Kinder und Jugendliche mit Traumatisierungen in der Schule pädagogisch begleiten

Start: 27.03.2019, 15:30 Uhr Ende: 29.03.2019, 13:00 Uhr
Für: Lehrerinnen und Lehrer, die im Rahmen von Inklusion oder Integration evangelischen Religionsunterricht erteilen sowie für Förderschullehrerinnen und -lehrer, Pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Inklusion oder Integration tätig sind oder sein werden
Leitung: Birte Hagestedt

„Und du könntest dich trösten, dass Hoffnung da ist; würdest rings um dich blicken und dich in Sicherheit schlafen legen.“ Hiob 11,18
Nicht erst durch die Teilnahme von Schülerinnen und Schülern mit Erfahrungen von Flucht und Migration an unserem Religionsunterricht sind wir vor die Herausforderung gestellt, Kinder und Jugendliche mit traumatischen Erfahrungen pädagogisch zu begleiten. Doch welche Methoden und Ansätze sind geeignet?

In der Fortbildung wird es darum gehen, wie wir das Selbstvertrauen von Kindern und Jugendlichen nach traumatischen Erfahrungen stärken können. Eine wertschätzende und reflektierte Begegnung und eine stabilisierende und ressourcenorientierte Pädagogik stellen dabei die Eckpfeiler der Förderung traumatisierter Kinder und Jugendlicher dar. Hinzu kommen hilfreiche Interventionsstrategien im Umgang mit den Kindern und Jugendlichen wie auch effektive Präventionsstrategien zur Selbstfürsorge.