"…damit ich mich nach der Schule nicht hetzen muss."
Eine Schülerbefragung zu Konfirmandenunterricht und Ganztagsschule

von Susanne Michaelsen

 

Wie kann Konfirmandenarbeit gestaltet werden, wenn immer mehr Ganztagsschulen entstehen und die Jugendlichen damit weniger Zeit zur freien Verfügung haben? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe der Alpika ("Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Pädagogischen Institute und Katechetischen Ämter") im Bereich der EKD. Die Alpika-Gruppe im Bereich des "Konfirmandenunterrichts begann Anfang 2006, ein kirchliches Angebot von Konfirmandenunterricht an Ganztagsschulen zu konzipieren. Dieser "Schnupperkurs KU in der Schule" – so ein Arbeitstitel für das Projekt – soll im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft an Nachmittagen oder Wochenenden an einer Ganztagsschule stattfinden und dann in Kirchengemeinden als ein Teil der Konfirmationsvorbereitung angerechnet werden können. Ziel des KU-Kurses ist es, eine bessere zeitliche Vereinbarkeit von Schule und Konfirmandenunterricht zu ermöglichen und Jugendliche, die der Kirche fern stehen, für KU zu motivieren. Nach Besuch des Kurses können die Jugendlichen selbst entscheiden, ob sie den Konfirmandenunterricht in einer Kirchengemeinde fortsetzen möchten oder nicht.

In meiner Zeit am RPI Loccum habe ich zu dem geplanten "KU-Schnupperkurs" eine Schülerbefragung durchgeführt, über die im Folgenden berichtet wird.

 

Schülerbefragung "Schnupperkurs christlicher Glaube"

Der Befragung lagen zwei Ausgangsfragen zugrunde:

  1. Würden Jugendliche ein Angebot von KU in der Schule annehmen?
  2.  Wie müsste in dem "KU Schnupperkurs" gearbeitet werden, damit es die Jugendlichen interessiert?

Davon ausgehend wurde ein Fragebogen entwickelt, mit dem Schülerinnen und Schüler nach Themen, Methoden und Aktivitäten gefragt wurden, die sie interessieren, und danach, ob sie Konfirmandenunterricht in einer Kirchengemeinde oder einen "Schnupperkurs KU in der Schule" bevorzugen würden.2 Es wurde eine Mischung aus geschlossener und offener Frageform gewählt: Die Befragten fanden z.B. eine Liste vorgegebener Themen vor und konnten auf einer Skala von 1 bis 3 einschätzen, wie stark ihr Interesse für das jeweilige Thema ist. Darüber hinaus gab es Raum, Themen vorzuschlagen, die sie selbst für interessant hielten.3

Die Befragung wurde in einer Kleinstadt bei Hannover mit ca. 63.000 Einwohnern durchgeführt. Befragt wurden 230 Schülerinnen und Schüler aus den Schulformen IGS, Gymnasium, Haupt- und Realschule.4 Die Schülerinnen und Schüler gehörten dem siebten Jahrgang an und waren mehrheitlich (zu 83 Prozent) zwölf oder 13 Jahre alt.5 Die Befragung wurde im evangelischen Religionsunterricht durchgeführt; an Schulen, an denen im 7. Jahrgang keine Religion erteilt wurde, fand sie jedoch in anderen Fächern statt. Daher ist das religiöse bzw. konfessionelle Spektrum unter den Befragten recht groß: Sie sind zu 60 Prozent evangelisch, zu 15 Prozent konfessionslos und zu zwölf Prozent katholisch. Zehn Prozent der Schülerinnen und Schüler sind muslimisch und drei Prozent gehören einer anderen Religion oder Konfession an (christlich-orthodox, jezidisch bzw. buddhistisch). 49 Prozent der Befragten gaben an, am Konfirmandenunterricht teilzunehmen, 51 Prozent verneinten dies.

 

Vielfältige Interessen der Jugendlichen

Von den vorgegebenen Themen erhielten die drei Fragestellungen "Tod und was danach kommt", "Zukunftsvorstellungen" sowie "Freundschaft und Liebe" die höchsten Bewertungen bei den Jugendlichen.6 Das Thema "Gott" und die Frage "Was ist der Sinn des Lebens?" landen beide auf dem vierten Rang. Das geringste Interesse zeigen die Befragten für "Bibel", "andere Religionen" oder "Okkultismus", klassische Themen des Religions- und Konfirmandenunterrichts.7

Die Jugendlichen selbst schlagen Themen vor wie "Gewalt an Schulen" oder "Alkohol und Drogen unter Jugendlichen" (jeweils mehrfach genannt), des weiteren interessieren "Armut in anderen Ländern", "alte Menschen – junge Menschen", "Familie" oder "Beruf und Laufbahn".8 Bei den dezidiert religiösen Themen, die die Jugendlichen nennen, zeigt sich wieder ein Interesse an der Frage nach Tod und Jenseits: Mit der mehrfach genannten Frage "Gibt es Himmel und Hölle wirklich?" wird hier speziell die Auseinandersetzung mit christlich geprägten Jenseitsvorstellungen gesucht. "Wie sieht Gott aus? Versteht Gott uns, wenn wir zu ihm beten?" ist eine ebenfalls mehrfach geäußerte Frage. Außerdem interessieren sich die Jugendlichen für (pop)kulturelle Themen wie Sport, Mode, Musiker/ Bands, Fußball, Kunst und Kultur.

 

"Mit dem PC arbeiten und wegfahren"

Auf die Frage: "Wie müsste in dem Schnupperkurs gearbeitet werden, damit es Dich interessiert?" kreuzen 69 Prozent der Jugendlichen an, dass sie "am Computer arbeiten" sehr interessiert. Fast ebenso beliebt ist es, ein Wochenende wegzufahren – 64 Prozent der Befragten votieren hier mit "interessiert mich sehr". Dies deckt sich mit den eigenen Angaben der Jugendlichen: Befragt, ob es noch weitere Dinge gibt, die sie in einem Schnupperkurs gern tun würden, wird am häufigsten geantwortet: "auf Freizeit fahren", möglichst in der Schulzeit und länger als ein Wochenende. Außerdem geben viele Schüler an, dass sie gerne "Spiele spielen" bzw. "spielerisch lernen" möchten. Sie schlagen Ausflüge und Exkursionen vor, z.B. in Museen, ins Fußballstadion, auf einen Kirchturm oder in Erlebnisparks.

 

Interesse an gemeinsamen Aktionen

Zusätzlich wurden die Jugendlichen nach verschiedenen Aktivitäten befragt, die in einem "Schnupperkurs KU" denkbar wären. Bei den Antworten fällt auf, dass diakonische Aktivitäten, wie z.B. "Geld sammeln für wohltätige Zwecke", "gemeinsam anderen Menschen helfen (z.B. für alte Leute einkaufen)" oder "gemeinsam etwas für die Umwelt tun" im Interesse der Jugendlichen sehr weit oben stehen. Etwas verhaltener ist das Interesse bei "Entspannungsübungen", 18 Prozent der Jugendlichen interessieren sich sehr, 38 Prozent etwas. Zusammen einen Gottesdienst zu feiern, könnten sich 53 Prozent der Schülerinnen und Schüler vorstellen (14 Prozent sehr, 39 Prozent etwas). 49 Prozent der Befragten interessiert es zu lernen, wie man betet (16 Prozent sehr, 33 Prozent etwas), 51 Prozent möchten dies aber nicht.

 

Die muslimischen Jugendlichen

Auffällig ist, dass muslimische Jugendliche sich für religiöse Aktivitäten bzw. Themen überdurchschnittlich stark interessieren: So möchten 64 Prozent von ihnen lernen, wie man betet (50 Prozent sehr, 14 Prozent etwas). 73 Prozent der muslimischen Schülerinnen und Schüler interessieren sich sehr, 18 Prozent etwas für das Thema "Gott". Bei speziell christlichen Themen oder Aktivitäten, wie z. B. "Bibel" oder "Gottesdienst feiern", lässt das Interesse der Muslime aber nach. Insgesamt zeigt sich hier das Bedürfnis muslimischer Jugendlicher nach religiöser Unterweisung in ihrem eigenen Glauben.

 

KU in der Kirchengemeinde oder Schnupperkurs in der Schule?

Als letztes wurden die Jugendlichen gefragt, ob sie, wenn sie die Wahl hätten, sich eher für Konfirmandenunterricht in einer Kirchengemeinde oder für einen Schnupperkurs KU in der Schule entscheiden würden. Die große Mehrheit der Schülerinnen und Schüler (70,5 Prozent) entschied, dass sie eher am KU in einer Kirchengemeinde teilnehmen würden. Nur 24,6 Prozent würden einen Schnupperkurs in der Schule wählen.9 Jeweils 1,6 Prozent der Jugendlichen gaben an, dass sie beide bzw. keins der beiden Angebote wahrnehmen würden oder sich nicht entscheiden konnten ("ich weiß es nicht").



Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, ihre Wahl zu begründen. "Meine Freunde sind dort", war die am häufigsten genannte Begründung für KU in der Kirchengemeinde. Die Jugendlichen hoben hervor, dass sie im KU der Kirchengemeinde Freunde treffen können, die nicht auf der gleichen Schule sind wie sie. Auch die Möglichkeit, "neue Leute kennen zu lernen", macht den kirchengemeindlichen Unterricht attraktiv. Nachmittags nicht in der Schule bleiben zu wollen, ist ein weiterer Grund, sich für die Kirchengemeinde zu entscheiden. Einige Jugendliche berichten von positiven Erfahrungen mit dem KU: "Wir machen dort coole Sachen (Spiele)!" Da sind nicht so viele Leute." "Wir haben eine super Lehrerin und Gruppe". Positiv vermerkt wird auch, dass "es [die Kirchengemeinde] in meiner Nähe ist" bzw. "ich nicht immer mit dem Bus fahren muss".

Die Jugendlichen, die einen Schnupperkurs in der Schule wählen würden, begründen dies mehrheitlich damit, dass dies vermutlich interessanter und spannender wäre als "normaler" KU. Durch die auf dem Fragebogen vorgegebenen Themen und Aktivitäten ist in ihnen ein Bild des KU-Schnupperkurses entstanden, das ihnen attraktiv erscheint. Negative Erfahrungen mit Kirche (Gottesdienst oder KU werden als langweilig erlebt) oder Vorurteile ("weil ich es in der Kirche hasse!") sind weitere Gründe, sich für einen Schnupperkurs zu entscheiden. Einige empfinden die Offenheit und Vorläufigkeit als attraktiv, v.a. konfessionslose und muslimische Kinder. Dass man mit der Schulklasse zusammenbleiben könnte, wird von einigen als positiv angesehen, ebenso wie das Setting "Schule" insgesamt ("weil es in der Schule schöner ist."). Auch organisatorische Gründe werden genannt: "weil es mit der Zeit besser hinhaut."

Insgesamt zeigt sich, dass ein Angebot wie ein "Schnupperkurs christlicher Glaube" v.a. dort auf Resonanz der Jugendlichen stößt, wo die Ganztagsschule schon fest installiert ist.10 Konfessionslose und muslimische Schülerinnen und Schüler würden ein solches Angebot eher annehmen als katholische und evangelische Jugendliche.11

 

Fazit

Da der Diskussionsprozess um die Befragungsergebnisse und um den geplanten "Schnupperkurs KU" noch nicht abgeschlossen ist, sind an dieser Stelle nur vorläufige Schlussfolgerungen möglich. Einige kurze Thesen sollen beleuchten, welche Einsichten aus der Befragung für die Gestaltung von Konfirmandenarbeit unter den Bedingungen der Ganztagsschule gewonnen werden können:

  1. Was die zeitliche Vereinbarkeit von Schule und kirchlichem Unterricht betrifft, sollte die Motivation der Jugendlichen zu Wochenendfreizeiten (und auch längeren Fahrten) kreativ genutzt werden. Konfirmandenfreizeiten in den Schulferien oder am Wochenende oder Konfi-Tage sind dafür eine gute Möglichkeit.12
  2. Wenn Schulen und Gemeinden in Sachen KU kooperieren, stellt sich u.a. die Frage: Soll der KU in der Schule oder in der Kirchengemeinde erteilt werden? Die Aussagen der Jugendlichen über die Schule zeigen, dass dieser Lernort als sehr ambivalent erlebt wird. In dem Wunsch nach Freizeiten, Ausflügen und Exkursionen zeigen sich Bedürfnisse nach anderen Lernorten und Erfahrungen, als sie die Schule bieten kann. Auch die Möglichkeit, in der Kirchengemeinde mit Jugendlichen aus anderen Schulen in Kontakt zu kommen, wird sehr geschätzt. Gleichzeitig erwarten viele Befragte, in der Kirchengemeinde mehr über Religion und Glaube zu erfahren, als in der Schule.
  3. Bei der Gestaltung der Themen für die Konfirmandenzeit sollte beachtet werden, dass Jugendliche eher an grundlegenden religiösen oder Lebensfragen interessiert sind als an kirchlichem Expertenwissen. Insofern sollten die Inhalte des KU es Jugendlichen ermöglichen, sich mit Fragen wie: "Gibt es einen Gott und wenn ja, wie kann ich ihn mir vorstellen?" "Was kommt nach dem Tod?" "Wie kann ich Beziehungen gestalten?" "Wie sieht meine Zukunft aus?" zu beschäftigen.
  4. Das Interesse der Jugendlichen am Tun und speziell daran, etwas Sinnvolles zu tun, sollte in der Konfirmandenarbeit genutzt werden. Dies geschieht in vielen Gemeinden schon durch Praktika, z.B. im diakonischen Bereich oder auch im Gottesdienst. Auch was spirituelle Praxis angeht, sollte Jugendlichen die Möglichkeit gegeben werden, verschiedene Angebote auszuprobieren. Insgesamt gilt es, die Erlebnis- und Gemeinschaftsorientierung von Jugendlichen zu berücksichtigen.

 

Anmerkungen

  1. Begründung einer Schülerin für die Wahl eines "Schnupperkurses KU in der Schule".
  2. Der Fragebogen kann mit den genauen Ergebnissen unter www.rpi-loccum.de/pelikan eingesehen werden.
  3. Eine Schwierigkeit bei einer solchen Befragungsform besteht darin, dass die Antworten der Schülerinnen und Schüler möglicherweise durch die vorgegebenen Antwortmöglichkeiten beeinflusst werden. Um dieses Problem zu umgehen, hätte man andere Befragungsformen wählen müssen (z.B. Einzelinterviews). Hierfür reichten zeitliche und personelle Kapazitäten jedoch nicht aus.
  4. Die Mehrheit der Schüler und Schülerinnen (66 Prozent) kam von der IGS, 19 Prozent vom Gymnasium und je 7,5 Prozent von Real- und Hauptschule.
  5. Insgesamt war die Altersspanne mit elf bis 15 Jahren recht groß. Acht Prozent der Befragten waren elf Jahre alt, sieben Prozent 14 Jahre und zwei Prozent 15 Jahre alt.
  6. Für die Frage nach Tod und Jenseits interessieren sich 59 Prozent der Jugendlichen sehr, 26 Prozent etwas und 15 Prozent nicht. Zukunftsvorstellungen: 44 Prozent sehr, 38 Prozent etwas, 18 Prozent nicht. Freundschaft und Liebe: 37 Prozent sehr, 50 Prozent etwas, 13 Prozent nicht.
  7. "Andere Religionen" interessieren 18 Prozent der Befragten sehr, 39,5 Prozent etwas und 42,5 Prozent nicht. Für die Bibel interessieren sich 14 Prozent sehr, 40 Prozent etwas und 46 Prozent nicht. "Okkultismus" stieß bei 19,5 Prozent sehr, bei 29,5 Prozent etwas und bei 51 Prozent nicht auf Interesse. Während der Befragung zeigte sich allerdings, dass viele Schüler den Begriff "Okkultismus" nicht kannten.
  8. Die vollständige Liste der von den Befragten gewünschten Themen findet sich unter www.rpi-loccum.de/pelikan.
  9. Von den 230 befragten Schülerinnen und Schülern beantworteten 47 diese Frage nicht (21 Prozent), was u.a. an der Fragestellung liegen könnte, da die Möglichkeit, sich gegen beide Formen kirchlichen Unterrichts zu entscheiden, nicht vorgegeben war.
  10. Das trifft für die IGS zu: 22 Prozent aller befragten Schüler und -Schülerinnen an der IGS würden sich für einen Schnupperkurs entscheiden. In der Haupt- und Realschule, die am Ort der Befragung (noch) keine Ganztagsschulen sind, trifft dieses Angebot auf weniger Resonanz (17 Prozent der Schülerinnen und Schüler an der Hauptschule würden einen Schnupperkurs wählen, an der Realschule überhaupt keiner).
  11. Für den Schnupperkurs entscheiden sich 32 Prozent aller befragten Konfessionslosen, 30 Prozent der Muslime, 19 Prozent der kath. und 14 Prozent der evangelisch Schüler und Schülerinnen.
  12. Eine Wunstorfer Kirchengemeinde bietet z.B. mit großem Erfolg "KU am Sonntag" an, vgl. Gleitz, Sonntag, S. 16f, Beyer-Henneberger, Schule, S. 65-67

 

Literatur

  • Baader, Meike S.: Gretchen fragt nicht mehr. Vom Schweigen über Religion, in: Baader, Meike S. (u.a.) (Hg.): Schüler 2005. Auf der Suche nach Sinn – woran Kinder und Jugendliche heute glauben, Seelze 2005, S. 12-15.
  • Beyer-Henneberger, Ute (Hg.): Wenn die Schule zum Lebensort wird. Herausforderungen für die Gestaltung der Konfirmandenarbeit, Arbeitshilfe KU Nr. 23, Rehburg-Loccum 2004.
  • Cordes, Martin / Filbir, Jürgen / Petersen, Inge (Hg.): Schule – Jugendarbeit – Kirche. Konzeptionen und Projekte, Hannover 2003.
  • Gleitz, Thomas: Lernen, frühstücken, Gottesdienst feiern. Konfirmandenunterricht am Sonntag, in: Dialog. Zeitschrift für Mitarbeitende in der ev.-luth. Landeskirche Hannovers, 3/2006, S. 16f.
  • Kirchhoff, Sabine (u.a.): Der Fragebogen – Datenbasis, Konstruktion und Auswertung, Opladen, dritte Auflage 2003.
  • Riegel, Ulrich (u.a.): Glauben nach Bedarf. Die Bedeutung von Religion im Leben Jugendlicher, in: Baader, Meike S. (Hg. u.a.): Schüler 2005. Auf der Suche nach Sinn – woran Kinder und Jugendliche heute glauben, Seelze 2005, S. 16f.
 

Text erschienen im Loccumer Pelikan 1/2007

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