Kirchenerkundung mit allen Sinnen - Ein Praxisbericht

von Christiane Kürschner
 

 

 

Zum ,,Kirchenpädagogischen Praxistag" in Nordstemmen hat das RPI eingeladen, um Methoden zum Erkunden von Kirchenräumen vorzustellen. Durch das eigene Erleben werden die teilnehmenden Personen angeregt, mit ihren Gemeindegruppen oder Schulklassen einen neuen Zugang zu Kirchengebäuden auszuprobieren. Ziel ist nicht, alle kunstgeschichtlichen Aspekte erläutert zu bekommen oder die theologischen Aussagen zu Symbolen und Bildern möglichst vollständig zu erfassen. Ziel eines kirchenpädagogischen Praxistages ist vielmehr die persönliche Begegnung mit einem Kirchenraum und die Suche nach Spuren vergangener Generationen und deren Glaubensgeschichte vor dem Hintergrund der sinnstiftenden biblischen Aussage.

Ein kirchenpädagogischer Praxistag beinhaltet daher immer verschiedene Wahrnehmungsübungen, Methoden zur Vermittlung der Sachfragen und eine schöpferische Umsetzung des Erlebten mit Werkmaterialien.

 

Vorbereitung

Von weitem lockt der alte Kirchturm von St. Johannis in Nordstemmen. Sein gedrungener Wehrturm mit romanischen Fensteröffnungen verheißt beim Näherkommen eine lange Geschichte: inmitten des ursprünglichen Dorkerns auf einem Hügel gelegen. noch vom Kirchhof auf traditionelle Weise umgeben. Doch ungewöhnlich groß erscheint beim genauen Hinsehen das Kirchengebäude selbst. die Natursteinquader sind wohlgeformt aufeinandergefügt, auch die großen Spitzbogenfenster weisen eher auf die Bauweise des 19. Jh. hin. Erst auf den zweiten Blick ist die Handschrift des bekannten niedersächsischen Architekten Friedrich August Ludwig Hellner (1791 - 1862) zu erkennen, der hier in Nordstemmen kurz vor seinem Tod noch eine typische Kirche der Aufklärung baute - mit großen weiten Fensteröffnungen. Kirchen dieses Typus drückten das Bestreben des Baumeister aus, ,,einem verständlichen und wirklichkeitsnahen Gottesdienst einen zeitgemäßen Raum zur Verfügung zu stellen... und offen zu sein für die Probleme der Menschen. das, was außerhalb der Mauern geschieht, - durch große Fenster - hereinzulassen..."

Wie enttäuschend ist dann die erste Begegnung mit dem Innenraum, einem noch im Winterschlaf befindlichen Saal, der trotz des reichlich hereinfallenden Lichts düster und wenig einladend wirkt. Die verfleckten Wände werden durch die funktionale Nüchternheit des Raumes noch betont.

Woran bleiben meine Augen hängen, was prägt sich auf den ersten Blick ein? Nicht der Raum selbst ist es, sondern das gelungene "Spendenbarometer" neben dem Ausgang macht mich neugierig. Es erzählt vom aktiven Bemühen der Gemeinde, Mittel für die Renovierung ihres Gotteshauses aufzubringen. um ihrer Kirche so ein einladenderes Gesicht geben zu können. So nach und nach bekommen Einzelheiten der Ausstattung Gewicht: Glasfenster aus dem 19 Jh. in leuchtenden Farben prägen sich mir ein, die Ausmalung des Chorraums im Stil des 19. Jh.. die gute Akustik und die verwunschene Turmhalle hinter dem Schiff. Hier in diesem unwirtlichen Raum soll eine Fortbildung für kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Lehrerinnen und Lehrer des Kirchenkreises stattfinden, ein "Kirchenpädagogischer Praxistag" Lust auf Kirche wecken? Wird es uns gelingen. diesem Kirchenraum auf neue Weise zu begegnen, ihn mit allen Sinnen wahrzunehmen und hier nachhaltige Erfahrungen zu machen?

 

Praxistag

1. Korb mit Schätzen - Vorstellungsrunde
Die Gruppe teilt sich in Paare auf, die schüchternere der beiden Personen darf in einen Korb greifen, in dem mit einem
Tuch bedeckte verschiedene Materialien liegen. Vorsichtig tastend nimmt sie einen Gegenstand für das Paar heraus. Beide versuchen herauszufinden, welcher Zusammenhang zwischen diesem Gegenstand und dem Kirchenraum besteht, welchen Bezug er vielleicht zur eigenen Heimatkirche hat.Solche Materialien können Baumaterialien sein: Werksteinstücke aus Sandstein, Kalkstein, Raseneisenstein, Backsteine verschiedener Form; alte oder neue Dachziegel, Sollingplatten, Schiefer, Stuckreste oder Steine mit Farbresten darauf; Holzstücke einer Linde oder Eiche; farbige Glasstücke, Bleiruten; Bronzereste vom Guß, Bienenwachs, Weihrauch.

Dann werden die Gedanken zu dem jeweiligen Gegenstand in der Gruppe paarweise vorgetragen. Die Materialien werden in die Mitte auf den Fußboden oder Tisch gelegt und bleiben als permanente Anregung während der Fortbildungsveranstaltung liegen.
Zeit: Je nach Gruppengröße ca. 20 Min.
Gruppe: Grundschule bis Senioren

2. Annäherung an das Kirchengebäude
Die Teilnehmenden bekommen einen vorbereiteten Arbeitsbogen. der als Gerüst dienen soll für eine sehr subjektive Annäherung an das Gebäude - erst von außen und dann im inneren des Raumes.

Willkommen in St. Johannis in Nordstemmen

  1. Gehen Sie langsam um das Kirchengebäude herum und betrachten Sie den Turm und das Schiff vom Gemäuer und dem Größenverhältnis zueinander. Was fällt Ihnen auf'?
  2. Betrachten Sie die Lage der Kirche im Verhältnis zu ihrer Umgebung? Welche Bedeutung kann dieser Kirche in der Vergangenheit zu und welche Bedeutung mag sie heute noch für die Menschen des Ortes haben'?
  3. Aus welcher Himmelsrichtung gefällt Ihnen der Bau am besten? (Hilfe: Der Turm steht im Westen.)
  4. Skizzieren Sie mit wenigen Strichen ein Detail des Kirchengebäudes von außen, das Ihnen besonders einprägsam erscheint.
  5. Finden Sie auf dem Gelände oder am Eingang Anhaltspunkte für ein reges Gemeindeleben oder ein Ereignis (Schaukasten mit Veranstaltungsplan), von dem Sie sich angesprochen fühlen, oder das Sie einlädt, in die Kirche hineinzuschauen?
  6. Gehen Sie bitte hinein. Schauen Sie sich um und durchschreiten Sie den Raum von einem Ende zum anderen! Kommt der Raum Ihren Erwartungen entgegen? Fühlen sie sich hier willkommen, aufgehoben, geborgen, befreit, beflügelt, verloren oder bedrängt?
  7. Fällt Ihnen ein Lied, eine Geschichte aus der Bibel, eine Farbe oder ein Begriff ein, der die Ausstrahlung/Botschaft dieses Raumes für Sie symbolhaft ausdrückt? Schreiben Sie es bitte auf das Papier im Altarraum!
  8. Was möchten sie hier am liebsten tun? Probieren Sie es aus!!!! Was hindert Sie daran?
  9. Finden Sie einen Lieblingsplatz in diesem Raum. Lassen Sie sich da nieder, genießen Sie diesen Platz mit geschlossenen Augen. Was spüren Sie trotzdem noch, welche Geräusche drängen sich Ihnen auf, welche Gerüche umgeben Sie'? Woran werden Sie erinnert?
  10. Schauen Sie sich bitte genauer um. Von welchen Gegenständen fühlen Sie sich besonders angezogen, von welchen abgestoßen?
  11. Betrachten Sie den Grundriss der Johanniskirche. Tragen Sie Ihren Lieblingsplatz ein und markieren Sie Ihren bevorzugten Blickwinkel auf das Gebäude. Heben Sie mit einem Fragezeichen die Plätze hervor zu denen Sie Fragen haben!
  12. Was beeindruckt Sie hier so sehr, dass Sie wiederkommen möchten und dass Sie Freunden davon erzählen möchten?

Mit einer kleinen Glocke werden alle in den Altarraum gebeten zum kurzen Gespräch über das Erlebte. Dabei werden die Gedanken auf dem Papier aufgegriffen.
Zeit: mindestens 30 Minuten, besser 1 Stunde
Gnippe: Konfirmanden, Gemeindegruppen

3. Führung mit offenem Ausgang
Jeder bekommt einen farbigen Zettel als ,Signalpunkt" und legt ihn im Kirchenraum an die Stelle, zu der er eine wichtige Frage hat. Statt der Zettel können auch ,,Handschmeichler" (z.B. zum Berühren angenehme Holzstücke oder vom Wasser abgeschliffene Steine) angeboten werden, in einer Jakobskirche Jakobsmuscheln oder in einer Martinskirche ein Stoffstück, abgeleitet vom Mantel des heiligen Martin. So liegen dann im Raum verteilt farbige Punkte, Muscheln oder Stoffstücke' die den anschließenden Rundgang durch die Kirche bestimmen. Die Fragen werden dann jeweils vor Ort formuliert. Die Antwort wird im Gespräch gemeinsam mit dem ,,Experten" (Kirchenführer, Küsten Pastor) gefunden. Gleichzeitig werden die farbigen Zettel oder Steine dabei von einem Mitglied wieder eingesammelt. Ziel: Die Kinder oder Jugendlichen werden bei dieser Methode aktiviert, selbst Schwerpunkte zu setzen. Dabei machen sie die Erfahrung, dass ihre Fragen ernst genommen werden und sie so den Rundgang aus ihrer eigenen Neugier heraus bestimmen können. Ebenso wird verhindert, dass ein Monolog über die Köpfe der Teilnehmenden hinwegrauscht.
Zeit: 30 Minuten
Gruppe: Kinder im Alter von 8 - 16 Jahren


4. Blinder Spaziergang
Die Teilnehmer gehen paarweise durch den Raum. Eine Person führt, die andere legt ihre linke Hand auf die rechte Schulter der Führenden. Mit geschlossenen Augen und möglichst in Socken oder barfuß lässt sie sich still durch den Raum führen. Auf Stufen oder gefährliche Unebenheiten im Boden muss aus Sicherheitsgründen hingewiesen werden! Nach ca. 8 Minuten gibt ein Glockenton das Signal zum Rollenwechsel. lm Anschluss an die Übung ist ein Erfahrungsaustausch sehr bereichernd und vergnüglich für die ganze Gruppe.
Ziel: Menschen werden auf diese Weise sensibilisiert für den sie umgebenden Raum. Mit anderen Sinnen als gewöhnlich wird die Dimension des Raum auf eine zusätzliche Weise gefühlt: mit den Füßen ertastet, mit den Ohren werden Schall und Gesprächsfetzen anderer Teilnehmer erlauscht, Licht und Schatten werden wahrgenommen, Gerüche oder Temperaturen verstärkt gespürt.
Zeit: 15 - 30 Minuten
Gruppe: Gemeindegruppen, Konfirmanden, Schulklassen, Lehrkräfte


5. Fühlen und Tasten
Die Gruppe geht wieder paarweise durch den Raum, einer lässt sich mit geschlossenen Augen an der Hand führen. Der Führende lässt den ,,Blinden" mit der Hand verschiedene Ornamente und Materialien im Raum tasten und führt dabei die Hand des Geführten. Mit einem Glockenton wird nach 10 Minuten das Signal zum Rollenwechsel gegeben. Achtung: Auf Gegenstände, die zu kostbar zum Begreifen sind, muss ausdrücklich vorher hingewiesen werden!
Zeit: 25 Minuten
Gruppe: Grundschulklassen bis Seniorengruppen. bei Grundschulklassen ist ein Verbinden der Augen ratsam.


6. Kreative Arbeitsphase - Abnehmen von Formen und Ornamenten
Nach dem vorangegangenen Sehen, Verstehen und Ertasten einzelner Formen werden nun diese Ornamente zum Mitnehmen mit Metallprägefohe abgedrückt. Der fertige Abdruck kann dann auf farbigen Karton aufgeklebt werden, damit er einen passenden Rahmen bekommt. Wahlweise kann dafür auch Ton genommen werden. Nach dem Abdrücken zeigen sich alle gegenseitig ihre Formen, finden die ursprünglichen Plätze dafür heraus und begründen möglicherweise ihre Vorliebe für das gewählte Ornament.
Zeit :15 - 30 Minuten
Gruppe: alle Altersklassen
Materialien : Alu-Prägefolie (0'08 mm), Tonpapier,
Ton oder selbsthärtendes Material, z.B. EFA-Plast, Plastikfolie (zerschnittene Plastiktüten) als notwendige Trennschicht evtl. einen Tropfen Öl zwischen Folie und Ton und zwischen Original und Ton streichen. Die Tonformen können später zum Anfertigen von Kopien des Originals mit Gips ausgegossen werden und auch bemalt werden wie das Original.


7. Kanzellesen
Viele Kinder entdecken auf der Suche nach ihrem Lieblingsplatz die Kanzel als verlockenden Ort. Deshalb ist es gut, Texte zum Vorlesen von der Kanzel vorbereitet zu haben. Dabei haben sich die alten irischen Segenswünsche als sehr überzeugend vom Inhalt und von der Form erwiesen. Vergrößert und auf Tonpapier geklebt lesen zwei oder drei Personen nacheinander je drei Segenswünsche. Eine Fußbank ist ein nützliches Hilfsmittel, um auch kleineren Menschen das Lesen zu ermöglichen. Die anderen müssen sich beim Zuhören entscheiden, welcher Gedanke ihr liebster ist. Diesen Gedanken schreibt jedes Kind für sich nach dem Vorlesen zum Behalten auf.
Ziel: Die Neugier der Kinder darf nicht mit Verboten gebremst werden, eine Kanzel ist kein ,,heiliger Ort". Statt dessen können Kinder die Wirkung ihrer Rede aus lichter Höhe selbst erleben, ihr Schwanken zwischen Höhenangst und Stolz spüren. Gleichzeitig bekommt ihr Tun Gewicht durch den inhaltsreichen Text.
Zeit: 15 Minuten
Gruppe: Grundschulklassen' Konfirmandengruppen


8. Klangspiele
Für das akustische Erleben eines Kirchenraums eignen sich viele verschiedene Klangkörper aus verschiedenen Kulturkreisen. Große Auswahl bieten ,,Eine Welt" Läden an : Glocken, Schellenbänder, Zimbeln, ein Tempelblock aus einem buddhistischen Tempel oder ein Regenstock aus Südamerika. Mit vielen dieser Klangkörper werden in anderen Teilen der Welt Gottesdienste gefeiert, so daß sie auch hier auf spielerische Weise genutzt werden können: Ein freies Reagieren der einzelnen Instrumente aufeinander aus verschiedenen Teilen des Raumes ist möglich, besser ist es, die Klasse nach lauten und leisen Klangkörpern in Kleingruppen zu teilen und sie so miteinander in Beziehung treten zu lassen.

Anregungen zum Spiel mit Klangkörpern für Kindergruppen können sein:
,,Gott ist im Sturm", ,,Gott ist im Sonnenschein", ,,Gott ist wie der Regen". ,,Gott ist wie ein leises Lüftchen hier im Raum" und abschließend: ,,Gott ist in der Stille". Wegen ihrer unverhofften Wirkung sollte diese Stille einen Moment ausgehalten und erlebt werden.
Zeit: 15 Minuten
Gruppe: Gemeindegruppen, Schulklassen bis 6. Klasse


9. Singen im Raum

Neben dem Singen von bekannten Liedern aus dem Gesangbuch von der Chorempore oder dem Chorraum eignet sich das freie Singen der Personen beim Gehen durch den Raum. Einen starken Eindruck hinterlässt ein ,,freischwingender Kanon".
Dabei hallt der Gesang wie Glockenklang aus dem Gewölbe zurück.
Zeit 10 Minuten
Gruppe: Erwachsenengruppen, Kinder singen Lieder aus dem Gesangbuch


10. Glasfenster - Entdecken und Malen

Die zurückhaltendsten Person der Gruppe öffnet einen kleinen Lederbeutel mit verschiedenfarbigen Glasstücken darin. Die einzelnen Stücke reichen alle von Hand zu Hand und finden die Farbe jeweils in den Bleiglasfenstern. Bei der Betrachtung geht es dann um die Frage, ob der Glaskünstler nur gestalterische Ziele verfolgt hat oder ob eine tiefere Bedeutung hinter den verwendeten Farben zu entdecken ist und welche Bibelstellen darin verborgen sind.
Im Anschluß daran gestalten Erwachsene und Kinder ein eigenes Glasbild zum Behalten. Sie malen etwas, was sie an
den heutigen Tag in diesem Kirchenraum erinnern soll.
Material: Sie malen auf 2 mm starke Plexiglasplatten (A 5 oder A 6) mit Deka Cristal-Farben und einfachen Borstenpinseln, Stärke 2. Als Konturenpaste eignet sich am besten Marabu-Konturenpaste. Alles ist im ALS-Verlag erhältlich. Zum Umranden der Bilder eignet sich ein selbstklebendes Metallband, das in Tiffany-Werkstätten zu finden ist.
Zeit 30 Minuten Bildbetrachtung, 60 Minuten Glasmalen
Gruppe: 8 - 8Ojährige


11. Gehen im Pilgerschritt
Alle Personen gehen durch den Kirchenraum und verabschieden sich von den einzelnen Orten und Kunstgegenständen. Das Gehen im sogenannten ,,Pilgerschritt" (2 Schritt vorwärts - 1 Schritt zurück oder 3 Schritt vorwärts - 1 Schritt zurück) verlangsamt die Gangart erheblich und verlängert so die Verweildauer beim Abschiednehmen bzw. Reflektieren des Erlebten. Im übertragenen Sinn entspricht dieses Gehen unserem Weg durchs Leben - auch darauf sollte bei dieser Übung hingewiesen werden, um das Erlebnis zu vertiefen.
Zeit: 15 Minuten
Gruppe: Erwachsene


12. Abschied mit Weintrauben

Die Gruppe trifft sich im Altarraum, Weintrauben werden im Kreis herumgereicht, jede Person erzählt, wo ihr Trauben im Raum begegnet sind und welche Bedeutung sie bei der gefundenen Darstellung vermutet. Dabei nimmt sie sich ein Stück der Traube und reicht sie weiter Mit dem Schmecken des Symbols der Wandlung direkt unter der bildlichen Darstellung ,,Ich bin der Weinstock und Ihr seid die Reben" wird der kirchenpädagogische Praxistag abgerundet und mit einem Feedback der einzelnen Personen zum ganzen Tag abgeschlossen.

 

Text aus Loccumer Pelikan

1/1998