für Pastor*innen, Diakon*innen und kirchliche Mitarbeiter*innen, die Konfirmand*innenarbeit erteilen und unterstützen
Leitung: Karsten Damm-Wagenitz
Sabine Schroeder-Zobel
Leitung: Karsten Damm-Wagenitz
Sabine Schroeder-Zobel
„Das Ziel der Gewaltfreien Kommunikation ist nicht, Menschen und ihr Verhalten zu ändern, um unseren Willen durchzusetzen, sondern Beziehungen aufzubauen, die auf Ehrlichkeit und Empathie basieren, die schließlich die Bedürfnisse aller erfüllen.“
M. B. Rosenberg
Die Gewaltfreie Kommunikation (kurz GfK) ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das von Marshall B. Rosenberg bereits in den 1960er-Jahren entwickelt wurde, sich seither vielfach bewährt hat und bis heute Wirkung zeigt.
Die GfK kann es Menschen ermöglichen, in einer Art und Weise miteinander zu kommunizieren, die zu mehr Vertrauen, Klarheit und Freude in Gesprächen führt. Sie kann in diesem Sinne sowohl bei der Alltags-Kommunikation als auch bei friedlichen Konfliktlösungen im persönlichen und beruflichen Bereich hilfreich sein.
Warum nicht auch in der Arbeit mit Konfirmand*innen? Die Erfahrung zeigt, dass auch hier die Gruppen und die Bedürfnisse Einzelner stärker herausfordern. Wie soll man dem gerecht werden und trotzdem die eigenen Bedürfnisse nach Ruhe, Klarheit, Effizienz usw. nicht aus den Augen verlieren?
Die Fortbildung vermittelt einen ersten Überblick über die vier grundlegenden Elemente der GfK nach Rosenberg. Im Fokus steht die respektvolle und gleichzeitig klare Haltung, die die Voraussetzung für das gewaltfreie Miteinander darstellt.
Ziel des Seminars ist, in herausfordernden Situationen des Alltags in Gemeinde und insbesondere der Konfi-Arbeit auf die Haltung der GfK zurückgreifen und erste Prinzipien anwenden zu können.
Vorkenntnisse im Bereich der GfK sind nicht erforderlich.
Ein Vertiefungsseminar wird vom 26.-28.05.2027 angeboten.
Bitte melden Sie sich möglichst bis zum 11.02.2027 an.