„Die Wahrheit liegt auf dem Platz“; dieser Spruch wird u.a. Sepp Herberger zugesprochen. Was er meinte: Alle taktischen Überlegungen, alle Vorbereitungen, alles Reden zählen letztlich nichts, wenn das Spiel beginnt. Erst im Spiel zeigt sich die Wahrheit. Und diese Wahrheit ist nie eindeutig. Zum Sport gehört das Scheitern genauso wie der Sieg. Die Tennisspielerin Andrea Petković hat es so beschrieben: „Wir verlieren jede Woche. So wie der Turnierkalender aufgebaut ist, kann man als Tennisspieler jede Woche irgendwo auf der Welt ein Turnier spielen, von Januar bis November – und meistens verliert man am Ende. Bis auf das Masters am Ende des Jahres funktionieren alle Tennisturniere per K.-o.-System, was bedeutet, dass man nach einer Niederlage raus ist. Ich habe in meiner 13 Jahre währenden Karriere sechs Turniertitel gewonnen, den Rest nach Abzug von Urlaub und Trainingswochen über 500 Wochen also immer verloren.“1
Auch die christliche Religion kennt das Scheitern als Wahrheit: Das Kreuz Jesu ist Ausdruck des scheinbaren Endes und zugleich Ausgangspunkt neuer Hoffnung. Scheitern und Durchbruch, Niederlage und Auferstehung sind zentrale Momente der christlichen Identität. In diesem Spannungsfeld liegt eine erstaunliche Nähe zwischen Sport und Religion. Schon Paulus wusste darum, wenn er das Leben mit einem Wettlauf verglich.
Sport und Religion sind Seelenverwandte. Beide sprechen von Grenzerfahrungen, von Körperlichkeit, von Sinnsuche und von Gemeinschaft. Und beide leben vom persönlichen Bekenntnis: Wer Sport treibt, bekennt sich zu seinem Körper, seiner Anstrengung und seinen Grenzen. Und wer Sport konsumiert, fiebert mit, leidet und jubelt – auch das ist eine Form von Bekenntnis, die Schönheit, Ästhetik und Perfektion ehrt.
Lektürehinweis
Was folgt, ist ein Text, der wie ein Aufwärmtraining seinen eigenen Rhythmus hat. Kurze, staccatoartige Gedanken dehnen die Wahrnehmung, stellen erste Verbindungen her zwischen Spielfeld und Glaubensfeld, zwischen Körper und Geist. Sie gleichen einem High Intensity Interval Training. Dann verlangsamt sich die Bewegung und geht in eine längere, gleichmäßig atmende Überlegung über. Der Text folgt so einer inneren Dramaturgie: Er beginnt mit Auflockerungen, führt über kleine Bewegungen des Denkens in eine größere Bewegung des Verstehens.
Der Text schließt, wie eine lockere Joggingrunde, in Ruhe: mit einer Betrachtung über Resilienz, jene Widerstandskraft, die aus dem Scheitern wächst. Sport und Religion erweisen sich darin als Geschwister im Geist. Beide sind Übung im Leben, beides sind Formen, das Unverfügbare zu bejahen, ein Sich-Verlieren im Dasein.
Sport und Religion – zwei offene Begriffe
Schon die Definitionen zeigen die Verwandtschaft: Weder „Religion“ noch „Sport“ lassen sich eindeutig fassen. Religion kann funktional, substantiell, phänomenologisch oder anthropologisch beschrieben werden – immer geht es um den Bezug zum Transzendenten, zum Offenen, zu einer höheren Wirklichkeit.
Auch der Sport entzieht sich klaren Grenzen. Er ist nicht nur Wettkampf oder Fitnessübung, sondern ein Feld der Grenzerprobung: Menschen testen ihre Körper, überschreiten Komfortzonen, erleben Gemeinschaft und Sinn. So sind beide Bereiche von einer gewissen Unschärfe geprägt. Und genau darin liegt ihr pädagogisches Potenzial: Schüler*innen suchen nach Kongruenz von Denken und Handeln, nach Erlebnissen, die Kopf, Herz und Körper verbinden. Sport wie Religion bieten Räume, diese Suche zu gestalten.
Erfahrungen als Lernort
Sport ist mehr als Bewegung, Religion mehr als Lehre. Beide leben vom Erfahrungslernen. Jugendliche wollen erleben, ausprobieren, spüren. Sie sehnen sich nach Bewegung, aber auch nach Resonanz. Hier setzt die Verbindung von Sport und Religion an, wie wir sie im Praxisbuch entfaltet haben2: Im Fitness-Modul verschränkt sich körperliche Übung mit spirituellen Impulsen. Im Lauf-Modul verdichten sich Höhen und Tiefen menschlichen Lebens. Im Erlebnispädagogik-Modul zeigt sich, wie Gemeinschaft Einzelne trägt.
Das Prinzip ist immer dasselbe: Erfahrung – Reflexion – Sinn. Schüler*innen machen eine körperliche oder seelische Erfahrung, reflektieren sie in der Gruppe und eröffnen daraus Sinnhorizonte. So wird Lernen existenziell.
Jugendliche Ideale und Grenzen
Jugendliche wachsen in einer Medienwelt voller Idealbilder auf: perfekte Körper, makellose Fitness, glatte Erfolgsgeschichten. Diese Ideale sind unerreichbar und führen oft zu Frustration. Sport und Religion können hier Gegenbilder anbieten. Nicht die Leistung allein zählt, sondern die Übung, die Disziplin, das Aushalten von Scheitern.
„Übung macht den Meister“, aber sie ist auch mühsam. Wer Stilleübungen im Unterricht beginnt, wird am Anfang Kichern und Unruhe ernten. Erst mit der Zeit wächst Akzeptanz, ja sogar Bedürfnis nach Ruhe. Solche Übungen sind Lernwege, keine punktuellen Effekte. Sie stärken Resilienz und Selbstkonzept.
Resilienz – Widerstandskraft lernen
In Krisen stark bleiben – das ist Resilienz. Sport wie Religion bieten Ressourcen dazu. Extremsportler wie Reinhold Messner berichten von Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod, die sie geprägt haben. Auch biblische Geschichten erzählen von Leid, Angst, Scheitern – und von neuem Leben. Beide, Sport und Religion, vermitteln: Wer Herausforderungen annimmt, wächst. Wer Rückschläge verarbeitet, gewinnt Stärke.
Vielfalt im Klassenzimmer
Religionsunterricht steht heute vor einer heterogenen Schüler*innenschaft. Er trifft auf unterschiedliche Religionen, Biografien und Erwartungen. Sport und Bewegung können hier Brücken schlagen. Gemeinsame Erlebnisse – ein Spiel, eine Übung, ein Projekt – öffnen Gesprächsräume. Vielfalt wird nicht nivelliert, sondern produktiv. Jeder bringt Talente ein, und im gemeinsamen Aushandeln wächst Gemeinschaft.
So werden Sport und Religion zu Inklusionskräften. Nicht nur die Starken glänzen, sondern auch die Stillen, die Kreativen, die Reflektierten. Körperliche Stärke und geistige Sensibilität verbinden sich.
Sinnsuche zwischen Schmerz und Lust
Warum laufen Menschen Marathons, warum klettern sie auf Berge? Weil es leicht ist? Im Gegenteil. Gerade der Schmerz, die Mühe, die Überwindung verleihen Sinn. „Das Laufen formt den Charakter, weil es schwierig ist und weil viele seiner Werte ohne die Existenz von Widerständen weder ausgebildet noch bewiesen werden könnten“, schreibt Chris Kelly.3 Laufen formt den Charakter, weil es Widerstände überwindet.
Auch Religion kennt diese Dialektik: Kreuz und Auferstehung, Fasten und Fest, Schweigen und Jubel. Wer Sport treibt, erfährt diese Logik am eigenen Leib. Wer Religion lebt, erkennt dieselbe Dynamik im Glauben.
Körper und Geist – Einheit statt Gegensatz
Sport und Religion fordern beides: Körper und Geist. Der Flow beim Laufen erinnert an die Versenkung in der Meditation. Beides beginnt mit Übung – Bewegungsabläufe oder Rituale – und mündet in ein Sich-selbst-Können, in dem Handlung und Subjekt eins werden. Körperlichkeit wird Medium der Selbsterkenntnis.
Für Schüler*innen heißt das: Sie lernen, dass Sinn nicht nur im Kopf entsteht, sondern im Tun, im Körper, in der Erfahrung. Das erweitert die Wahrnehmungskompetenz und schärft den Blick für die eigenen Grenzen und Möglichkeiten.
Didaktische Hinweise für Lehrkräfte
- Körper als Lernort ernst nehmen: Bewegung ist nicht nur Auflockerung, sondern Medium religiösen Lernens.
- Erfahrungen ermöglichen: Übung, Spiel, Ritual, Reflexion gehören zusammen.
- Vielfalt nutzen: Unterschiedliche Talente und religiöse Hintergründe bereichern den Prozess.
- Sicherheit wahren: Bei erlebnispädagogischen Elementen immer an Grenzen und Schutz denken.
- Zeit bedenken: Vertrauen und Vertrautheit in der Gruppe wachsen mit dem Schuljahr – darauf aufbauen.
- Kooperation mit Sport: Religions- und Sportunterricht gemeinsam denken, Projekte verbinden.
Die Wahrheit des Sports – die Wahrheit des Glaubens
Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Sie liegt aber auch im Klassenzimmer, in der Turnhalle, im Gebet oder der Stilleübung. Sport und Religion erzählen von denselben menschlichen Grunderfahrungen: Freude und Niederlage, Körper und Geist, Gemeinschaft und Einsamkeit, Risiko und Sinn. Für die Schule bedeutet das: Sport ist kein nettes Accessoire, sondern ein eigenständiger Lernort. Für den Sportunterricht heißt es: Körperlichkeit ohne Sinnsuche bleibt unvollständig. Zusammen eröffnen beide Perspektiven neue Horizonte für Schüler*innen.
Am Ende geht es darum, was Paulus schon wusste: „Wisst ihr nicht, dass die Läufer im Stadion zwar alle laufen, aber dass nur einer den Siegespreis gewinnt? Lauft so, dass ihr ihn gewinnt!“ (1Kor 9,24). Nicht Sieg um jeden Preis ist gemeint, sondern: Laufe dein Leben bewusst. Halte das Ziel im Blick. Und verliere dabei nie die Freude am Spiel.
Was bringt’s?
Was bringt’s? Diese Frage könnte man auch vom Sport stellen. Was bringt es, im Regen zu trainieren, zu scheitern, zu stürzen und wieder aufzustehen? Vielleicht ist Resilienz nichts anderes als die säkulare Schwester der Spiritualität.4 Beide beruhen auf derselben Einsicht, dass das Leben nicht in der Abwesenheit von Krise, sondern im Umgang mit ihr geschieht.
Der Sport ist in dieser Hinsicht ein Labor für das Leben. Er konfrontiert den Menschen mit seiner Verletzlichkeit. Der Läufer erlebt das Brennen in der Lunge, der Fußballer die Schwere des Körpers nach dem dritten Fehlpass, die Turnerin das Zittern kurz vor dem Abgang vom Balken. Es sind Grenzerfahrungen, die, anders als es die Sprache des Sieges suggeriert, gerade nicht heroisch sind, sondern demütig. Wer Sport treibt, kennt das Scheitern.
In dieser Dialektik aus Verlust und Sinn liegt die Nähe von Sport und Spiritualität. Beide leben von der Übung – der körperlichen wie der seelischen. Und beide sind Formen, mit der eigenen Endlichkeit umzugehen. Spiritualität ist ein Hineinlegen, ein Abgeben, ein Loslassen. Wenn die Lehrerin Lena Stress hatte, war Spiritualität für sie etwas, das mit einem Ort der Entspannung verbunden war, wo sie etwas abladen konnte, wo sie „Gott etwas hinlegen“ konnte.5 Der Satz könnte auch aus dem Mund einer Sportlerin stammen, die sich nach einem schweren Trainingstag auf den Boden legt, den Atem beruhigt und spürt, wie sich der Körper langsam entlastet.
Resilienz als Übungserfolg
Resilienz ist keine Leistung, sondern eine Haltung. Sie entsteht dort, wo Menschen akzeptieren, dass sie nicht alles im Griff haben und trotzdem weitergehen. Der Theologe Ottmar Fuchs nennt das eine „atheistische Spiritualität des Diesseits“6: die Erfahrung, dass Sinn auch dann aufscheint, wenn kein göttliches Eingreifen zu erwarten ist. So betrachtet ist Resilienz nichts anderes als geerdete Transzendenz.
Wie Spiritualität, so ist auch Resilienz eine Sinnform, die widerstrebende Dynamiken zusammenhält. Beide verbinden Aktivität und Passivität, Anstrengung und Hingabe, Kontrolle und Vertrauen. Die Yogamatte begrenzt den Körper auf einen Quadratmeter – und öffnet zugleich den Geist. Der Sportplatz ist klar abgesteckt – und doch der Ort, an dem sich alles bewegen kann.
Resilienz ist das Erlernen von Grenzen, ohne in ihnen gefangen zu bleiben. Sie hat eine Form: den Rhythmus. Im Sport ebenso wie im Glauben lebt der Mensch vom Wechsel zwischen Spannung und Entspannung, Aktion und Regeneration, Karfreitag und Ostern. Wer diesen Rhythmus unterbricht, brennt aus. Resilienz ist insofern nicht die Fähigkeit, immer stark zu bleiben, sondern die Weisheit, rechtzeitig schwach zu werden.
Quelle von Resilienz – sich in einem großen Sinnhorizont sehen
In der empirischen Bildungsforschung zeigt sich, dass Resilienz an Überzeugungen gebunden ist. Lehrkräfte, die an den Sinn ihrer Arbeit glauben, sind resilienter; Athletinnen, die den Sinn ihres Trainings verstehen, ertragen Rückschläge besser. Resilienz entsteht dort, wo die eigene Tätigkeit als sinnvoll erfahren wird, nicht dort, wo sie nur erfolgreich ist. Das unterscheidet den Sieger vom Gehaltenen: Der Sieger weiß, dass er gewonnen hat; der Gehaltene weiß, dass er nicht verloren ist.
Resilienz hat, wie Spiritualität, eine soziale Dimension. Niemand wird resilient allein. In der Psychologie spricht man von sozialer Resonanz – der Erfahrung, dass jemand an mich glaubt. Der Trainer, der nach einem Fehlversuch ruhig sagt: „Mach’s noch einmal.“ Die Kollegin, die nach einem schlechten Tag sagt: „Ich sehe, dass du kämpfst.“ Diese Resonanz wirkt wie eine spirituelle Rückkopplung. Sie erlaubt, im Gegenüber etwas zu erkennen, das einen trägt – vielleicht so, wie Gläubige im Gebet erfahren, dass ihre Stimme nicht im Leeren verhallt.
Resilienz ist eben auch Übung – im wörtlichen wie im existenziellen Sinn. Man kann sie nicht kaufen, man muss sie einüben. Der Sport kennt diese Logik: tägliche Routinen, Training, Wiederholung. Die Spiritualität kennt sie ebenfalls: Gebet, Meditation, Rituale. Beide Formen kultivieren eine Haltung des Bleibens im Prozess. Resilienz entsteht nicht im Ausnahmezustand, sondern in der Wiederholung des Gewöhnlichen.
Sport und Religion: (sich) verlieren
Beide kennen das Moment des Scheiterns als Gnade. Karl Rahner spricht davon, dass der Mensch radikal gefährdet sei, seine Existenz sei „bleibende ewige Verlorenheit“.7 Das bedeutet: Wir leben nie jenseits der Möglichkeit des Scheiterns, aber auch nie ohne die Möglichkeit des Neubeginns. Der Sport gibt dieser Gefahr eine harmlose Form – das Spiel. Das Christentum gibt ihr einen Namen – das Kreuz. In beiden aber geschieht Ähnliches: Der Mensch wird geübt im Verlieren und kann sich zugleich in der Seligkeit des Tuns selbst verlieren.
Sich verlieren hat damit auch eine ästhetische Qualität. Man sieht sie, wenn ein Marathonläufer im Ziel zusammenbricht und lächelt. Oder wenn eine Lehrerin, nach einer Woche voller Konflikte, im Unterricht kurz innehält und sagt: „Wir fangen noch einmal an.“ Solche Momente sind keine Siege, sondern Offenbarungen. Kleine Epiphanien der Widerstandskraft und des Willens, sich selbst zu verlieren.
In diesen Mikrobeobachtungen zeigt sich eine Haltung, die die Welt annimmt, wie sie ist, und sie dennoch nicht aufgibt. Sie ist, in Luhmanns Worten, „Kontingenzbewältigung“, also ein fortgesetztes Gespräch mit dem, was sich nicht planen lässt. Im Sport geschieht das im Atem, in der Bewegung, im Schweiß; in der Religion im Verharren, im Schweigen, im Ritual.
Jenseits kommerzieller Formen bringen Sport und Religion nichts im ökonomischen Sinn. Sie bringen etwas, weil sie das Leben in seiner Brüchigkeit, seinem Rhythmus, seiner Schönheit ins Zentrum rücken. Sie sind keine Technik der Selbstoptimierung, sondern die Kunst, im Sturz noch Haltung zu bewahren.
Der Sport zeigt, wie das aussehen kann: fallen, atmen, weitergehen. Die Religion deutet, was es bedeutet: auferstehen. Zwischen beidem liegt das, was man vielleicht Spiritualität des Körpers nennen könnte, als die Ahnung, dass der Mensch gerade dort wächst, wo er zu scheitern droht.
Anmerkungen
- Z.B. https://kurzlinks.de/ui5q und https://kurzlinks.de/6kwe (13.01.2026).
- Vgl. Mosebach, Sportpädagogik, 12
- Zur Entstehung und Profilierung vgl. auch Brustkern, Erlebnispädagogik und religiöse Bildung.
- Hörtling, Vorwort, 9.
- Alle Namen wurden anonymisiert.
- Zu Reflexionsmethoden siehe Friebe, Reflektierbar und Rutkowski, Der Blick in den See.
- Vgl. Roth, Gott hält, 119.
Literatur
- Fuchs, Ottmar: Wer’s glaubt, wird selig … Wer’s nicht glaubt, kommt auch in den Himmel, Würzburg 2012
- Gronover, Matthias: Funktionale Äquivalenz von Spiritualität und Überzeugungen bei Religionslehrer/-innen. Ein Beitrag im Anschluss an die pädagogische Professionsforschung, in: Religionspädagogische Beiträge (44) 2021, 37-45
- Gronover, Matthias: Spirituelle Selbstkompetenz. Eine empirische Untersuchung zur Spiritualität von Berufsschulreligionslehrkräften (Glaube – Wertebildung – Interreligiosität, Band 9), Münster 2017
- Gronover, Matthias / Knoblauch, Christoph (Hg.): Sport und Religion. Bausteine für den Religionsunterricht an beruflichen Schulen, Göttingen 2021
- Kelly, Chris: Der Schmerz des Läufers, in: Austin, Michael W. / Reichenbach, Peter (Hg.): Die Philosophie des Laufens, Hamburg 2015, 135-149
- Petković, Andrea: Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht. Erzählungen. 2. Aufl., Köln 2020
- Rahner, Karl: Grundkurs des Glaubens. Einführung in den Begriff des Christentums, Freiburg/Basel/Wien 1984