Gewaltfreie Kommunikation und Systemisches Denken im Schulalltag nutzen

Neue Fortbildungsreihe
Start: 26.09.2019, 15:30 Uhr Ende: 28.09.2019, 13:00 Uhr
Für: Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen, für Schulseelsorgerinnen und Schulseelsorger sowie für Interessierte aus Gemeinde und Kirche
Leitung: Bettina Wittmann-Stasch, Prof. Dr. Gottfried Orth

Die Kursreihe bietet einen Einstieg in die Denkweisen beider Ansätze. Marshall Rosenberg entwickelte die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) als einen Kommunikations- und Konfliktlösungsprozess, der für den Schulalltag ausgesprochen hilfreich ist, denn Konflikte gehören zum Arbeitsalltag hinzu. Entscheidend ist jedoch, wie wir sie gestalten. Ziel der GfK wie des Systemischen Denkens ist es, authentische und respektvolle Kontakte zwischen Menschen zu ermöglichen.
Wesentlich ist dabei die innere Haltung, bei der die Bedürfnisse aller im Mittelpunkt stehen. Auch im systemischen Denken bildet diese Sichtweise eine Grundhaltung. Es gibt weder „Verursacher“ noch „Schuldige“, sondern hilfreiches und weniger hilfreiches Verhalten, das dennoch – aus Sicht des Akteurs – jeweils aus einem (für den Akteur logischen und deshalb als `gut´ bezeichneten) Grund erfolgt.
Die Kursreihe führt in beide Methoden und Haltungen in Theorie und Praxis ein und soll Sie befähigen, ressourcen- und lösungsorientiert Konflikte in Ihrem (Arbeits-)Alltag zu gestalten.

Wichtiger Hinweis:
Die Kurse bauen aufeinander auf und bilden ein Curriculum.
Am Ende des 3.Seminars erhalten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein Zertifikat, das die Kursstunden und Kursinhalte dokumentiert.

Kursreihe:
23. – 25. Mai 2019
26. – 28. September 2019
11. – 13. März 2020 (Termin noch nicht endgültig)