„Darf es auch bunt sein?“
Gleichgeschlechtliche Lebensformen als Herausforderungen für eine Religionspädagogik der Vielfalt

Von Kerstin Söderblom

 

 1. Ausgangssituation

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieses Bekenntnis zur Menschenwürde ist der erste Satz des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Hieraus leiten sich Werte und weitere Bestimmungen der deutschen Verfassung ab wie beispielsweise das allgemeine Diskriminierungsverbot. Insofern sind Lesben-, Schwulen-, Bi-, Trans-, Intersexuellen und Queer-Feindlichkeit (LSBTIQ-Feindlichkeit) genauso wie Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit oder Antiziganismus nicht mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vereinbar. Sie widersprechen der freiheitlich, demokratisch und sozial verfassten Gesellschaftsordnung Deutschlands. Dennoch gibt es LSBTIQ-feindliche Straf- und Gewalttaten. Es kommt zu Übergriffen, Benachteiligungen und Anfeindungen. Religiöse Fundamentalistinnen und Fundamentalisten, Rechtspopulisten und Rechtsextreme engagieren sich dafür, LSBTIQ gleiche Rechte zu verweigern und sie aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen. Sie wehren sich online und offline mit Hetze und Hassreden gegen eine Pädagogik der Vielfalt und kritisieren den angeblichen „Genderwahn“.

LSBTIQ-feindliche Einstellungen und Handlungen finden sich aber auch in der so genannten „Mitte der Gesellschaft“. Der Koalitionsplan der aktuellen Bundesregierung hat 2013 Homo- und Transfeindlichkeit kritisiert und einen Aktionsplan dagegen versprochen. Noch ist dieser nicht umgesetzt. Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) hat Eckdaten für einen solchen Aktionsplan vorgelegt.1

Ein wichtiges Handlungsfeld zur Bekämpfung von LSBTIQ-Feindlichkeit sind dabei Lernorte wie Kitas und schulische und außerschulische Bildungsstätten. Denn es gehört zum Bildungsauftrag von Schulen und außerschulischen Einrichtungen, Kinder und Jugendliche über das Thema aufzuklären und Diskriminierungen entgegenzuwirken. Insofern hat auch die Religionspädagogik ihren Anteil daran, dieses Thema im Rahmen einer „Religionspädagogik der Vielfalt“ zu bearbeiten.
 


2. Grundannahmen einer Religionspädagogik der Vielfalt

„Religionspädagogik der Vielfalt meint ein Konzept religiösen Lernens, das soziale, kulturelle, religiöse und geschlechtsbezogene Differenzen als bedeutsam für Voraussetzungen, Strukturen und Themen von religiösen Bildungsprozessen erachtet. Aus diesem Grund werden diese Differenzen und Heterogenitätsdimensionen bewusst reflektiert und in die Gestaltung von Bildungsprozessen einbezogen.“2 Die Dimensionen von Vielfalt erschließen sich aus der „Charta der Vielfalt“3, die von verschiedenen Trägern formuliert und unterzeichnet wurde. Es geht um Geschlechtsidentität, Hautfarbe, Alter, Behinderung, kulturelle und ethnische Zugehörigkeit, Religion, sexuelle Orientierung. Zentral ist es, diese Dimensionen intersektional aufeinander zu beziehen, statt sie voneinander abzukoppeln oder gar gegeneinander auszuspielen.

Eine Religionspädagogik der Vielfalt benennt Unterschiede und Verschiedenheiten der Menschen in ihren Kontexten, Lebenswelten und Lebensformen und sucht Wege, diese Unterschiede konstruktiv aufzunehmen, sodass alle Beteiligten in Schulen, Kirche und Gesellschaft respektvoll miteinander leben und voneinander lernen können.

Ein solches Konzept braucht institutionelle Rahmenbedingungen und verantwortliches Handeln auf allen religionspädagogischen und kirchlichen Ebenen. Zudem braucht es ein Klima von Achtsamkeit und Respekt, um Unterschiede und Verschiedenheit nicht nur sichtbar zu machen, sondern um damit konstruktiv umgehen zu lernen.

Der erste Schritt einer Religionspädagogik der Vielfalt ist es, vorhandene Unrechtstrukturen in Kirche und Gesellschaft zu benennen und zu analysieren. Strukturen von Sexismus, Rassismus, Ausländer- und Behindertenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homo- und Transfeindlichkeit werden dabei auf ihre wechselseitigen Zusammenhänge untersucht. Sie entspringen in der Regel ähnlichen Vorurteilen und Stigmatisierungen von Menschen und Gruppen, die in irgendeiner Weise anders sind. Diese „Anderen“ werden durch „heteronormative“4 Konstruktionen abgewertet. Solche Mechanismen und Veränderungsmöglichkeiten werden benannt. Akteurinnen und Akteure einer Religionspädagogik der Vielfalt sind pädagogische Lehrkräfte, haupt- und ehrenamtlich Aktive in Kirchen und Bildungseinrichtungen, Forschende und Lehrende an den Hochschulen, Aktive in Gemeinden und Gremien, Kirchenleitende Funktionsträgerinnen und Funktionsträger und viele mehr.

Ein Konzept für eine Religionspädagogik der Vielfalt spielt Opfergruppen nicht gegeneinander aus und schiebt die Verantwortung für Veränderung nicht auf die Betroffenen alleine ab. Stattdessen stellt es das Thema als gesamtgesellschaftliche Aufgabe und als religionspädagogische Herausforderung dar. Die Überwindung von Ausgrenzung geht alle an.
 


3. Prüfbereiche

Für eine Religionspädagogik der Vielfalt kann der Umgang mit lesbischen und schwulen Lebensformen als eine Art Lackmustest für die Wirksamkeit des Konzepts gelten. Denn das Thema ist in Kirche und an religionspädagogischen Lernorten kontrovers und emotional hoch aufgeladen. Folgende fünf Prüfbereiche sollten dabei mindestens reflektiert werden: Bibelinterpretation, Menschenbild, Kirchenbild, Partnerschaft und Sexualität.
 

Bibelinterpretation

Die wenigen Bibelstellen über Homosexualität werden von Leserinnen und Lesern unterschiedlich interpretiert.5 Die einen beziehen sich wörtlich auf diese Bibelstellen und gründen darauf ihre abwehrende und verurteilende Haltung gegenüber Lesben und Schwulen. Andere beziehen sich auf die Erkenntnisse der historisch-kritischen Methode. Diese lehnt bereits seit mehr als hundert Jahren eine wörtliche Bibellektüre ab. Stattdessen wird der literarische, kulturelle und sozialgeschichtliche Kontext der Bibelverse herausgearbeitet. Es wird betont, dass biblische Texte nicht nur eine Übersetzung aus dem Urtext, sondern auch eine Übertragung von der Zeit der Verfassung der Texte in die heutige Zeit brauchen. Bei allen kontroversen Diskussionen sind sich die meisten Wissenschaftler und Forscherinnen darüber einig, dass die biblischen Texte zur Homosexualität nichts zum Thema von schwulen und lesbischen Lebensformen aussagen, wie sie heute bekannt sind. Kaum umstritten ist weiterhin, dass die Bibelstellen nicht von konkreten Personen handeln, die Menschen des gleichen Geschlechts lieben. Vielmehr geht es um homosexuelle Praktiken im Kontext von Kulthandlungen. Sie werden sowohl im Alten als auch im Neuen Testament als Beispiele von Unreinheit und Sünde von Nichtgläubigen oder Andersgläubigen der damaligen Zeit angeführt, um sich von ihnen abzugrenzen. Insofern sind die Textstellen nicht aussagekräftig für eine Diskussion über lesbische und schwule Partnerschaften im 21. Jahrhundert.

Orientierung für eine Religionspädagogik der Vielfalt gibt stattdessen die biblische Gesamtbotschaft. Gottes Doppelgebot der Liebe verpflichtet jeden Menschen zur Gottesliebe genauso wie zur Verantwortung und Respekt gegenüber Anderen – auch und gerade gegenüber denjenigen, die als anders und fremd gelten. Jesus hat in seinen Lehren und in seinem Handeln die so genannten Außenseiter in die Mitte seiner theologischen Botschaft gestellt. Und auch die paulinische Leib-Christi-Theologie unterstreicht, dass die Menschen in den Gemeinden mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Gaben nur gemeinsam den einen Leib Christi formen können. Kein Glied kann ohne Schaden für das Ganze ausgegrenzt oder herausgenommen werden.
 

Menschenbild

Die Bibel macht im 1. Buch Mose keine Einschränkung im Hinblick auf die Gottesebenbildlichkeit. Alle Menschen werden von Gott gesegnet und als Ebenbilder Gottes bezeichnet. In ihrer Vielfalt von Herkunft, Hautfarbe, Genderidentität, Alter, Gesundheitszustand, Sprache, Kultur und Lebensform bilden sie Gottes Ebenbild in unterschiedlicher aber gleichberechtigter Weise ab. Niemand muss dafür Vorbedingungen erfüllen. Auch im Neuen Testament werden die Menschen in gleicher Weise von Gott angesehen. Sie sind alle zugleich Sünder und Gerechtfertigte, wie es Martin Luther formuliert hat. Niemand macht da eine Ausnahme. Die jeweilige Lebensform ist genauso wenig wie Herkunft oder Hautfarbe ein Kriterium, das zur Ungleichbehandlung oder Ausgrenzung legitimiert.
 

Kirchenbild

Kirchengemeinden brauchen die Vielfalt der Menschen in ihren Kirchen, weil das Phänomen der Milieuverengung für Kirchen eine ernste Herausforderung ist.6 Es sollte nicht dadurch verstärkt werden, dass man verschiedene Gruppen von Menschen nur aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder ihrer Lebensform ausgrenzt oder sie als minderwertig ansieht. Es gilt, Binnenperspektiven beherzt zu öffnen, statt sich nach innen abzuschirmen. Offene, gastfreundliche und inklusive Kirchengemeinden und religionspädagogische Orte sind interessant und attraktiv: Die biblischen Geschichten erzählen von der Gemeinschaft der Unterschiedlichen, die den Leib Christi bilden und gerade durch ihre verschiedenen Fähigkeiten und Begabungen die Gemeinschaft bereichern. Schließlich hat Jesus sein Leben beispielhaft mit am Rande stehenden und ausgegrenzten Menschen geteilt und sie ins Zentrum seines Wirkens gestellt. Gleichzeitig ist Jesus selbst ausgegrenzt worden. Mit seinem ganzen Leben steht Jesus für einen Perspektivwechsel im Hinblick auf Zentrum und Peripherie.
 

Partnerschaft

Liebesbeziehungen werden auch in lesbischen und schwulen Partnerschaften gelebt; nicht mehr und nicht weniger verantwortlich als in heterosexuellen Beziehungen. Folgende ethische Kriterien sollten für alle Paare gelten, ob nun hetero, homo oder queer: Liebe, Achtung, Treue, Gleichberechtigung, gegenseitige Fürsorge, Gewaltfreiheit. Es kann in diesen Fragen nur um ein gemeinsames Ringen um gelingende Beziehungen gehen. Jedes Individuum und jedes Paar – ob homo- oder heterosexuell – ist hier in die Verantwortung gerufen. Eine Garantie auf Erfolg und Glück hat keine Partnerschaft, wie die Scheidungsstatistiken jedes Jahr neu zeigen. Deshalb ist es aufgrund der Begrenztheit und Fehlbarkeit menschlichen Tuns und der letztendlichen Unverfügbarkeit von Beziehungsgeschehen wichtig, dass Paare – ob homo oder hetero – Gottes Segen für ihre Beziehung und Partnerschaft, für ihre Kinder, Familien und Freunde erbitten können.
 

Sexualität

Die großen Kirchen tun sich von alters her nicht leicht mit ihrem Verhältnis zur Sexualität. In der katholischen Kirche ist sie bis heute klar ausgerichtet auf das Ziel der Fortpflanzung.
In der evangelischen Sexualethik wird Sexualität hingegen als eigene Sprache der Liebe anerkannt und als gute Gabe Gottes verstanden, die nicht nur auf Fortpflanzung ausgerichtet ist, sondern auch als intimer Ausdruck von Liebe, Zärtlichkeit und Vertrauen angesehen wird. Dennoch gilt auch in den evangelischen Kirchen, dass darüber nicht gerne gesprochen wird. Umso schwieriger ist es, vor diesem Hintergrund über Homosexualität zu reden. Unsicherheiten und Ängste sind an der Tagesordnung. Behutsamkeit und Sorgfalt sind nötig, um darüber reden zu lernen.

Grundsätzlich gilt, dass Sexualität nur dann verantwortlich gelebt wird, wenn die Beteiligten freiwillig zugestimmt haben, wenn keine Gewalt angewendet wird und sexuelle Handlungen sofort beendet werden, wenn für die eine oder den anderen körperliche oder seelische Grenzen überschritten werden. Intimität braucht Absprachen, Vorsicht und Respekt. Diese sexualethischen Kriterien gelten für alle Sexualpartnerinnen und Sexualpartner, ob sie nun homo, hetero oder queer, schwarz oder weiß, jung oder alt, gesund oder krank sind. Sie verlangen von allen Verantwortung, Umsicht und Maß. Denn Intimität kann schnell verletzt oder sogar zerstört werden, wie die Tausenden von Missbrauchs- und Vergewaltigungsbeispiele allein in Deutschland zeigen.


4. Ausblick

Es ist eine große Chance für alle Beteiligten im Rahmen einer Religionspädagogik der Vielfalt, zu umstrittenen Themen gemeinsam auf die Reise zu gehen. Dabei ist es unumgänglich, dass auch Lesben, Schwule, Bi-, Trans-, Intersexuelle und Queers als Subjekte beteiligt sind. „Aus Betroffenen Beteiligte machen“ ist das Motto und das Ziel einer solchen Religionspädagogik, die sich dieser Verantwortung stellt und ganz unterschiedliche Menschen in allen Lebensbereichen einbezieht. Gemeinsam können die Beteiligten voneinander lernen und religionspädagogischen und kirchlichen Orten ein menschliches und gastfreundliches Gesicht geben.

Die Fragen zum Bibelverständnis, zum Menschen- und Kirchenbild bis hin zu Vorstellungen von Partnerschaft und Sexualität betreffen alle Menschen. Niemand hat die richtigen Antworten für sich gepachtet. Es ist ein Suchprozess, der alle herausfordert und der von allen Gelassenheit, Geduld und langen Atem fordert. Viel steht auf dem Spiel: Es geht um nicht mehr und um nicht weniger als darum, wie religionspädagogische und kirchliche Orte in Zukunft aussehen sollen und wer sie zukünftig mit gestaltet. Der Suchprozess ermutigt Einzelpersonen, religionspädagogische Lehrkräfte, kirchliche Gruppen, Gemeinden, Verbände oder Organisationen, sich respektvoll gegenüber denjenigen zu präsentieren, die anders sind als sie selbst.

Dafür braucht es sichere Orte, um sich auszutauschen. Es braucht Informations- und Aufklärungsveranstaltungen in Schulen, Gemeinden und Akademien, um Vorurteile und Stereotypen abzubauen. Orte und Zeiten an Universitäten und in Bildungseinrichtungen sind nötig, um über die Themen vorurteilsfrei zu diskutieren und zu forschen. Es braucht dazu aber auch Zivilcourage, Mit-Leidenschaft und Solidarität, um Benachteiligte und Schwächere zur Teilhabe und Teilnahme zu ermutigen und zu ermächtigen. Gottesdienste, Veranstaltungen und gemeinsame Feste zum Thema helfen, Vorurteile abzubauen und ein faires und gerechtes Miteinander einzuüben. Erfahrungsberichte von denen, die sich auf den Weg gemacht haben, zeigen: Es lohnt sich!

 

Literatur

  • Charta der Vielfalt: www.charta-der-vielfalt.de/charta-der-vielfalt/die-charta-im-wortlaut.html (abgerufen: 10.12.2016)
  • Comenius-Institut (Hg.): Inklusive Religionslehrer_innenbildung. Module und Bausteine, Münster 2014
  • Janssen, Claudia: Die Ängste kommen nicht aus der Bibel. Interview mit Ines Pohl, in: taz. die tageszeitung vom 5.02.2014, http://www.taz.de/!399349/ (abgerufen: 10.12.2016)
  • Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) (Hg.): Eckpunkte für die Erweiterung des Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus um die Themen Homo- und Transphobie (Juli 2016), www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Aktionsplan/NAP-Eckpunkte_final.pdf (abgerufen: 10.12.2016)
  • Pithan, Annebelle / Arzt, Silvia / Jakobs, Monika, u.a. (Hg.): Gender – Religion – Bildung. Beiträge zu einer Religionspädagogik der Vielfalt, Gütersloh 2009
  • Schulz, Claudia/Hauschildt, Eberhard/Kohler, Eike: Milieus praktisch. Analyse und Planungshilfen für Kirche und Gemeinde, Göttingen 2008
  • Söderblom, Kerstin: Religionspädagogik der Vielfalt. Herausforderungen jenseits der Heteronormativität, in: Pithan, Annebelle, u.a. (Hg.): Gender – Religion – Bildung. Beiträge zu einer Religionspädagogik der Vielfalt, Gütersloh 2009, 371-387

     

 Anmerkungen

  1. Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD): Eckpunkte für die Erweiterung des Nationalen Aktionsplans gegen Rassismus um die Themen Homo- und Transphobie (Juli 2016), www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Aktionsplan/NAP-Eckpunkte_final.pdf (abgerufen: 10.12.2016).
  2. Comenius-Institut (Hg.): Inklusive Religionslehrer_innenbildung. Module und Bausteine, Münster 2014, 7f.
  3. Charta der Vielfalt: www.charta-der-vielfalt.de/charta-der-viel falt/die-charta-im-wortlaut.html (abgerufen: 10.12.2016).
  4. Vgl. Söderblom, Kerstin: Religionspädagogik der Vielfalt. Herausforderungen jenseits der Heteronormativität, in: Pithan, Annebelle, u.a. (Hg.): Gender – Religion – Bildung. Beiträge zu einer Religionspädagogik der Vielfalt, Gütersloh 2009, 371-387.
  5. Vgl. Janssen, Claudia: Die Ängste kommen nicht aus der Bibel. Interview mit Ines Pohl, in: taz. die tageszeitung vom 5.02.2014, http://www.taz.de/!399349/ (abgerufen: 10.12.2016).
  6. Vgl. Schulz, Claudia / Hauschildt, Eberhard / Kohler, Eike: Milieus praktisch. Analyse und Planungshilfen für Kirche und Gemeinde, Göttingen 2008.