Unser Programm

Fort- und Weiterbildungen, Fachtagungen

Loccumer Pelikan 2/2015

Themenheft: Apokalypse und die Rede vom Reich Gottes

Landeswettbewerb 2015/16

Thema: "Respekt"

Podcast

Vorträge aus dem RPI

AKTUELL


© Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (CC BY 2.0)

Zukunftsvorstellungen von Kindern und Jugendlichen

Von Amina Fraij

 

Die Zukunftsvorstellungen von Kindern und Jugendlichen zu kennen, ist sowohl für den Bereich der Jugendforschung als auch für Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, ein wichtiger Aspekt. In der Studie „Jugend.Leben 2012“ wurden Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen im Alter zwischen zehn und 18 Jahren repräsentativ zu unterschiedlichen Bereichen ihres Lebens befragt. Auch Fragen nach ihrer Einschätzung zu konkreten gesellschaftlichen Problemen sowie die eigenen persönlichen Zukunftsaussichten wurden beantwortet. Umfassende Ergebnisse zu der Studie sind in der Publikation von Maschke u. a. (2013) „Appsolutely smart“ nachzulesen.

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PRAXIS


 © Metro Centric (CC BY)

Nichts – Was im Leben wichtig ist
Interpretation und Unterrichtsideen für die Sek I

Von Melanie Beiner

 

Was provoziert mehr? Ein Siebtklässler, der in einem Pflaumenbaum sitzt, “Nichts bedeutet irgendetwas” ruft und die Mitschülerinnen und Mitschüler auslacht, weil sie noch etwas werden wollen? Oder eine 7. Klasse, die sich das nicht gefallen lässt und immer härtere Maßnahmen ergreift, um Dinge zusammenzutragen, die für sie eine Bedeutung haben?

Kaum ein Jugendbuch hat in jüngster Zeit jedenfalls so viel Kritik und die Frage nach der pädagogischen Eignung ausgelöst wie Janne Tellers “Nichts. Was im Leben wichtig ist”. Dabei stößt das Buch bei Jugendlichen überwiegend auf positive Resonanz, während sich Erwachsene, gerade auch Pädagoginnen und Pädagogen kritisch geäußert haben und das Buch für den Unterricht verbieten wollten.

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 © Jürgen Treiber (CC BY-SA)

Abendmahl inklusiv – Ideen auf dem Weg zu einer inklusiven Konfirmandenarbeit

Von Christine Stoppig

 

ugendliche lernen, wenn sie den Lerninhalt zu ihren eigenen Lebenserfahrungen in Beziehung setzen können. Jugendliche lernen das, was ihnen einleuchtet und sie unmittelbar anspricht. Sie lernen, wenn etwas erfahrbar, erlebbar und spürbar wird, wenn sie sich mit etwas identifizieren können. Das gilt für alle Jugendlichen – ob mit oder ohne Behinderung!

Dies ist seit Jahren die Grundlage der integrativen Konfirmandenarbeit, die Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Behinderungsgraden in eineinhalb Jahren Unterrichtszeit auf die Konfirmation vorbereitet. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass diese Form von Unterricht auch für nicht-behinderte Jugendliche immer attraktiver wird, so dass sich einzelne immer wieder ganz bewusst zu unserer Konfirmandengruppe anmeldet haben. 

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© Ken Teegardin (CC BY-SA)

Ein Leib - viele Glieder (1. Kor. 12 )
Bausteine für den Religionsunterricht in der Grundschule

Von Lena Kuhl

 

Im Kerncurriculum für den Religionsunterricht der Grundschule spielt der Gedanke "In Gemeinschaft leben" oder der gegensätzliche Aspekt "Ausgegrenzt sein" in vielfältiger und verschiedenartiger Weise eine Rolle. Nicht nur für die religiöse Entwicklung, sondern für die Persönlichkeitsentwicklung überhaupt haben die Gemeinschaft und Gruppe eine zentrale Bedeutung im Kindes- und Jugendalter. Diese in der psychologischen Fachliteratur beschriebene Erkenntnis und die damit verbundenen Forderungen und Konsequenzen müssen für unsere Schüler und Schülerinnen in heutiger Zeit noch verstärkt werden.

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REZENSION


 

Rita Burrichter und Claudia Gärtner: Mit Bildern lernen. Eine Bilddidaktik für den Religionsunterricht

 

Bilder haben es im Religionsunterricht nicht schwer. Sie sind bei Unterrichtenden aller Schularten beliebt. Sie eigenen sich zur Illustration und Vertiefung von Themen, können in der Vielfalt ihrer Zusammenhänge aber auch provozieren und irritieren. Ob sie dabei eine eigene Quelle theologischer Erkenntnis sein können, wie Alex Stock bereits 1996 pointiert gefragt hat, oder dem ästhetischen Lernen im Religionsunterricht lediglich einen eigenen, neuen Erfahrungsraum hinzufügen, gehört zu den spannenden Fragen, die die lesenswerte und überaus anregende Bilddidaktik von Rita Burrichter und Claudia Gärtner von Anfang an begleiten.

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Bildnachweise Themenslider: Loccumer Pelikan (groß): © Otto_Friedrich45 (CC BY-NC-SA) | Schulseelsorge: © stck.xchng | Podcast: © Philip Kromer (CC BY-SA) | Mit Kunst unterrichten: © Marco Görlich/ PIXELIO | Bibliothek, Online-Vorträge: © Dietmar Peter | Impulsbilder: © Dietmar Peter | Lernwerkstatt: © Beate Peters |
Reformationsjubiläum klein: © Olaf Schneider / PIXELIO | Passion und Ostern: © uschi dreiucker / PIXELIO | Bildungsforum: © Cha già José  (CC BY-SA-NC) | Erklärung: © Jon S (CC BY)| Vorträge: ©  Sascha Kohlmann (CC BY-SA) |  Konfessionelle Kooperation: © Tim Reckmann  / pixelio.de

 

NACHRICHTEN

27. Mai 2015

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Bremen (epd). Für ihren vorbildlichen gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht...

26. Mai 2015

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KIRCHENTAG-AKTUELL

3. bis 7. Juni in Stuttgart