Programm
RPI - regional - Angebote für Schulen

Fortbildungsangebote für Fachkonferenzen Ev. Religion

Das RPI bietet in jedem Jahr ein vielfältiges alle Schulformen umfassendes Fortbildungsangebot. Neben Veranstaltungen in Loccum und regionalen religionspädagogischen Tagen, die gemeinsam mit Kirchenkreisen und Schulen geplant und durchgeführt werden, gibt es (neue) Angebote für Fachkonferenzen, die durch das RPI Loccum vermittelt werden.

Sie planen eine Fachkonferenz Religion?
Sie soll an einem Nachmittag stattfinden?
Sie dauert zwei bis drei Stunden?
Sie überlegen, ob Sie sich mit einer oder mehreren Fachkonferenzen aus der Region zusammenschließen?
Suchen Sie sich aus der Website des RPI ein passendes Angebot!

Das Honorar, das die Schule bzw. Fachkonferenz aufbringen muss, beträgt 100,00 €. Das RPI übernimmt zusätzlich 50,00 € Honorarkosten und die Fahrtkosten für die Referentinnen und Referenten. Es ist sinnvoll, wenn das Angebot von mehreren Fachkonferenzen in der Region genutzt werden kann. Die aufgeführten Angebote sind in der Regel auf die angegebene Region (mit einem Umkreis von ca. 50 km) beschränkt. Die folgenden Angebote sind nach Veranstaltungsorten aufgeführt .


Kirchenpädagogische Angebote

Aktuelle Informationen zu Kirchenpädagogik 9/2011 und Anschriften der Beauftragten im Ehrenamt für Kirchenpädagogik in den Sprengeln und Kirchenkreisen der hannoverschen Landeskirche.
Bitte erkundigen Sie sich nach kirchenpädagogischen Veranstaltungen in den Regionen direkt bei den Beauftragten vor Ort. Sie werden erwartet!

Nähere Informationen finden Sie hier: (PDF-Datei)


 

Chancen und Grenzen des Einsatzes von Bildern der Kunst im RU

Alle Schulformen

Referentin:
Helga Reinders, Fachseminarleiterin für Evangelische Religion

Region:
Aurich

Inhalt:
Unterschiedliche Formen der Bildbetrachtung und ihre bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten können Bewegung in den Religionsunterricht bringen und die Religiosität der Schülerinnen und Schüler im Unterrichtsverlauf aufschließen.
Was sind die Chancen und Grenzen des Einsatzes von Bildern der Kunst im RU? Curriculare Vorgaben, inhaltsbezogenen und prozessorientierte Kompetenzbereiche werden exemplarisch berücksichtigt. Themenbereich nach Absprache.

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Religionsunterricht mit Computer und Internet

alle Schulformen ab 5. Jahrgang

Referent:
Dr. Manfred Spieß, Lehrer in Bremen und Dozent für Religionspädagogik an der Universität Bremen

Region:
Großraum Bremen – Oldenburg

Inhalt:
Lehrerinnen und Lehrer erhalten Hinweise für die eigene unterrichtliche Vorbereitungsarbeit mit Computer und Internet.
Ausgewählte religionspädagogische Arbeitsmittel (Software) werden vorgestellt. Die schulbezogenen Arbeitsfelder der religionspädagogischen Plattform „RPI-Virtuell“ werden erläutert: Themenordner für alle Schulstufen, Seminarräume für Klassen und Lerngruppen, Online-Lernen für Schüler/innen und Lehrer/innen. Fragen der Mediendidaktik und der Pädagogik kommen zur Sprache: Welche Chancen und Probleme bietet die schulische Arbeit mit Computer und Internet?

Kontakt:
Steffen Marklein, RPI Loccum
E-Mail: Steffen.Marklein@evlka.de, Tel.: 0 57 66 / 81-146 oder 81-152


 

Neue und alte Lieder im Religionsunterricht

Für Lehrer, Sozialpädagogen, Erzieher , Heilpädagogen in Grund -und Förderschulen , sowie Tagesbildungsstätten

Referent:
Peter Schulze, Tagesbildungsstätte Lobetal

Region:
Celle

Inhalt:
Pädagogen suchen häufig nach neuen Liedern oder Gestaltungsformen, um die Inhalte des RU transparenter zu machen. Ziel des Seminars ist es einige neue Lieder kennen zu lernen und gemeinsam zu singen. Sinnvoll wäre es, Lieder aus dem eigenen Fundus mitzubringen und vorzustellen. Lieder, deren Einstudierung gewünscht wird, können ebenfalls mitgebracht werden. Am Ende des Seminars könnte ggf. eine gemeinsame Liedermappe enstehen.
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Kontakt:
Christine Labusch, RPI Loccum
E-Mail: Christine.Labusch@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-139


 

Bilder lesen und Gott entdecken

Alle Schulformen

Referentin:
Dorit Schierholz, Fachberaterin für Evangelische Religion

Region:
Diepholz

Inhalt:
Am Beispiel von Bildern des Künstlers Sieger Köders und anderen Künstlern wie Marc Chagall werden allgemeine Fragen beim Einsatz von Bildern im Religionsunterricht erarbeitet. Dabei sollen Methoden zur vertiefenden Bildbetrachtung vorgestellt werden. Anschließend wird die praktische Arbeit mit Bildern erprobt. Zum Mitnehmen erhalten sie eine schriftliche Handreichung mit einer Literaturliste und den Einsatzmöglichkeiten für den Unterricht.

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Helden und andere Lichtgestalten

Alle Schulformen

Referentin:
Dorit Schierholz, Fachberaterin für Evangelische Religion

Region:
Diepholz

Inhalt:
Welche Funktionen haben Vorbilder? Brauchen Jugendliche Vorbilder und welche haben sie tatsächlich? Wie wird vorbildliches Verhalten bei Jugendlichen verankert? Nicht zuletzt ist hier die Frage, wie Zivilcourage bei Jugendlichen entwickelt werden kann. 
Zum Mitnehmen erhalten Sie eine Handreichung mit Anregungen, Material, Kopiervorlagen und Arbeitshilfen sowie einer Literaturliste.

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Gottesvorstellungen von Kindern

Grundschule

Referent:
Antje Daum

Region:
Gifhorn, Wolfsburg, Celle, Uelzen, Dannenberg, Lüchow

Inhalt:
Wie stellt sich ein Kind eigentlich Gott vor? Gottesvorstellungen unterliegen im Verlauf der Entwicklung eines Kindes einem Wandel und sie spielen bei nahezu allen religiösen Themen eine große Rolle.
Kenntnisse über kindliche bzw. kindgemäße Gottesbilder sowie die Auseinandersetzung mit eigenen Gottesvorstellungen sind eine notwendige Grundlage für den RU.

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Das Kirchenjahr

Grundschule

Referent:
Antje Daum

Region:
Gifhorn, Wolfsburg, Celle, Uelzen, Dannenberg, Lüchow

Inhalt:
Die traditionsreichen, immer wieder kehrenden Feste des Kirchenjahres können dem eigenen RU einen Rahmen und eine Struktur bieten.
In dieser Fortbildung können Sie einen tieferen Einblick in den Aufbau und / oder einzelne Feste des Kirchenjahres erhalten sowie Arbeits- und Unterrichtshilfen dazu kennenlernen.
Themenschwerpunkte können vorher abgesprochen werden.

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Gottesvorstellungen von Kindern

Grundschule

Referent:
Antje Daum

Region:
Gifhorn, Wolfsburg, Celle, Uelzen, Dannenberg, Lüchow

Inhalt:
Wie stellt sich ein Kind eigentlich Gott vor? Gottesvorstellungen unterliegen im Verlauf der Entwicklung eines Kindes einem Wandel und sie spielen bei nahezu allen religiösen Themen eine große Rolle.
Kenntnisse über kindliche bzw. kindgemäße Gottesbilder sowie die Auseinandersetzung mit eigenen Gottesvorstellungen sind eine notwendige Grundlage für den RU.

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Interreligiöse Dialoge?

Referent:
Endrik Wiegmann, Fachkonferenzleiter Religion und stellvertretender Schulleiter

Region:
Hannover

Inhalt:
Aufgrund wirtschaftlich und politisch bedingter Migrationen leben Angehörige aus allen großen Weltreligionen unter uns. Das bedeutet, dass der interreligiöse Dialog keine akademische Angelegenheit, sondern als "Dialog des alltäglichen Lebens" eine Priorität im Alltag unserer Gesellschaft und damit auch in der Schule hat. Die Frage ob wir ein Zusammenleben der Religionen und Kulturen wollen stellt sich nicht mehr. Es kann nur darum gehen, wie wir dieses Zusammenleben friedvoll und konstruktiv gestalten können.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen wie z. B.
Wie kann ein interreligiöser Dialog auf Augenhöhe gestaltet werden?
Worin liegt das Ziel des Dialogs?
Wie begegne ich mir fremden Religionspraktiken?
Wo begegnen Schülerinnen und Schülern anderen Religionen und deren Anhängerinnen und Anhänger?
Wo sind Grenzen des interreligiösen Dialoges?

Kontakt:
Dietmar Peter, RPI Loccum
E-Mail: Dietmar.Peter@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-149


 

Religiöser Fundamentalismus in der Schule

Referent:
Endrik Wiegmann, Fachkonferenzleiter Religion und stellvertretender Schulleiter

Region:
Hannover

Inhalt:
Religiös „gefärbte“ Konflikte werden in der Schule immer häufiger wahrgenommen. Konfliktfelder können Sport- und Schwimmunterricht, Biologieunterricht, Klassenfahrten, gemeinsame Mahlzeiten, Ausflüge, …. sein, ohne dass dies gleich fundamentalistisch sein muss, sondern durchaus auch kulturell begründet sein kann. Aber Schule muss sich mit diesen Problemen auseinandersetzen und einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten. Dabei stellt sich das Problem nicht nur im Blick auf muslimische Schülerinnen und Schüler. Insbesondere auch im Christentum sind in den letzten Jahren bei einzelnen Gruppierungen verstärkt fundamentalistische Tendenzen erkennbar.
Während der Veranstaltung soll es darum gehen, wie der Religionsunterricht sich in diesem Spannungsgefüge positioniert und zu einer Klärung der Situation beitragen kann.

Kontakt:
Dietmar Peter, RPI Loccum
E-Mail: Dietmar.Peter@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-149


 

Brot für die Welt – Projekte in der Schule

Referent:
Endrik Wiegmann, Fachkonferenzleiter Religion und stellvertretender Schulleiter

Region:
Hannover

Inhalt:
Kinder sehen fern, hören und lesen die Meldungen von Katastrophen und Kriegen, sehen Hunger- und Elendsbilder. Junge Menschen bewegt dieses und lässt sie nach Wegen fragen, diesen Situationen etwas entgegenzusetzen. Organisationen wie „Brot für die Welt“ bieten in diesem Kontext eine Vielzahl von Materialien und Projektideen an.
In der Veranstaltung sollen die entsprechenden Angebote von „Brot für die Welt“ vorgestellt und im Blick auf ihre Verwendbarkeit im Unterricht diskutiert werden.

Kontakt:
Dietmar Peter, RPI Loccum
E-Mail: Dietmar.Peter@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-149


 

Schule und die Kirchengemeinde vor Ort

Referent:
Endrik Wiegmann, Fachkonferenzleiter Religion und stellvertretender Schulleiter

Region:
Hannover

Inhalt:
In Dörfern und vielen Stadtteilen gibt es eine räumliche und auch personelle und sachliche Nähe zwischen Schule und Kirche. Beide Einrichtungen stellen ihre Arbeit in den Dienst von Kinder und Jugendlichen. Hier liegt die Schnittmenge gemeinsamer Interessen und eine Verantwortung, die zur Zusammenarbeit einlädt und aufruft. Dabei können jeweiligen Ressourcen in Schule und Kirche gemeinsam genutzt werden und dadurch effektiver den Kindern und Jugendlichen zugute kommen.
Wie eine solche Zusammenarbeit initiiert, inhaltlich gefüllt und für beide Teile vorteilhaft gestaltet werden kann, soll in der Veranstaltung bedacht werden.

Kontakt:
Dietmar Peter, RPI Loccum
E-Mail: Dietmar.Peter@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-149


 

Vom Kerncurriculum zum schuleigenen Arbeitsplan

Grundschule

Referentin:
Ingrid Wienecke, Fachberaterin für Evangelische Religion

Region:
Hannover-Land, Springe

Inhalt:
Zum neuen Schuljahr ist in den Grundschulen in Niedersachsen das Kerncurriculum für Evangelische Religion in Kraft getreten. Jede Schule hat die Aufgabe, es in einen schuleigenen Arbeitsplan umzusetzen. Zuvor sind grundsätzliche Fragen zu klären: Was heißt es, kompetenzorientiert zu unterrichten? Wie ist das Kerncurriculum zu verstehen? Was ist neu?
Neben der Diskussion um diese Fragen sollen erste Schritte zum schuleigenen Plan auf der Grundlage des neuen Kerncurriculums aufgezeigt werden.  

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Geschwistergeschichten in der Bibel

Für LehrerInnen aller Schulformen

Referent:
Prof. Dr.  Matthias Günther (Universität Hannover), Schulpastor

Region:
Hannover, Alfeld

Inhalt:
19% aller Kinder in Deutschland bleiben während ihrer gesamten Kindheit Einzelkinder, 50% wachsen mit einem Bruder oder einer Schwester auf, 31% leben mit zwei oder mehr Geschwistern (Zahlen von 2000) – Grund genug, biblische Geschwistergeschichten im Religionsunterricht zu thematisieren! Im Workshop sollen Geschwistergeschichten des Alten Testaments (Kain und Abel, Jakob und Esau, Josef und seine Brüder) und des Neuen Testaments (Der verlorene Sohn, Maria und Martha) sowohl theologisch als auch psychologisch orientiert in den Blick genommen werden. Eine umfangreiche Materialsammlung (auch als Literatur und Kunst) mit Impulsen für eine Unterrichtseinheit wird vorgestellt.

Kontakt:
Evelyn Schneider, RPI Loccum
E-Mail: Evelyn.Schneider@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-144


 

Lebensstilorientierte Bibelerschließung

Alle Schulformen

Referent:
Prof. Dr. Matthias Günther (Universität Hannover), Schulpasotor

Region:
Hannover, Alfeld

Inhalt:
Der Markt der Methoden, biblische Geschichten zu erschließen ist groß. Doch für viele SchülerInnen ist die Bibel längst zu einem „vergessenen Buch“ geworden. Nicht jede Methode ist noch geeignet. Mit der lebensstilorientierten Bibelerschließung begegnen SchülerInnen den Menschen, von denen die Bibel erzählt, als Mitmenschen. Sie nehmen wahr, wie die Menschen der Bibel sich verhalten, was sie erleben und fragen nach dem Ziel, das sie anstreben (auch nach Zielkorrekturen). Durch Beobachten, Ausprobieren, Reflektieren erweitert sich ihre Wahrnehmung stufenweise – im Blick auf die Lebenswirklichkeit der biblisch beschriebenen Menschen und im Blick auf die je eigene Lebenswirklichkeit.  
In diesem Workshop wird die lebensstilorientierte Bibeldidaktik vorgestellt und an ausgewählten biblischen Geschichten erprobt.

Kontakt:
Evelyn Schneider, RPI Loccum
E-Mail: Evelyn.Schneider@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-144


 

Arbeit mit Medien im Unterricht

Für Lehrer und Lehrerinnen im Sekundarbereich I und II -Bereich der Gymnasien

Refernet:
Jobst Heizmann

Region:
Hannover, Kreis Hannover Land

Inhalt:
Vor allem visuelle Medien bestimmen zunehmend die Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, sei es das Fernsehen, der Computer oder auch das Kino. Dabei werden die Inhalte häufig nur konsumiert, nicht aber reflektiert oder auch nur ansatzweise in Zusammenhang mit religiösen Fragestellungen gebracht.
Viele Videoclips, Kurzfilme oder Spielfilme bieten aber Material, das sich gut im Unterricht einsetzen lässt. Zudem gehört das Erreichen von Medienkompetenz zu den Zielen des Unterrichts.
Die Veranstaltung wird praktische Beispiele zur Arbeit mit den genannten Medien im Religionsunterricht und An regungen zur Weiterarbeit geben. Eigene Ideen und Medien tipps sind sehr willkommen!

Kontakt:
Steffen Marklein, RPI Loccum
E-Mail: Steffen.Marklein@evlka.de, Tel.: 0 57 66 / 81-146 oder 81-152


 

Atem und lebendige Stille – Achtsamkeit im Schulalltag

Für Lehrerinnen und Lehrer, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Schulformen

Referentin:
Monika Harbart

Region:
Stadt und Region Hannover

Inhalt:
Im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen zu leben, ist heute für Kinder schwieriger denn je. Frühzeitig gestellte  Ansprüche in Elternhaus und Schule führen immer häufiger zu einer Beeinträchtigung des natürlichen Selbstwertgefühls, des körperlichen Ausdrucksvermögens und der angeborenen Bereitschaft zu lernen.
Die besonderen Begabungen eines Kindes zu erhalten und seine einmalige Persönlichkeit mit Zuwendung und Vertrauen zu stärken – dazu sind nicht nur Eltern, sondern auch Erzieher, wie Lehrerinnen und Lehrer aufgerufen.
Eine Praxis der Achtsamkeit hilft, mit sich, den Schülerinnen und Schülern und der Situation in Kontakt zu sein und angemessen auf die Bedürfnisse des Augenblicks zu reagieren.
In einfachen Übungen wird erfahrbar, wie Atem, Stille und Bewegung zu innerer Präsenz und Entspannung führen können.
Im eigenen Erleben wird schnell deutlich, wie bereits ein kurzes Innehalten, ein wohlwollender Blick auf sich selbst, neue Kräfte freisetzt und wie dies in den Schulalltag zu integrieren ist.
„Das erste Wirkende ist das Sein des Erziehers, das zweite was er tut, das dritte was er redet.“
Romano Guardino

Kontakt:
Christine Labusch, RPI Loccum
E-Mail: Christine.Labusch@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-139


 

New Games – Spiele mit Pfiff

Alle Schulformen

Referent:
Martin Jackisch, Fachseminarleiter für Evangelische ReligionLars-Olaf Möller, Dipl. Sozialpädagoge und Theaterpädagoge

Region:
Hannover, Hildesheim u.a.

Inhalt:
Wie kann ich durch Spiele eine Atmosphäre erschaffen, in der sich die Gruppenmitglieder wohlfühlen und an Freiheit gewinnen können?
Wie kann ich die Ressourcen, die in einer Gruppe verborgen liegen, spielerisch freisetzen und nutzen?
Welche Spiele kann ich einsetzen, damit meine Gruppe an Entspannung und Konzentration gewinnt?

Das Seminar vermittelt nicht nur eine Fülle von neuen Spielen, sondern auch wichtige Tipps und Tricks, um Spiele erfolgreich einzusetzen. Die Spiele, die vorgestellt und ausprobiert werden, lassen sich für den Unterricht und die Gruppenarbeit, bei Kindergeburtstagen, Ferienaktionen oder auf Freizeiten, drinnen oder draußen nutzen. Sie können mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen gespielt werden. Sie unterstützen Gruppenprozesse zum Nutzen aller, benötigen ein Minimum an Vorbereitung und Material und können in Gruppen viel Freude freisetzen.
Ein Tag für alle, die durch Spiele und spielerische Elemente neue Impulse für ihre Arbeit gewinnen möchten.

Das Seminar erfordert mindestens 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowie einen größeren Raum.

Kontakt:
Evelyn Schneider, RPI
E-Mail: Evelyn.Schneider@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-144


 

Diakonie-/Sozialpraktika im Rahmen des Betriebspraktikums

Für LehrerInnen aller Schulformen

Referent:
Uta Cziczkus-Büttner, Schulpastorin an der IGS Linden

Region:
Hannover

Inhalt:
SchülerInnen sollen soziale Kompetenzen entwickeln und sie stärken.
Praktika in sozialen oder diakonischen Einrichtungen bieten dazu eine besondere Möglichkeit. Im Rahmen eines Betriebspraktikums können die Jugendlichen zugleich den größten regionalen Arbeitgeber „Kirche“ kennen lernen. Gute Praktika wollen gut überlegt sein!
Folgende grundlegende Aspekte sind bei der Einrichtung von Diakonie-/Sozialpraktika u.a. zu bedenken:

  1. die Rahmenbedingungen von Seiten der Schule und der Einrichtungen
  2. die Auswahl geeigneter Praktikumsplätze
  3. eine (Unterrichts)Vorbereitung der SchülerInnen auf das Praktikum
  4. die Begleitung in der Praktikumszeit
  5. die Auswertung und Würdigung der gemachten Erfahrungen.

Diakoniepraktika können eine Erfahrung fürs Leben sein – für SchülerInnen und LehrerInnen.
Ziel dieses Angebots für Fachkonferenzen ist es, Sie zu informieren, Ihre Fragen zu beantworten und mit Ihnen solch ein Schulangebot zu planen.

Kontakt:
Rainer Merkel, RPI Loccum
E-Mail: RPI.Loccum@evlka.de, Telefon: 0 57 66 - 8 11 39


 

Biblische Weggeschichten am Beispiel Rut

Für Lehrerinnen und Lehrer in der GS (Klasse 3/4) und Sek I

Referent:
Jeannette Eickmann, Peter-Petersen-Hannover

Region:
Hannover

Inhalt:
Das biblische Büchlein Rut bietet eine Fülle von theologischen Aspekten und kann von verschiedenen Perspektiven her gelesen werden.
Im Vordergrund der Veranstaltung sollen die Weg-Geschichten der drei Frauen Rut, Noomi und Orpa stehen, zu denen für die unterschiedlichen Schulstufen empathische Zugänge gesucht und gefunden werden sollen. Eigene Lebensführung und erzählte Lebensgeschichten werden auf diese Weise kreativ aufeinander bezogen Methodisch werden wir uns den Frauengestalten mit einer Erzähllandschaft, Egli-Figuren, Standbildern, Bildbetrachtungen, Inszenierungen annähern.
Schwerpunkte können selbstverständlich abgesprochen werden. Sie sollten jedoch Lust haben, vieles auszuprobieren und bequeme Kleidung mitbringen.

Kontakt:
Dietmar Peter, RPI Loccum
E-Mail: Dietmar.Peter@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-149


 

Vom Kerncurriculum zum schuleigenen Arbeitsplan

Grundschule

Referentin:
Karin Otto, Fachseminarleiterin für Evangelische Religion

Region:
Hameln

Inhalt:
Zum neuen Schuljahr ist in den Grundschulen in Niedersachsen das Kerncurriculum für Evangelische Religion in Kraft getreten. Jede Schule hat die Aufgabe, es in einen schuleigenen Arbeitsplan umzusetzen. Zuvor sind grundsätzliche Fragen zu klären: Was heißt es, kompetenzorientiert zu unterrichten? Wie ist das Kerncurriculum zu verstehen? Was ist neu?
Neben der Diskussion um diese Fragen sollen erste Schritte zum schuleigenen Plan auf der Grundlage des neuen Kerncurriculums aufgezeigt werden.  

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Ausbildung und Einsatz von Konfliktlotsen in der Schule

Schulformen der SEK I

Referent:
Reinhard Liss, Fachberater für Evangelische Religion

Region:
Lüneburg

Inhalt:
Der Referent kann von den Erfahrungen aus einer zehnjährigen Tätigkeit als Ausbilder und Betreuer einer Konfliktlotsengruppe an einer Lüneburger Realschule berichten. Besondere Schwerpunkte könnten dabei sein:

  • Chancen, Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit Konfliktlotsen in der Schule
  • Was soll passieren, bevor die Ausbildung beginnen kann?
  • Qualifikation der betreuenden und ausbildenden Lehrkräfte
  • Schulische Organisation der Konfliktlotsenarbeit
  • Patenschüler und Patenklassen
  • Die Betreuung der Konfliktlotsengruppe

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Miteinander singen, dass kann schön sein
Lieder im RU

Alle Schulformen bis 6. Schuljahr

Referent:
Rebecca Hamer-Meinen, RPAG-Leiterin für Evangelische Religion

Region:
Nordstemmen

Inhalt:
Da Lieder u.a.

  • Bibeltexte erzählen,
  • Atmosphäre schaffen
  • auflockern,
  • miteinander verbinden
  • die Schüler ganzheitlich erfassen
  • Inhalte im RU unterstützen

möchte ich Ihnen

  • Lieder vorstellen und mit Ihnen einüben
  • Bücher- und Medientipps mitgeben
  • Gestaltungsvorschläge machen, z.B. für Bewegungslieder
  • Kleine Rituale für Beginn und Ende des RU zeigen
  • und auf die Methodik des Singens und Übens eingehen

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Kunstprojekte im fächerübergreifenden Unterricht (Religion / Kunst)

Für Lehrerinnen und Lehrer in Grundschulen und Förderschulen

Referentin:
Natalia Rudolf

Region:
Munster

Inhalt:
Die Künstlerin Natalia Rudolf führt im Rahmen von Kinderkunstschulen und in Zusammenarbeit mit anderen Trägern Kunstprojekte mit behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen  durch. Diese Projekte umfassen ein Zusammenspiel mehrerer Ebenen: Die Beschäftigung mit berühmten Künstlern, die Auseinandersetzung der Kinder und Jugendlichen mit sich selbst und ihrem Leben und die Berücksichtigung  religiöser oder auch weltlicher Themen.
In der Veranstaltung berichtet N. Rudolf über die Entstehungs- und Durchführungsprozesse der Kunstprojekte und gibt praktische Hinweise für eine Umsetzung im Religions-/ Kunstunterricht der Schule.

Kontakt:
Christine Labusch, RPI Loccum
E-Mail: Christine.Labusch@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-139


 

Sozialpraktikum an einer staatlichen Schule?

Für LehrerInnen aller Schulformen

Referent:
Karin Just, Fachkonferenzleiterin am Ratsgymnasium Osnabrück

Region:
Osnabrück

Inhalt:
Soziale Kompetenz lässt sich zweifellos auf vielfältige Weise im Bereich Schule fördern und trainieren. Ein Sozialpraktikum  als fester Bestandteil des Bildungsangebotes einer Schule ist in dieser Hinsicht ein Baustein und  dient der Förderung von Schülerinnen und Schülern bei der Entwicklung des sozialen Lernens und  des Engagements in künftiger Freiwilligentätigkeiten. Als Diakoniepraktikum ist es bislang hauptsächlich in kirchlichen Schulen etabliert, kann aber auch an staatlichen Schulen erfolgreich praktiziert werden!
Die Fragen, die sich dabei für eine Fachgruppe stellen und die besprochen werden könnten, sind zum Beispiel:

  1. Welche Ziele verfolgen wir mit einem Sozialpraktikum?
  2. Welche Altersgruppe/Jahrgänge sind geeignet?
  3. Wie überzeugen wir das Kollegium?
  4. Gibt es in unserer Stadt überhaupt genügend Praktikumsplätze?
  5. Welche Schwierigkeiten haben SchülerInnen und Eltern – Wie kann man damit umgehen?
  6. Wie können wir das Praktikum vorbereiten und in den Unterricht einbinden?
  7. Wann im Schuljahr kann es stattfinden?
  8. ...

Kontakt :
Rainer Merkel, RPI Loccum
E-Mail: RPI.Loccum@evlka.de, Telefon: 0 57 66 - 8 11 39


 

Vom Kerncurriculum zum schuleigenen Arbeitsplan

Grundschule

Referentin:
Doris Vietmeier, Fachberaterin für Evangelische Religion

Region:
Osnabrück

Inhalt:
Zum neuen Schuljahr ist in den Grundschulen in Niedersachsen das Kerncurriculum für Evangelische Religion in Kraft getreten. Jede Schule hat die Aufgabe, es in einen schuleigenen Arbeitsplan umzusetzen. Zuvor sind grundsätzliche Fragen zu klären: Was heißt es, kompetenzorientiert zu unterrichten? Wie ist das Kerncurriculum zu verstehen? Was ist neu?
Neben der Diskussion um diese Fragen sollen erste Schritte zum schuleigenen Plan auf der Grundlage des neuen Kerncurriculums aufgezeigt werden. 

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Liturgisches  Knowhow für Schulgottesdienste

Für LehrerInnen aller Schulformen

Referent:
Ulrike Koehn, Schulpastorin an den Berufsbildenden Schulen Buxtehude und Schulbeauftragte in der Region Stade

Region:
Stade-Lüneburg

Inhalt:
Im Laufe eines Schuljahres gibt es viele Anlässe einen Gottesdienst zu feiern: Zum Schuljahresbeginn, zu den großen kirchlichen Festen, zu besonderen schulischen Anlässen, am Buß- und Bettag, zur Schulentlassung, ... Eine Andacht oder ein Schulgottesdienst gibt solch einem Tag einen besonderen Akzent. Oft wird dies in Zusammenarbeit mit einer Kirchengemeinde getan, zum Teil übernehmen aber auch Lehrerinnen und Lehrer die Regie einer solchen Veranstaltung. Die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern oder ganzen Lerngruppen ist ein Kennzeichen eines Schulgottesdienstes.
Wir können in dieser Nachmittagsveranstaltung einige grundsätzliche Fragen erwägen:

  1. Welche organisatorischen Schritte sind zu bedenken?
  2. Wie lässt sich der Gottesdienst in den Schulalltag einbinden?
  3. Welche Themen und Zielsetzungen bieten sich an?
  4. Welche liturgische Gestaltung ist für eine solche Feier angemessen?
  5. Was ist bei der Formulierung von Gebeten oder/und beim Segen zu beachten?

Erprobte Gottesdienstentwürfe können als Anregung genutzt werden, konkrete Elemente eines Schulgottesdienstes können vorüberlegt werden.

Kontakt:
Rainer Merkel, RPI Loccum
E-Mail: RPI.Loccum@evlka.de, Telefon: 0 57 66 - 8 11 39


 

Gemeinsamer Unterricht in der Sekundarstufe I
Ein Erfahrungsbericht über die  Einrichtung von Integrationsklassen in der Sek. I

Lehrerinnen aller Schulformen Sek. I

Referentin:
Regina Hellmann, Lehrerin

Region:
Südniedersachsen

Inhalt:
Ein Erfahrungsbericht über die  Einrichtung von Integrationsklassen in der Sek. I:
Vorstellung von Rahmenbedingungen , Tipps zur Unterrichtsorganisation, Leistungsbewertung Literaturempfehlung
Es ist mein Anliegen mit den in 10 Jahren gesammelten guten Erfahrungen in der Integration  Kolleginnen Mut zu machen, sich  für die Integration von Kindern mit Behinderung einzusetzen, für „Eine Schule, die geprägt ist von Humanität und Solidarität, eine Schule mit Lehrerinnen, die Rücksicht nehmen auf die unterschiedlichen Lebens- und Lernbedingungen, sodass alle Kinder gleichberechtigt und erfolgreich miteinander und voneinander lernen können.“
Ewald Feyerer, Wilfried Prammer

Kontakt:
Christine Labusch, RPI Loccum
E-Mail: Christine.Labusch@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-139


 

Einführung in die Filmanalyse

Sek I / Sek II

Referentin:
Sabine Struß

Region:
Verden

Inhalt:
Werbung, Fernsehen, Kurzfilme, Kinofilme, Musikvideos - bewegte Bilder bestimmen unseren Alltag. Auch im Religionsunterricht spielen Filme eine zentrale Rolle und bereichern unter verschiedensten Fragestellungen die thematische und methodische Gestaltung des Unterrichts.
Kenntnisse der filmischen Mittel und ihrer Wirkung sind einerseits für Lehrerinnen und Lehrer sehr hilfreich, andererseits helfen sie auch Schülerinnen und Schülern ihre eigene Wahrnehmung zu reflektieren und ein vertieftes Verständnis von Filmen zu gewinnen.
Diese Veranstaltung gibt zunächst einen Überblick über die elementaren Gestaltungsmittel von Filmen (z.B. Kamera / Einstellung, Montage, etc.) und ihre Wirkung. Anschließend bietet sie die Möglichkeit, ausgewählte Beispiele selbst zu bearbeiten. Dabei wird neben der Theorie die konkrete didaktisch-methodische Umsetzung im Unterricht im Vordergrund stehen.

Kontakt :
Steffen Marklein, RPI Loccum
E-Mail: Steffen.Marklein@evlka.de, Tel.:0 57 66 / 81-146 oder 81-152


 

Umgang mit Todesfällen in der Schule

 

Für LehrerInnen aller Schulformen

Referent:
Matthias Hülsmann, Schulpastor am Gymnasium Walsrode

Region:
Walsrode

Inhalt:
Lehrerinnen und Lehrer stehen oft ratlos vor der Frage, wie sie mit plötzlichen Todesfällen in der Schule umgehen sollen – sei es beim Tod von SchülerInnen oder auch von KollegInnen. Auch hier gilt: Eine Vorbereitung im Vorfeld hilft, eine plötzlich auftretende Situation besser zu meistern.

  1. Wie richte ich eine Ecke des Gedenkens ein?
  2. Soll ich mit meinen SchülerInnen im Unterricht den Todesfall zur Sprache bringen und wie rede ich dann darüber?
  3. Wie kann ich die Teilnahme von SchülerInnen an der Beerdigung begleiten?
  4. Wann und wie sollte ich eine schulinterne Trauerfeier organisieren? Welche liturgischen Elemente könnte eine solche Feier haben?

Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen wird die Veranstaltung Hilfestellung geben.

Kontakt:
Rainer Merkel, RPI Loccum
E-Mail: RPI.Loccum@evlka.de, Telefon: 0 57 66 - 8 11 39


 

Vom Kerncurriculum zum schuleigenen Arbeitsplan

Grundschule

Referent:
Martin Jackisch, Fachseminarleiter für Evangelische Religion

Region:
Wolfenbüttel

Inhalt:
Zum neuen Schuljahr ist in den Grundschulen in Niedersachsen das Kerncurriculum für Evangelische Religion in Kraft getreten. Jede Schule hat die Aufgabe, es in einen schuleigenen Arbeitsplan umzusetzen. Zuvor sind grundsätzliche Fragen zu klären: Was heißt es, kompetenzorientiert zu unterrichten? Wie ist das Kerncurriculum zu verstehen? Was ist neu?
Neben der Diskussion um diese Fragen sollen erste Schritte zum schuleigenen Plan auf der Grundlage des neuen Kerncurriculums aufgezeigt werden.  

Kontakt:
Beate Peters, RPI Loccum
E-Mail: Beate.Peters@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-183


 

Musik im Religionsunterricht

Grund- Haupt- und Realschule

Referentin:
Emma Luise Budau     

Region:
Wolfsburg

Inhalt:
Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.(E. T. A. Hoffmann)
Musik im Religionsunterricht dient der Kommunikation, bahnt kreative Prozesse an und fördert meditatives Lernen. Auch ohne große musikalische Vorkenntnisse können im RU verschiedene musikalische Methoden angewandt werden, z. B.:

  1. Liedeinsatz zu Themen, Festtagen und menschlichen Erfahrungen
  2. eigene kreative Versuche, wie die Vertonung von Geschichten und Gefühlen oder das Schreiben eigener themengebundener Texte zu vorhandenen Melodien

Wie können SchülerInnen darauf vorbereitet werden? Welche Instrumente/Medien eignen sich? Wie lassen sich Einführung, Durchführung und Präsentation gestalten?
Zur Beantwortung dieser und anderer Fragen wird die Veranstaltung Hilfestellung geben.

Kontakt:
Dietmar Peter, RPI Loccum
E-Mail: Dietmar.Peter@evlka.de, Telefon: 0 57 66 / 81-149

 
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