für Lehrer*innen, die evangelischen Religionsunterricht erteilen, und für alle Interessierten
Leitung: Christiane Rösener
Auch wenn es niemand so richtig zugeben mag: Irgendwie glauben wir doch alle ein bisschen an Wunder. Jedenfalls an eine bestimmte Art, nicht an alle natürlich. Kommt darauf an, was man unter Wundern versteht.
Auch im Religionsunterricht kommen sie regelmäßig vor, die Wundergeschichten. Sie gehören zu den umstrittensten und zugleich faszinierendsten Texten der Bibel und regen sowohl Schüler*innen als auch Lehrkräfte immer wieder auf und an.
In dieser Tagung wollen wir uns auf die Suche nach beidem machen: danach, was wir unter Wundern verstehen und warum wir sie brauchen, und danach, wie biblische Wundergeschichten exegetisch gedeutet und entwicklungspsychologisch verstanden werden können.
Leitung: Christiane Rösener
Auch wenn es niemand so richtig zugeben mag: Irgendwie glauben wir doch alle ein bisschen an Wunder. Jedenfalls an eine bestimmte Art, nicht an alle natürlich. Kommt darauf an, was man unter Wundern versteht.
Auch im Religionsunterricht kommen sie regelmäßig vor, die Wundergeschichten. Sie gehören zu den umstrittensten und zugleich faszinierendsten Texten der Bibel und regen sowohl Schüler*innen als auch Lehrkräfte immer wieder auf und an.
In dieser Tagung wollen wir uns auf die Suche nach beidem machen: danach, was wir unter Wundern verstehen und warum wir sie brauchen, und danach, wie biblische Wundergeschichten exegetisch gedeutet und entwicklungspsychologisch verstanden werden können.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um frühzeitige Anmeldungen bis spätestens 19.05.2026 über den Anmeldelink.
Ab 2026 gilt: Bei Abmeldungen ab dem 10. Kalendertag vor Tagungsbeginn wird die volle Tagungsgebühr erhoben.