Wirtschaft, Geld, Religion
Von neuen Perspektiven auf eine alte Beziehung

Von Birte Platow

 

Geld, Wirtschaft und Religion werden in der öffentlichen Wahrnehmung meist auf sehr spezielle Art zusammengedacht – sofern dies überhaupt geschieht, haben sie doch scheinbar wenig gemeinsam. In festgefahrenen Rollen beklagt „die Wirtschaft“ die mangelnde Rationalität und die realitätsfernen Ansprüche „der Religion“, während diese die Ausschweifungen eines zügellosen Kapitalismus anprangert. Zementierte Funktionszuschreibungen der genannten Art haben sich in der Vergangenheit jedoch als wenig ertragreich erwiesen. Daher möchte ich im vorliegenden Beitrag einen alternativen Zugang eröffnen und aufzeigen, wie eine genuin religionspädagogische Sicht vielleicht neue Wege eröffnet.


Wirtschaft und Geld damals und heute

1. Biblische Aspekte

Von einem „Wirtschaftssystem“ im weitesten Sinne ist erst mit dem Ende der Königszeit zu sprechen. In 1Chr 27,25-31 erfahren wir von einem weitgehend autark agierenden Königshaus, das jedoch zur Versorgung des Hofstaats und Heeres auf systematische Handelsstrukturen angewiesen ist. Freilich ist dies eine weite Interpretation von „Handel“, bestand der Anteil des Volkes doch zumindest in Teilen in pflichtmäßigen Abgaben und Dienstleistungen. Hinzu kamen die Tributleistungen einiger Familien (2Kön 23,34). Das „Wirtschaftssystem“ im Alten Testament verweist hingegen auf sich selbstversorgende Mitglieder einer Agrargesellschaft, während sich der Übergang vom Naturalientausch zur Geldwirtschaft erst in hellenistischer Zeit vollzieht. Beeinflusst war dieser Wandel sicherlich von vorausgehenden Erfahrungen im babylonischen Exil, denn dort war das Volk Israel mit einer systematischen Geldwirtschaft konfrontiert (vgl. Esra 2,69; 8,27; Neh 7,69-71). Daher ist auch anzunehmen, dass Münzgeld mit entsprechenden Prägebildern spätestens mit Anbruch der hellenistischen Herrschaft in der Opferpraxis an die Stelle von Opfergaben und Tieropfern tritt. Bemerkenswert ist, dass die konstitutive Basis von Geld also im Ursprung ideell-religiöser Art ist. Entsprachen die Münzen im Materialwert am Anfang noch dem durch sie repräsentierten Realwert, so wurden sie rasch zu symbolischen Repräsentanten, deren Wert maßgeblich vom Vertrauen in den repräsentierten Wert getragen war. So entwickelt sich Geld bereits in den ersten hundert Jahren nach seiner Einführung vom Tausch- zum Zahlungsmittel, als weitere Funktionen kommen Berechnung und Bewertung sowie Wertaufbewahrung hinzu. Zeitlich nicht eingrenzbar ist, ab wann Geld auch soziales Geltungsmittel wird, dessen Wirkung über den Wirtschaftssektor hinausreicht.

Mit wachsender Bedeutung und angesichts funktionaler Ausdifferenzierung werden Themen wie Kapital, Anhäufung von Kapital sowie die persönliche Haltung zu Besitz Gegenstand biblischer Reflexionen. In sozialethischer Perspektive bedeutsam ist etwa das theologisch begründete Zinsverbot, das Arme schützen soll, ganz im Sinne der besonderen Hinwendung Gottes. Vor diesem Hintergrund erschließt sich auch der Widerspruch, dass das Zinsverbot kein generelles ist – von Fremden darf Zins genommen werden. Analog zu interpretieren sind der im Sabbatjahr vorgesehene Schuldenerlass, der kultisch an die Lobpreisung Jahwes gebunden ist (Dtn 15,1f.), sowie die prophetische Kritik (Amos, Hosea, Jesaja, Jeremia u. a.) an der „Eigentums-Zins-Geldwirtschaft“, die ein klassisches Problem in der agrarischen Gesellschaft von damals darstellt (denn schon eine einfache Missernte kann zur Verpfändung von Land und Versklavung der ganzen Familie führen).

Auch in individualethischer Perspektive wird vor Habsucht und Reichtum gewarnt (Hi 27,16-19), wobei die theologische Argumentation hier eine andere ist. Während für die Gemeinschaft der besondere Schutzstatus der Armen und Schwachen betont wird, verweist die Bibel für die Einzelperson auf das Gefährdungspotenzial für die Beziehung zu Gott, das von Reichtum ausgeht. Dieser könne nämlich zu Hybris und Gottvergessenheit führen (Dtn 8,13f; Hi 27,17). In der Kritik stehen folglich die Macht des Geldes (Koh 10,19), seine Vergänglichkeit (Sir 5,1-3), die damit einhergehende Neigung zur Gier (Koh 5,9) sowie Sündhaftigkeit (Sir 11, 0; 27,1-3; 31,5-7), die im Neuen Testament in dem bekannten Diktum gipfelt, dass Geldgier zum Götzendienst zu mutieren droht (1Tim 6, 7-19; Mt 6,24: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“). Allerdings wird gerade im Neuen Testament eine Ambivalenz im Urteil zum Geld deutlich: Einerseits gilt Geldgier als Sünde, insbesondere wenn sich Mammon an die Stelle von Gott setzt. Andererseits werden Reichtum und finanzielles Wohlergehen aber zumindest im Judentum auch als Kennzeichen von Gottes Gnadenwahl interpretiert, was im krassen Gegensatz zum Diktum steht, dass Reiche nur schwer in das Himmelreich kämen (Mk 10,23-25).

Von Jesus und seinen Jünger wissen wir, dass sie auf Besitz und soziale Bindungen weitgehend verzichten. Diesen „Ausstieg“ aus dem System (insbesondere aus dem wirtschaftlichen) proklamieren sie zudem als Ideal (vgl. Mk 10,17-31; Mt 19,16-30: Der reiche Jüngling soll die Gesetze befolgen und auf Besitz verzichten. Andernfalls bleibt ihm das Himmelreich verwehrt). Allerdings stößt man bei genauerem Hinsehen auch hier auf Ambivalenzen, die die radikale Absage an Reichtum und Besitz als einseitigen Trugschluss enttarnen. Jesus und die ihm Nachfolgenden sind nämlich durchaus auf die Zuwendung derjenigen angewiesen, die ihre Besitztümer nicht aufgeben. Gerd Theißen spricht von „mäzenatischen Wohltätern“. Zahlreiche Logien setzten zudem die Geldwirtschaft ganz selbstverständlich voraus, statt sie zu kritisieren (etwa das Gleichnis von den anvertrauten Talenten Mt 25,14-30). Und konsequenterweise finden sich neben harscher Kritik auch positive Stellungnahmen zu Geld und Besitz, etwa in Lk 16,9 („Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon“).

Wie ist nun dieser Gegensatz in den biblischen Schriften zu deuten? Entscheidendes Differenzkriterium für die Wertung ist offensichtlich die Haltung, die das Individuum gegenüber Besitz einnimmt. So ist nicht schlicht die ökonomisch oder sozial zu definierende Zugehörigkeit zum „reichen“ oder „armen“ Teil der Gemeinschaft entscheidend, sondern es sind vielmehr die individuellen Zuschreibungen, die das Verhältnis zum Besitz konstituieren. Die Hingabe an Gott soll vollständig und allumfassend sein, während Geld immer nur Mittel zum Zweck bleiben soll.

2. Weitere Entwicklung und Gegenwart

Nach der konstantinischen Wende und angesichts der systematischen Institutionalisierung partizipiert die christliche Gemeinschaft schon bald selbst am Eigentums- und Vermögenserwerb. Nach ihrem Selbstverständnis nimmt sie auf diese Weise diakonische Aufgaben wahr. Dass damit jedoch auch Verfehlungen der eigenen Ideale (wie sie oben beschrieben sind) einhergehen, ist hinlänglich bekannt. So erinnert u. a. die reformatorische Theologie mahnend an die oben beschriebene biblische Differenzierung, bei der die innere Haltung und Motivation über „gut“ und „böse“ von Geld und Besitz entscheiden. Weiter profiliert wird dieser Gedanke u. a. in der Zwei-Reiche-Lehre Martin Luthers (WA 32, 307, 19ff).

Im Nachgang der Aufklärung (mit der die sozial-religiöse Allianz zerbricht) und der funktionalen Ausdifferenzierung der Gesellschaft hat sich schließlich auch die (Geld-)Wirtschaft weitgehend verselbstständigt. Religion hat ihre legimitatorische Funktion in vielen Bereichen eingebüßt und ist heute ein Subsystem unter weiteren. Werte und Normen entziehen sich mehrheitlich einem religiösen Begründungszusammenhang, die meisten Funktionsbereiche der Gesellschaft haben stattdessen eigene „betriebsinterne Ideologien“ hervorgebracht. Dies gilt auch und in besonderer Weise für das Wirtschaftssystem. Blicken wir etwa auf den ursprünglich rein instrumentalen Gebrauch von Geld, so stellen wir fest, dass es heute die Grenzen seines Funktionsbereichs durchbricht und in vielerlei Hinsicht „Maß aller Dinge“ ist. So bildet es u. a. Beziehungen ab zwischen äußerlichen Phänomenen, dem „So-Sein“, und ideellen Potenzen des Daseins, dem „Kann- Sein“. Geld definiert in dieser wechselseitigen Wertbestimmung die Relation der genannten Sphären. Es kann daher durchaus als funktionales Äquivalent von Religion interpretiert werden, es nimmt also Aufgaben wahr, die einst in den Zuständigkeitsbereich von Religion fielen. Die Frage ist nun, wie damit umzugehen ist, und welche Anfragen ggf. an die Religionspädagogik ergehen.


Religionspädagogische Reflexionen

Zunächst ist zu bemerken: Man sollte den Bedeutungsverlust von Religion nicht vorschnell betrauern und in die Defensive geraten, denn im Nischendasein liegt auch die Chance, sich auf die ursprüngliche Funktion von Religion zu besinnen. Dies gilt in besonderem Maße für den individuellen Bereich, denn in dem Maße, wie Rollen- und Normfestlegungen domänenspezifisch und autonom wurden, wurden sie zu definitorischen Kriterien der Person in diesem Bereich. Identität und einheitliche Selbstdarstellung müssen heute individuell geleistet werden, und diese Leistung wird in Anbetracht der Ansprüche anderer Subsysteme selbst zum emanzipatorischen Akt – durchaus im Sinne protestantisch verstandener Freiheit. Nach dieser Interpretation läge eine genuin religionspädagogische Aufgabe darin, erstens, die bereichsspezifische Ideologien anderer Bereiche (hier der Wirtschaft) zu identifizieren; zweitens diese in Beziehung zur Religion zu setzen und drittens auf dieser Basis ggf. zu definieren, wie der Beitrag von Religion zu einer freien, emanzipierten Persönlichkeit zu gestalten wäre.

1. Ökonomische Rationalität als casus confessionis

Kaum jemanden dürfte überraschen, dass das Prinzip ökonomischer Rationalität noch immer die leitende Ideologie im Wirtschaftssystem ist. – wenn auch in modifizierter Form. Heute wird das wirtschaftliche Handeln von Subjekten nämlich nicht nach dem Kriterium der Maximierung, sondern nach dem der Optimierung bemessen. Noch immer geht es zwar um das Verhältnis von Aufwand und Ertrag, jedoch kommen dabei weitere situative Parameter in den Blick. Diese Perspektivweitung ist v. a. dem Umstand geschuldet, dass zahlreiche Studien den Homo oeconomicus (also einen Mensch, der bei allem Handeln das Streben nach maximalem Gewinn bei minimalem Einsatz antizipiert) als hypothetische Denkfigur entlarvt haben. Tatsächlich werden Entscheidungen nämlich nicht rein rational getroffen, sondern folgen offensichtlich auch nicht-rationalen, etwa altruistischen Parametern. Zu erklären ist dies einerseits mit der spezifischen Arbeitsweise des menschlichen Gehirns, das zu systematischen Mustern und „Fehlern“ (gemessen am Prinzip ökonomischer Rationalität) neigt. Andererseits zeigt sich, dass Erfahrungen und grundsätzliche Überzeugungen auf unbewusster Ebene unsere Wahrnehmung, Urteile und Entscheidungen konstituieren. (Be-)Wertungen sind also im doppelten Sinne für die Wirtschaft bedeutsam. So bewertet das wirtschaftlich handelnde Subjekt Situationen in Abhängigkeit von seiner individuellen Konstitution. Darüber hinaus ist aber Optimierung selbst als ein Bewertungsvorgang zu interpretieren, bei dem verschiedene Parameter vergleichend in Beziehung gesetzt werden. Da Wertungen nicht im luftleeren Raum entstehen, ist außerdem anzunehmen, dass auch die Wirtschaft von Voraussetzungen lebt, die sie selbst nicht schafft. Hier könnte möglicherweise ein Anknüpfungspunkt für Religion / religiöse Bildung sein.

2. Schnittmengen

Eben wurde darauf verwiesen, dass Bewertungsprozesse, die aus verschiedenen Gründen für die Wirtschaft konstitutiv sind, von Voraussetzungen leben, die außerhalb ihrer selbst entstehen. Konkret ist dabei etwa an Grundlagen verlässlicher Kommunikation, (Vorschuss-)Vertrauen, Denken in Visionen oder aber einen Ethos gegenseitiger Anerkennung zu denken. Gemein ist all diesen Phänomenen, dass sie auf einer Sinnorientierung beruhen, die die reine Nutzenorientierung (auch die der Optimierung) übersteigt. Allerdings ist fraglich, ob dies schon reicht, um ihre Herkunft als „religiös“ zu bezeichnen – in einer weitgehend säkularen Gesellschaft vermutlich eher nicht oder höchstens in rein funktionaler Betrachtungsweise. Stattdessen wäre aber zu fragen – auch im Sinne möglicher religiöser Bildung – welche Alleinstellungsmerkmale Religion gegenüber ihren funktionalen Äquivalenten hat und inwiefern sie oben genannte Phänomene prägt.

Zum einen verweist Religion in spezieller Art und Weise auf das dynamische Gleichgewicht von Einheit und Differenz, indem sie das Bewusstsein wachhält, dass neben der vorfindlichen Wirklichkeit eine unendliche Zahl an weiteren Möglichkeiten vorstellbar wäre. Damit ergänzt sie die Eindimensionalität von Sichtweisen und zeigt weitere Optionen (für die Bewertung) auf. Gräb sieht die Funktion von Religion näherhin darin, „die Einheit des Unterschieds von (…) Bestimmten und Unbestimmten, Vertrautem und Unvertrautem, Verfügbarem und Unverfügbarem, Endlichem und Unendlichem, Immanenz und Transzendenz (…) präsent zu halten. “ Darin läge im Übrigen nicht nur eine Anreicherung an Optionen für die Bewertung, sondern in Bezug auf individuelle Bewertungsprozesse von wirtschaftlich handelnden Subjekten die Möglichkeit einer alternativen Selbstwahrnehmung. Kategorien wie „unverfügbar, unbestimmt Sein“ oder die des nicht kalkulierbar „Unvertrauten“ und „Transzendenten“ sind in der Wirtschaft nämlich nicht vorgesehen und in höchstem Maße suspekt. Gerade darin liegt aber die Chance, auch als Funktionsträger(in) in einem System frei und emanzipiert zu sein.

3. Praktische Perspektiven

Anwendungsorientiert befasst sich bislang (fast exklusiv) die Wirtschaftsethik mit der Wirtschaft. Über sie könnte man allerdings etwas polemisch sagen, dass sie ein Fach mit Konjunktur, aber ohne Wirkung ist, denn augenscheinlich dringen theologische und wirtschaftsethische Reflexion in nur geringem Maße bis auf die Handlungsebene vor. Ein genuin religionspädagogischer Beitrag könnte daher darin bestehen, die oben identifizierten Schlüsselmomente weiter zu elementarisieren und mit Erfahrungen zu verknüpfen, denn diesen kommt – wie gesehen – besondere Bedeutung für die Wahrnehmung und Bewertung von Situationen sowie der eigenen Person zu. Ein entsprechend ausgeprägtes Selbstverständnis ermöglicht dann auch eine „Mediatisierung der Wirtschaft“, also Wirtschaft wieder zum Mittel, nicht zum Zweck zu machen. Dies ist nicht nur Kerngedanke der biblischen Ausführungen, sondern darauf fußen im Grunde auch alle wirtschaftsethischen Entwürfe.

Für einen erfahrungsorientierten Zugang dürften sich insbesondere Paradoxien und Irritationen, die sich aus unterschiedlichen Sichtweisen auf ein- und dasselbe Thema ergeben, als ertragreich erweisen. Der pädagogische Nutzen von Irritationen lässt sich aber noch globaler verstehen und quasi auf den gesamten Kontext von Bildungsprozessen beziehen. So erleben wir derzeit eine enorme Homogenisierung als Kennzeichen von Informationstechnologien, Globalisierung, aber auch bildungspolitischen Trends. Die meisten Arbeitsabläufe sind zudem heute kleinschrittig organisiert und bestehen aus hochgradig operationalisierten und standardisierten Abläufen (SOPs, standard operating procedures), die Irritationen und kritisch-reflexives (oder auch nur autonomes) Denken auf ein Minimum reduzieren.

Nach den genannten Kriterien wären (exemplarisch) Themen wie die folgenden relevant: erstens: Selbstbegrenzung (im religiösen System konstitutiv, im ökonomischen hingegen das Negativum zur positiv besetzten Selbstermächtigung, die die Differenz von Unverfügbarem und Verfügbarem zu überwinden sucht), zweitens: Entscheidungsparameter (Heilsgewissheit versus beständigem Optimierungsdrang), drittens: handlungsleitende Motive (Zuspruch (durch Gott) und daraus folgender Anspruch versus vorangestelltem Anspruch (Leistung) und nachgestelltem, abhängigem Zuspruch), viertens: Selbstwahrnehmung in einer Funktion (Rechtfertigung und Beruf als Berufung versus Unterwerfung unter das Prinzip von Angebot und Nachfrage), u. v. m.

Als didaktisches Prinzip könnte dabei durchaus im Hintergrund stehen, was von biblischen Aussagen zu Wirtschaft festgehalten wurde. Fixe Urteile über „die Wirtschaft“ (und auch „die Religion“) sind nicht angebracht. Vielmehr kommt es auch heute auf die individuelle Haltung (bzw. Wertung) an. Insofern sind christliche Theologie und ökonomische Theorie auch nicht länger als Konkurrenten in der Weltwahrnehmung und Lebensbewältigung mit dem Ziel der Kontingenzbewältigung zu sehen, sondern als kritisch-konstruktive Dialogpartner.


Literatur

  • Britton, Andrew / Sedwick, Peter: Ökonomische Theorie und christlicher Glaube, Berlin 2008
  • Gräb, Wilhelm: Sinnfragen, Gütersloh 2006
  • Graf, Friedrich Wilhelm: Religionen und Globalisierung, Stuttgart 2007
  • Nida-Rümelin, Julian: Die Optimierungsfalle, München 2011
  • Oermann, Nils-Ole: Wirtschaftsethik, München 2015