Neuere gesellschaftliche Entwicklungen (Flucht + Migration sowie Queere Identitäten) als Herausforderung für den Religionsunterricht

für Lehrer*innen, Schulpastor*innen und Schuldiakon*innen, die an Gymnasien und Gesamtschulen Religion unterrichten

Leitung: Linda Frey, Dr. Johannes Kubik, Dr. Stefanie Frost 


Die gesellschaftlichen Entwicklungen führen dazu, dass wir das Themenspektrum unseres  Religionsunterrichts weiterentwickeln und erweitern müssen. Das gilt unabhängig von der Einführung des gemeinsamen Christlichen Religionsunterrichts, aber unter seinen Bedingungen umso mehr. 


In den letzten Jahren sind die Themen „Flucht und Migration“ sowie „Queere Identitäten“ zunehmend in den Fokus gerückt, sie sollen deswegen in dieser Fortbildung ausführlich thematisiert werden.


Wie können wir das Thema Queerness in der Schule verantwortungsvoll behandeln, angesichts von Schüler*innen, die sich selber als queer definieren, oder die wissen wollen, was das ist und wie das kommt, oder wie es theologisch eingeschätzt wird? 
Wie können wir das Thema „Flucht und Migration“ in der Schule verantwortungsvoll behandeln, angesichts von Schüler*innen, die selber eine Migrations- oder gar Fluchtgeschichte haben, oder die ihren eigenen Standpunkt in der oft verunsichernden gesellschaftlichen und kirchlichen Debatte zwischen Gutmenschentum und Unbarmherzigkeit suchen. 
Und mit was für Materialien können wir Schüler*innen, sei es  in der Sek.I oder in der Sek. II, diese Themen nahebringen?


Aus organisatorischen Gründen bitten wir um frühzeitige Anmeldungen bis spätestens 23.07.2026 über den Anmeldelink.

Ab 2026 gilt: Bei Abmeldungen ab dem 10. Kalendertag vor Tagungsbeginn wird die volle Tagungsgebühr erhoben.

Wann

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Veranstalter

Religionspädagogisches Institut Loccum

Kontaktperson

Katja Kunsemüller
05766-81139

Tagungsgebühren

70,00 €