für Lehrende in der Religionslehrer*innen-Bildung aus allen drei Phasen – Studium, Referendariat bzw. Vorbereitungsdienst und Fortbildung
Leitung: Prof. Dr. Silke Leonhard, Prof. Dr. Bernd Schröder, Prof. Dr. Jan Woppowa
Selbstbewusstsein, Identitätsgewinn, Arbeit am Selbst – das sind Schlüsselanliegen Jugendlicher in ihrer Selbstwahrnehmung, aber auch in der entwicklungspsychologischen Analyse. Je weniger standardisiert das Erwachsenwerden von Kindern und Jugendlichen in einer modernen Gesellschaft verläuft, je krisenhafter sich ihre Entwicklung darstellt, desto mehr Theoriebildung zieht dies auf sich und desto größer wird die Zahl der beteiligten Disziplinen und ihrer Perspektiven.
Leitung: Prof. Dr. Silke Leonhard, Prof. Dr. Bernd Schröder, Prof. Dr. Jan Woppowa
Selbstbewusstsein, Identitätsgewinn, Arbeit am Selbst – das sind Schlüsselanliegen Jugendlicher in ihrer Selbstwahrnehmung, aber auch in der entwicklungspsychologischen Analyse. Je weniger standardisiert das Erwachsenwerden von Kindern und Jugendlichen in einer modernen Gesellschaft verläuft, je krisenhafter sich ihre Entwicklung darstellt, desto mehr Theoriebildung zieht dies auf sich und desto größer wird die Zahl der beteiligten Disziplinen und ihrer Perspektiven.
Die Tagung zielt auf ein Update in dieser Hinsicht und möchte Lehrende in der Religionslehrer*innen-Bildung aus allen drei Phasen – Studium, Referendariat bzw. Vorbereitungsdienst und Fortbildung – zu einem gemeinsamen Nachdenken darüber anregen, wie der Themenkreis „Identität“, der im Schulfach „Christliche Religion“ behandelt werden muss, in der Universität, im Studienseminar, in der Fortbildung erschlossen werden kann:
- ökumenisch-dialogisch
- multiperspektivisch
- interprofessionell-dialogisch, orientiert an den angehenden Religionslehrkräften als „CoAgents“.
Die Tagung will Verständnis und Interesse wecken der Religionslehrkräftebildung, für die Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen der jeweils anderen Phasen und Akteure,
will Impulse aus Wissenschaft, didaktischer Alltagsreflexion, Schule und kirchlicher Begleitung zusammendenken und so einer Verzahnung Tiefe geben. Von allen Referent*innen wird erwartet, dass sie ihre Überlegungen in ein konstruktiv-kritisches Gespräch mit dem Möglichkeitsraum des neuen Faches und den Kerncurricula „Christliche Religion“ bringen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!