt der Höhepunkt: keine Predigt, sondern der Fragomat, ein Kaugummiautomat mit Fragekapseln, kommt in der Mitte des Geschehens der Bühne zum Zuge. Wir bilden eine Gruppe zu fünft rund um die Bank, auf der ich sitze, ziehen nacheinander Anregungszettel und Fragen mit fiktiven Situationen aus dem Fragomat und erzählen uns gegenseitig, wovon wir träumen. Ist das nicht das Motto der Wohnzimmerkirche überhaupt – eine Kirche, von der man träumt?

Ob es wohl ein Gebet gibt?, frage ich mich. Kein Vaterunser, das hätte hier auch nicht gepasst – vielmehr ein Mitnehmen und Ansprechen an ein Du. Bis das Wort Gott fällt, ist viel Zeit vergangen. Dann kommt die Einladung zum Miteinander-Essen und -Trinken: Berge von Laugenbrezeln, Käsestücken, Obst und Getränken. Basal, nahrhaft, lecker und gesellig.

Nach einer ganzen Weile sammeln wir uns wieder zusammen, nehmen Musik und auch gute Wünsche für Zeit, Aufgaben und Segen mit.

Eigentlich ist das Wohnzimmerkirchenritual damit am Ende. Oder doch nicht? Am Schluss die Einladung: Spenden für den „Wünschewagen“ des ASB, aber auch für die Verköstigung sind gern gesehen. Das ist einen größeren Schein wert. Und vor allem: Lasst den Abend ausklingen, hier zusammen. Die meisten bleiben, sitzen, finden sich in anderen Grüppchen oder sprechen andere an. Ich komme weiter ins Gespräch, spüre die Freude des liturgischen Ensembles, deren Zuhause-Sein und Resonanzwirkung auf uns Gäste. Als ich auf die Uhr schaue und aufbreche, ist es bald Mitternacht.

Ich fühlte mich von dem Geschehen angezogen und so ist es geblieben.


Feiern, wovon andere und wir träumen.
Nach-Lese und Nach(t)gedanken

In Gesprächen an dem Abend und auch später noch einmal mit den Liturg*innen6, die auch Initiator*innen sind, wird immer wieder deren Ausgangspunkt klar; sie fragen sich zuerst, von welcher Kirche sie selbst träumen. Und in diesem Zusammenhang haben sie ihre eigenen Blicke geschärft: „In welchen Gottesdienst würden wir selbst gerne gehen? Wie müsste die Stimmung sein, damit wir uns liturgisch und metaphysisch geborgen – oder anders gesprochen: religiös zuhause – fühlen können? Welches Format fehlt der Stadt Hamburg? In welches gottesdienstliche Format könnten wir selbst bedenkenlos einladen?“7 Die Initiator*innen dieses Projekts sind im mittleren Erwachsenenalter – eine Generation, die als Zielgruppe von Gottesdienst oder überhaupt von Kirche sonst wenig in den Blick kommt, am ehesten im Fokus auf Familie oder bei Kasualien. Hier liegt das Interesse darauf, dass die Gäste, die temporäre Gemeinde – auch wenn sie z. T. als Zuschauende kommen – selbst als mehr oder weniger Fremde anknüpfen und anfangen, sich in einer Kirche als einem Zuhause erleben können, einmalig oder wiederkommend.8 Damit ist auch das möglich, was modernes Theater an Rollenverhalten von Besuchenden ermöglicht – um es ethnografisch zu benennen: zu kommen, zu betrachten, teilnehmend zu beobachten, beobachtend teilzunehmen oder sich eben tatsächlich in diese zugleich temporäre wie rhythmisierte Gemeinde als Kirche-Sein einzufinden.

Klar, dass das räumlich eine Gratwanderung ist und eine Spannung erhält. Eine Stehlampe macht noch kein Wohnzimmer – aber zusammen mit einem Ensemble an materialer Bestückung wie Requisiten, Schaffung von Atmosphäre, leiblicher Energie, Zeitbewusstsein als Element einer symbolischen Ordnung kann das eben doch gelingen.

Emilia Handke skizziert das Konzept mit seinen Koordinaten, und ich lese es mit meinen Augen beobachtender Teilnahme: Es gehört dazu, sich religiös zuhause zu fühlen. Daher ist der Kirchenraum weder als Thronsaal noch als Klassenzimmer behaglich, sondern es ist ein Wohnzimmer, das Raum und Atmosphäre schafft. Miteinander werden Geschichten geteilt, die biblische und eigene Narrationen verweben. Die konkrete Liturgie als Ordnung dieser Abende wird zwischen Lässigkeit und Spannung gestaltet. Eine Prozesshaftigkeit im Modus des Wartens ist den Liturg*innen möglich, weil sie Profis sind und auf tradierter liturgischer Dramaturgie aufbauen. Die Anverwandlung „traditioneller Brocken“ biblischer Stücke ist dabei unabdingbar; diese müssen so bereitet werden, dass sie narrativ und kreativ wahrnehmbar sind. Popsongs ermöglichen das Einstimmen und Mitsingen leicht und leidenschaftlich – und damit auch intergenerationell. Das „Zentralheiligtum“ bildet der Fragomat, der mit den initiierten Klärungen und neuen Erzählungen in Gruppen die Richtung der Zentrierung umkehrt, die Gäste adressiert, dabei Narrativität gestaltet und kreatives, hoffnungsvolles Da-Sein ermöglicht, das nachhaltig wirken und anregen kann. Essen und Reden und Lauschen gehört beim Abendbrotmahl dazu, in dem geteilt wird und bei dem zugleich die einzelnen bei sich bleiben können. Fürbitten lassen Namen, Für-Denken und als Für-Sprechen in den Gottesraum unter der Himmelsdecke laut werden. Insgesamt lässt die Feier ausklingen – die Woche und sich selbst am Ende derselben. Ein spätmodernes After-work und After-week-Fest eingebettet in eine Szenerie, in der den Liturg*innen die Balance von Authentizität, Präsenz und Rollenbewusstsein achtsam gelingt und der Gemeinde im nahezu wahrsten Sinn des Wortes ein Spielraum zwischen Ensemble und Publikum ermöglicht wird.9

Gottesdienst hat Ähnlichkeiten mit Theater. Wohnzimmerkirche ist weder Tragödie noch Komödie, auch wenn viel Lustvolles und auch Humor im Raum ist.

Der Gottesdienst(innen)raum wird zu einer symbolischen Fläche, die die Ermutigungen der Gäste ankurbelt. Die Zeit dieser Wohnzimmerkirche hat moderne theatrale Züge, die eine strikte Chronologie aufbrechen und Elemente der Performance in ein Nebeneinander und Miteinander rücken – das Thema bzw. Motto wird zum Bestandteil eines gestischen, musikalischen und visuellen Gesamtzusammenhanges. Wohnzimmerkirche hat eine eigene Zeit: Manches ist verlangsamt, anderes wie Musik im Tempo in die Gegenwart geholt, manches simultan. Die liturgischen Ak­teur*in­nen sind eng auf ihr Publikum bezogen, das zur Gemeinde wird, und lassen sich selbst von ihren teilnehmenden Gästen „anziehen“. Wohnzimmerkirche ist daher weder Kirchentheater noch Theaterkirche; diese Schwellen werden aber begangen, indem die Rollen inmitten des auch szenischen Geschehens erkennbar bleiben und Liturg*in­nen durch die dramaturgische Kurve führen. Wenn es etwas wie einen Konflikt oder Höhepunkt gibt, dann am ehesten im Fragomat; hier geschieht die Provokation, eigene Fragen mitzunehmen, konfrontieren zu lassen und Antworten zu (er-)finden. Grenzen und deren Transformation können spürbar werden, Ermutigung kommt zum Tragen.

Aber statt Handlungs- und Sinnverlust, die im postmodernen Theater begegnen können, begegnet hier vor allem die Sehnsucht – und ihre Konsequenz:

„Wir müssen mitmachen. Und deshalb machen wir die Türen auf, räumen wir Bänke raus und das Sofa rein. Wir hängen die Lichterkette auf. Wir streichen Butter aufs Brot zum Sattwerden. Wir probieren aus, wie das sein könnte: eine Kirche, in der wir uns zu Hause fühlen. In der wir berührt werden und berühren. Und in der Gott hoffentlich auch zu Hause ist.”10

So kann aus der Probebühne ein Zuhause für Sehnsucht werden, in dem Hoffnungsbilder und Ermutigungsszenen inmitten einer Krisenzeit hinein stets aufmerken lassen auf das, was guttut und stärkt.

Anmerkungen

  1. Vgl. Ursula Roth: Die Theatralität des Gottesdienstes, Gütersloh 2006 / Freiburg i.Br. 2011.
  2. Gebaut 1738 – im gleichen Jahr wie mein Elternhaus und doch so anders: https://www.kirche-ottensen.de/dasein/christianskirche (10.10.2023)
  3. www.kircheimdialog.de/projekte/wohnzimmerkirche (15.10.23). Mittlerweile ist das Projekt auch anderswo, z.B. in Halle.
  4. Susanne Niemeyer: Haus der Träume – Sehnsucht macht Kirche, https://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/am-sonntagmorgen/haus-der-traeume-10864 (15.10.2023).
  5. Lobe den Herren, EG 317.
  6. An dem Abend vor allem Emilia Handke, Matthias Lemme, Susanne Niemeyer, David Barth, Jan Keßler.
  7. Emilia Handke: Feiern, wovon wir träumen! Das Hamburger Kooperationsprojekt „Wohnzimmerkirche“, https://www.feinschwarz.net/wohnzimmerkirche (26.10.2023).
  8. Vgl. daher auch Kirchenamt der EKD (Hg.): Religiöse Bildungsbiografien ermöglichen. Eine Richtungsanzeige der Kammer der EKD für Bildung und Erziehung, Kinder und Jugend für die vernetzende Steuerung evangelischer Bildung, Leipzig 2022, bes. 90-93.
  9. Vgl. Roth, Die Theatralität des Gottesdienstes.
  10. Susanne Niemeyer: Haus der Träume – Sehnsucht macht Kirche, https://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-radio/am-sonntagmorgen/haus-der-traeume-10864 (15.10.2023).