Pflege 4.0
Unterrichtsideen für die Jahrgänge 10-13

Von Kirsten Rabe

 

Anfang März diesen Jahres konnte man auf der Messe Hannover die ALTENPFLEGE 2018 besuchen. Im April dann in Essen den Westdeutschen Pflegekongress, im Mai die PFLEGE PLUS in Stuttgart, im Juni die ALTENHEIM EXPO in Berlin. Diese Liste an Fachmessen ließe sich nahtlos über das ganze Jahr hinweg fortführen. Ihnen ist vor allem eins gemeinsam: Die Frage nach Pflege und Gesundheit im digitalen Zeitalter. Ein wesentlicher Bestandteil der so genannten Pflege 4.0 sind dabei die Serviceroboter, deren Entwicklung in Japan ihren Anfang genommen hat und die inzwischen auch in Deutschland sowohl in der Forschung als auch in der Pflege vor Ort Einzug gehalten haben. So konstatiert beispielsweise die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in ihrem Gutachten 2016 im Zusammenhang mit Serviceroboter Pepper: „Die Robotikforschung betont […] die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und Anpassungsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Menschen“1  und rät der Bundesregierung, eine eigene Robotikstrategie zu entwickeln. Im Juni 2017 legten dann die Roland Berger GmbH Berlin, das Deutsche Institut für Angewandte Pflegeforschung e.V. Köln und die Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar das Ergebnis ihrer Studie „ePflege. Informations- und Kommunikationstechnologie für die Pflege“ vor. Diese Studie war durch das Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gegeben worden und beschäftigt sich grundlegend mit den Chancen und Herausforderungen von Pflege im digitalen Zeitalter.2

 


Verortung im Unterricht

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege, vor allem der in zunehmend humanoiden Erscheinungsformen, eröffnet ein deutliches ethisches Konfliktfeld. Dabei wäre es zu leicht, die Entwicklung von Pflegerobotik per se als dem Menschen unwürdig zu verurteilen. Hinter dieser Entwicklung stehen nicht allein menschliche Neugierde oder – kritisch theologisch formuliert – menschliche Hybris, sondern vor allem zahlreiche Dilemmata, die der Pflegenotstand (nicht nur) in Deutschland hervorgebracht hat und zukünftig verschärft hervorbringen bringen wird.

Die Auseinandersetzung mit Robotern in der Pflege könnte Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis 13 insbesondere wegen des innovativen Charakters dieser modernen Helfer ansprechen. Zugleich sind Jugendliche in diesem Alter sensibel in der Wahrnehmung von Situationen, in denen sich die Frage nach einem würdigen Umgang mit dem Menschen stellt. Und nicht zuletzt gehören die Jugendlichen von heute zur Generation der fehlenden oder eben nicht fehlenden Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger bzw. der Ärztinnen und Ärzte von morgen.

Im Jahrgang 10 ließe sich die Pflege 4.0 in einer Unterrichtssequenz verorten, die sich mit anthropologischen und ethischen Fragen angesichts von Leiden, Sterben und Tod auseinandersetzt. Zentrale inhaltsbezogene Kompetenzen der Erarbeitung sind:

  • „Die Schülerinnen und Schüler entfalten die Bedeutung der Menschenwürde für die Frage nach Leben und Tod“ und
  • „erläutern und gestalten Ausdrucksformen der Hoffnung, des Trostes und des Zuspruchs im Leid“3.
     

In der Einführungsphase der Gymnasialen Oberstufe steht für die Schülerinnen und Schüler das verpflichtende ethische Schwerpunktthema unter den angestrebten Kompetenzen

  • „ethische Herausforderungen der individuellen Lebensgeschichte sowie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern wie Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft als religiös bedeutsame Entscheidungssituationen erkennen“ und
  • „erörtern anhand eines sozialethischen Beispiels Perspektiven einer christlichen Ethik“4.

 

Die Debatte um Roboter in der Pflege ist bei genauerem Hinsehen tatsächlich mehr als eine medizinethische. Sie ist gleichermaßen eine Frage nach einer solidarischen Gesellschaft.

Die Qualifikationsphase bietet eine Einordnung des Themas in eine schwerpunktmäßig anthropologisch und ethisch orientierte Sequenz, der die schöpfungstheologische Grundbestimmung von imago dei, imitatio dei und dominium terrae zugrunde liegt. Folgende prozessbezogene sowie inhaltbezogene Kompetenzen stehen damit im Zentrum:

  • die Menschenwürde theologisch begründen und als Grundwert in aktuellen ethischen Konflikten zur Geltung bringen und
  • im Kontext der Pluralität einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und argumentativ vertreten.5
  • Die Schülerinnen und Schüler erläutern die biblische Auszeichnung des Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes,
  • vergleichen das biblische Menschenbild mit anderen anthropologischen Entwürfen,
  • stellen biblisch-theologische Grundlagen christlicher Ethik dar,
  • vergleichen Grundformen ethischer Urteilsbildung und
  • erörtern anhand eines exemplarischen Konflikts ethische Problemstellungen.6

 

Ein Hinweis an dieser Stelle: Der Blick auf die im Folgenden vorgestellten Pflegeroboter ist lediglich ein kleiner Ausschnitt der Möglichkeiten, die die Digitalisierung für den Bereich Gesundheit und Pflege bietet. Die Unterrichtsideen konzentrieren sich auf diesen Ausschnitt, da er für Schülerinnen und Schüler inhaltlich nachvollziehbar und unterrichtlich ansprechend ist.

 


Helfer in der Pflege?

Schaut man sich gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die Fotos der verschiedenen Serviceroboter (M 1) an, könnten die spontanen Reaktionen durchaus positive und neugierige sein. Überraschenderweise – bzw. haben die Macher von Pepper einfach bei diversen Zeichentrickproduktionen sehr genau hingeschaut – wirkt der Roboter Pepper mit den ausgeprägtesten humanoiden Zügen am sympathischsten. Care-o-bot 3 dagegen hinterlässt den eher neutralen Eindruck eines überdimensionierten ferngesteuerten Fahrzeugs: So vermisst der Betrachter doch zumindest Augen und Mundpartie.

ROBEAR wurde 2015 von Japans größtem Forschungsverbund Riken in Zusammenarbeit mit Sumitomo Riko entwickelt. ROBEAR kann Menschen aus dem Bett heben und in einen Rollstuhl setzen, auch kann er rückwärtsgehen und Patienten unterstützen, die beim Aufstehen Hilfe benötigen. Durch seine ausfahrbaren Beine wird verhindert, dass der intelligente Helfer dabei aus dem Gleichgewicht gerät. Dieser Pflegeroboter dient der Entlastung menschlichen Pflegekräfte, indem er schwere körperliche Arbeit übernimmt.7  Die Erfinder von ROBEAR reagieren damit nicht nur auf die gesundheitlichen Folgen für das Pflegepersonal (Rücken- und Gelenkerkrankungen durch schweres Heben), sondern versprechen den pflegebedürftigen Menschen auch eine größere Freiheit: Nun muss nicht, wie Adelheid von Stösser (M 3) zu Recht beklagt, gewartet werden, bis „der starke Pfleger“ im Haus ist, um einem Patienten einen Nachmittag im Rollstuhl statt im Pflegebett zu ermöglichen.

Care-o-bot 3 ist eine Erfindung des Fraunhofer-Instituts in Deutschland.8  Der mobile Serviceroboter, den es inzwischen schon in der vierten Generation gibt, ist laut Homepage des Herstellers ein „interaktiver Butler“. Bedient wird er über ein Smartphone oder einen Touchscreen und er eignet sich sowohl für Hol- und Bringdienste, zur Unterhaltung und Kommunikation, aber auch als Helfer für den Notfall ist er einsetzbar, indem er eine Videoverbindung zu einem Notfallcenter aufbaut. Berühmt geworden ist er nicht zuletzt über diverse YouTube-Auftritte9  als Serviceroboter, der in einem Pflegeheim in Stuttgart zwischen dem Wasserspender und dem Gemeinschaftsraum hin- und herfährt, den Wasserbecher füllt, zu den Bewohnerinnen bringt und sie charmant mechanisch anspricht: „Frau Ebner? Sie möchten doch bestimmt etwas trinken. Ein Schluck Wasser kann doch nicht schaden.“ Frau Ebner nimmt überrascht lächelnd den Becher entgegen: „Ja, das hast` recht. Prost!“ Im Gegensatz zu ROBEAR spricht Care-o-bot 3 die Menschen persönlich an. Er ist so programmiert, dass er Gesichter wiedererkennen kann.

JustoCat10  ist wie Pflegerobbe PARO ein Roboter in Tierform. Diese interaktiven Stofftiere sind insbesondere für Menschen mit Demenzerkrankungen entwickelt worden. Während die Erfinder von PARO auf das Kindchen-Schema der flauschigen weißen Robbe setzen, soll die Therapiekatze aus Schweden in ihrem schlichten, aber vielen Patientinnen und Patienten aus ihrem bisherigen Leben vertrauten Erscheinungsbild Erinnerungen wecken. JustoCat ist etwa zwei Kilogramm schwer, in den Farben Schwarz oder Grau verfügbar und sie simuliert Atembewegungen, schnurrt und miaut. Ihr Einsatz soll bei den Menschen Sicherheit vermitteln, beruhigend oder auch aktivierend wirken. JustoCat kann beim Einschlafen helfen und von sorgenvollen Gedanken ablenken. Der Kaufpreis liegt bei 1.300 €. Die Therapiekatze kann auch für den Einsatz in Pflegeheimen, im Hospiz oder auch für zu Hause gemietet werden.

Mit Pepper ist von Aldebaran Robotics in Paris – ursprünglich für den japanischen Mobilfunkkonzern Softbank konzipiert – ein dezidiert humanoider Roboter entwickelt worden, der vor allen Dingen der Unterhaltung dient. Pepper ist darauf programmiert, Menschen anhand ihrer Gesichtszüge wiederzuerkennen. Er ist in der Lage, auf Fragen ausführlich zu antworten, und erklärt seinem Interviewer auf die Frage „Was hältst du von Menschen?“ freundlich, er habe dazu keine eigene Meinung, da er nur das wisse, was man ihm einprogrammiert habe. Eine eigene Meinung zu haben, gehöre nicht dazu. Pepper imitiert Gestik und Mimik des Menschen, sucht empathisch Blickkontakt und an der Farbe seiner Augen und Ohren ist erkennbar, ob er gerade zuhört oder antwortet. Er kann, und deshalb ist er von zunehmendem Interesse auch für die Pflege 4.0, mit Bewohnern einer Demenzstation tanzen, einen Kaffee kochen, Rätselaufgaben stellen und lösen oder auch Luftgitarre spielen – inklusive eingespieltem Song.11

 


Pflege 4.0. Mehr als eine Vision?

Bettina Wax (M 2) stellt ihrem Statement zum Einsatz von Pflegerobotern eine unhinterfragbare Handlungsnotwendigkeit voran: „Der akute Personalmangel in Pflegesituationen braucht Lösungen.“12

Unter dieser Prämisse wird deutlich, dass die ethische Diskussion um Pflege 4.0 sich von Anfang an in einer Dilemmasituation bewegt. So muss offensichtlich um des Menschen willen die unmittelbare Reaktion auf den Notstand vor der grundsätzlichen Auseinandersetzung um das Konzept einer würdigen und angemessenen Pflege stehen. Idealerweise geschehen dann aber beide Entwicklungen nicht nur neben- sondern auch miteinander, so dass aus der Vision schließlich das entstehen kann, was dem Menschen lebensförderlich und angemessen ist.
Bettina Wax positioniert sich im vorliegenden Textauszug nicht dezidiert selbst, sondern erläutert für die Diskussion zentrale Argumente der Befürworter von Pflegerobotik: Der demografische Wandel fordere den Einsatz von Robotik in der Pflege. Perspektivisch werden die Zahlen der pflegebedürftigen Menschen deutlich weiter ansteigen, während diejenigen, die in der Pflege arbeiten, zugleich weniger werden.

Die konkreten Arbeitsbedingen von Pflegerinnen und Pflegern führten überdurchschnittlich oft zu (Langzeit-)Erkrankungen. Durch Roboter wie ROBEAR würden die Pflegerinnen und Pfleger in schwerer körperlicher Arbeit deutlich entlastet. Auch die zu Pflegenden erführen durch diese modernen Helfer mehr Mobilität. Die Erforschung von Multifunktionspersonenliftern, die später im Text angesprochen werden, solle diese Unterstützungsmöglichkeiten weiter voranbringen.

Für den Einsatz teilautonomer Pflegewagen wie die der Car-o-bot-Reihe führt Wax unterschiedliche Argumente an: die Möglichkeit, Patienten und Heimbewohnern beispielsweise Getränke oder Zeitschriften zu bringen sowie die automatische Verfügbarkeit des Pflegewagens und damit auch seiner Pflegeutensilien für diejenigen, die in Krankenhaus oder Pflegeheim arbeiten. (Dass dabei zugleich der Materialverbrauch dokumentiert wird, weckt in der Leserin allerdings eher den Verdacht der Kontrolle als der Arbeitserleichterung.)

Das letzte und wohl auch für Wax fragwürdige Argument ist die Überzeugung der Erfinder von PARO bzw. JustoCat, Roboter könnten den Patientinnen und Patienten Zuwendung vermitteln und vor allem Menschen mit Demenzerkrankung zu einer höheren Lebensqualität und Selbstständigkeit verhelfen.

 


Ethische Anfragen

Adelheid von Stösser, Gründerin und 1. Vorsitzende des Pflege-Selbsthilfeverbandes e. V. Initiative für menschenwürdige Pflege und Autorin der (in der Pflegewissenschaft nicht unumstrittenen) Stösser-Standards, formuliert in M 3 ethische Anfragen an „Roboter als Lösung für den Pflegenotstand“. Dabei unterscheidet sie „ganz wenige einigermaßen sinnvolle Einsatzgebiete für Roboter in der Pflege“ und „trügerische Vorzüge“.

Unter der Voraussetzung, dass diese technische Entwicklung nicht Einsparungen von Pflegepersonal zur Folge haben, plädiert sie für den Einsatz von Robotern an der Stelle, wo zur Bewegung und zum Transfer von Kranken besonders kräftige oder mehrere Pflegekräfte erforderlich seien. Sie verspreche sich davon zugleich eine höhere Selbstständigkeit und Mobilität des kranken Menschen.

Deutlich kritisch beurteilt sie den Einsatz von Robotern in solchen Situationen der Pflege, die einer besonderen Empathiefähigkeit der Pflegerinnen und Pfleger bedürfen, beispielsweise im Umgang mit Demenzerkrankten13 sowie bei der Körperpflege. So sei die häufig geäußerte Aussage, man lasse sich im Fall der Fälle doch lieber von einem Roboter als von einem Menschen waschen, letztlich die Folge von Berührungsängsten seitens der Pflegenden und eines falschen Leitbildes in den Pflegeberufen. Stösser fordert, Begegnung und Kommunikation ins Zentrum dieses Leitbildes zu stellen. Nur so könne verhindert werden, dass der pflegebedürftige Mensch abgefertigt und zu einem Sachgegenstand herabgewürdigt werde. Damit hinterfragt Stösser die Entwicklung des Pflegenotstandes in Deutschland primär vor dem Kriterium „menschlicher Werte“.

 


Schöpfungstheologische Implikationen

Wer in der Qualifikationsphase die Frage nach Künstlicher Intelligenz und der Würde des Menschen noch weiter verfolgen möchte, kann dazu die Position der Theologin und IT-Expertin Anne Foerst (M 4) nutzen. Voraussetzung dafür ist die Erarbeitung schöpfungstheologischer Grundaussagen von imago dei, imitatio dei und dominium terrae. Auch ein vertiefender Blick auf Motive und Figuren wie den Golem, auf Frankenstein und sein Monster oder auch auf die Tatortfolge HAL mit den Stuttgarter Ermittlern Lannert und Bootz (August 2016) lohnt sich in diesem Kontext für das Unterrichtsgeschehen.

Foerst hat einen für eine Theologin ungewöhnlichen Blick auf das menschliche Bestreben, Künstliche Intelligenz zu erschaffen: Sie sieht in diesem Prozess eine imitatio dei und Verehrung Gottes. Der Mensch schaffe sich mit humanoiden Robotern ein Gegenüber, mit dem er kommunizieren und in Gemeinschaft treten könne. Die logische Schlussfolgerung – und daran sei schließlich die Identität von Frankensteins Monster gescheitert – sei, dass der humanoide Roboter als Zeichen des Gegenüber-Seins einen Namen bekomme. Da wäre dann wohl bei Care-o-bot 3 noch Optimierungsbedarf.

 

 

Anmerkungen: 

  1. Expertenkommission Forschung und Innovation: Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands, 51 (www.e-fi.de/fileadmin/Gutachten_2016/EFI_Gutachten_2016.pdf) (Letzter Zugriff 19.04.2018)
  2. Die Ergebnisse der Studie sind als pdf zu finden unter www.dip.de/fileadmin/data/pdf/projekte/BMG_ePflege_Abschlussbericht_final.pdf (Letzter Zugriff 19.04.2018)
  3. Kerncurriculum Evangelische Religion für das Gymnasium. Jahrgänge 5-10. Hg. v. Niedersächsischen Kultusministerium. Hannover 2016, 28.
  4. Kerncurriculum für das Gymnasium – gymnasiale Oberstufe, die Gesamtschule – gymnasiale Oberstufe, das Berufliche Gymnasium, das Kolleg. Hg. v. Niedersächsischen Kultusministerium. Hannover 2017, 17f.
  5. A.a.O.,15.
  6. A.a.O., 20.26.
  7. Vgl. beispielsweise Matthias Waldenfels: Pflege 4.0. Werden wir bald von Robotern versorgt? In: Ärzte Zeitung vom 05. August 2016.
  8. www.care-o-bot.de/de/care-o-bot-3.html (Letzter Zugriff 19.04.2018)
  9. www.youtube.com/watch?v=nJj8wJg6jNM (Letzter Zugriff 19.04.2018)
  10. www.justocat.de (Letzter Zugriff 19.04.2018)
  11. Infos zu Pepper findet man beispielsweise auf www.golem.de/news/aldebaran-robotics-nao-und-pepper-sind-nicht-zum-fuerchten-1504-113287-2.ht ml oder in zahlreichen Interviews, die YouTube zur Verfügung stellt. (Letzter Zugriff 19.04.2018)
  12. Wax in www.healthrelations.de/pflegeroboter_klinik (Letzter Zugriff 02.05.2018)
  13. Im weiteren, hier nicht abgedruckten Verlauf ihrer Argumentation erklärt Stösser den Einsatz von Robbe PARO in der Arbeit mit Demenzerkrankten als einem erwachsenen Menschen unwürdig. Vgl. Adelheid von Stösser: Roboter als Lösung für den Pflegenotstand? Ethische Fragen. In: ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 3/2011. o.S.; www.pflege-shv.de/uploads/pflege-shv/Buch-Artikelempflehlungen/Roboter-in-der-pflege_Artikel_AvS_072011.pdf (Letzter Zugriff 19.04.2018

 

Literatur: 

  • Foerst, Anne: Von Robotern, Mensch und Gott. Künstliche Intelligenz und die existenzielle Dimension des Lebens, Göttingen 2008
  • Marklein, Steffen und Ursula Rudnick: Mensch – Maschine – Gott, Loccum 2007
  • Themenheft: Pflegezukunft – Mensch und Maschine? neue caritas. Heft 21 (4. Dezember 2017)
  • von Stösser, Adelheid: Roboter als Lösung für den Pflegenotstand? Ethische Fragen. In: ARCHIV für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 3/2011. o. S.
  • Wax, Bettina: Pflege 4.0 Pflegeroboter können Personal entlasten. Mehr als eine Vision? September 2016, in: www.healthrelations.de/pflegeroboter_klinik (Letzter Zugriff 19.04.2018)
 
Quelle: Forsa 2018; eigene Darstellung