Neu im RPI: Linda Frey

Linda Frey hat ihr Büro im RPI bezogen und die Arbeit aufgenommen. Foto: Andreas Behr

Seit dem 1. August 2021 gehört Linda Frey zum Team des Religionspädagogischen Instituts Loccum (RPI). Die Oberstudienrätin ist als Dozentin für Gymnasien und Gesamtschulen zuständig und tritt damit die Nachfolge von Kirsten Rabe an, die in die Schule zurückgekehrt ist.

Linda Frey stammt aus der Nähe von Heidelberg, sie studierte gymnasiales Lehramt für die Fächer Evangelische Theologie und Geschichte und absolvierte ihr Referendariat an einem Gymnasium auf der Schwäbischen Alb. Ihre erste Stelle trat Frey 2014 an der IGS Emden an, dort war sie sieben Jahre tätig, unter anderem als Fachbereichsleitung Gesellschaftslehre/Religion/Werte und Normen. Ihre Schüler*innen sind ihr in dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen. „Es gibt keinen Unterricht, der so persönlich ist und auf so essenzielle Erfahrungen eingehen kann wie der Religionsunterricht“, beschreibt es Frey. „Die Nähe, die dabei entsteht, ist etwas ganz besonderes!“

Seit einem Monat lebt und arbeitet die 34-Jährige nun in Loccum. Zukünftig wird sie dort Veranstaltungen für die Lehrkräfte an Gymnasien und Gesamtschulen anbieten. „Mir liegen beide Schulformen sehr am Herzen“, erklärt sie. „Und mir ist es wichtig, sie in ihrer Unterschiedlichkeit ernst zu nehmen.“ So lege das Gymnasium den Fokus stärker auf die Vorbereitung auf das wissenschaftliche Arbeiten im universitären Kontext, während in der Gesamtschule der individuelle Schüler oder die einzelne Schülerin im Zentrum stünde.

„Es ist toll, dass wir mit Frau Frey eine junge Kollegin ans RPI holen konnten, die beide Schulformen aus der Binnenperspektive kennt“, sagt PD Dr. Silke Leonhard, Rektorin des RPI. „So kann sie mit ihren Erfahrungen auf die Bedürfnisse und Belange von Gymnasiallehrkräften und von denen an Gesamtschulen passgenau eingehen und ihre eigenen Stärken im RPI zur Geltung bringen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!“