für Lehrer*innen, die evangelischen Religionsunterricht erteilen, und für alle Interessierten
Leitung: Johannes Kubik
Was kann man historisch gesichert über Jesus sagen? Welche wissenschaftliche kontrollierten Auslegungsweisen gibt es, welche davon eignen sich für den schulischen Religionsunterricht?
Ist die Vorstellung, Jesus sei Gottes Sohn, eine „Erfindung“? Welchen Status haben die alttestamentlichen Stellen, die das frühe Christentum als Verheißungen auf Jesus deutete?
Stimmt es, dass sich jede Generation ihr eigenes Jesusbild bastelt? Welchen Status haben moderne kulturelle Bearbeitungen der Figur Jesus in Filmen oder Songs?
In dieser Fortbildung wollen wir uns auf wissenschaftlicher Basis gründlich mit den klassischen Fragestellungen zu Jesus auseinandersetzen.
In einer Mischung aus Lektüre theologischer Texte und Austausch in der Gruppe werden wir sowohl klassische als auch neuere Antworten kennenlernen.
Dabei bedenken wir die Frage nach Möglichkeiten der Umsetzung im Religionsunterricht stets mit.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um frühzeitige Anmeldungen bis spätestens
15.03.2026 über den Anmeldelink.
Ab 2026 gilt: Bei Abmeldungen ab dem 10. Kalendertag vor Tagungsbeginn wird die volle Tagungsgebühr erhoben.
Leitung: Johannes Kubik
Was kann man historisch gesichert über Jesus sagen? Welche wissenschaftliche kontrollierten Auslegungsweisen gibt es, welche davon eignen sich für den schulischen Religionsunterricht?
Ist die Vorstellung, Jesus sei Gottes Sohn, eine „Erfindung“? Welchen Status haben die alttestamentlichen Stellen, die das frühe Christentum als Verheißungen auf Jesus deutete?
Stimmt es, dass sich jede Generation ihr eigenes Jesusbild bastelt? Welchen Status haben moderne kulturelle Bearbeitungen der Figur Jesus in Filmen oder Songs?
In dieser Fortbildung wollen wir uns auf wissenschaftlicher Basis gründlich mit den klassischen Fragestellungen zu Jesus auseinandersetzen.
In einer Mischung aus Lektüre theologischer Texte und Austausch in der Gruppe werden wir sowohl klassische als auch neuere Antworten kennenlernen.
Dabei bedenken wir die Frage nach Möglichkeiten der Umsetzung im Religionsunterricht stets mit.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um frühzeitige Anmeldungen bis spätestens
15.03.2026 über den Anmeldelink.
Ab 2026 gilt: Bei Abmeldungen ab dem 10. Kalendertag vor Tagungsbeginn wird die volle Tagungsgebühr erhoben.