Weg in die Stille
Materialien und Methoden für Einkehrtage mit Jugendlichen

Von Sönke von Stemm

 

Ich kann nicht schweigen, wenn meine Freundin neben mir durch den Wald geht. Ich muss einfach reden! – gestern Abend in der Kirche, die Stille war genial!“ Nina fasst mit ihrem Feedback zusammen, was mehrere der Jugendlichen nach diesen „Einkehr-Tagen für Jugendliche“ denken: Stille – einmal ganz anders leben als zu Hause, das tut gut! Diese kleinen Feedback-Schnipsel mögen als didaktische Einleitung genügen. Insgesamt handelt es sich aber um ein liturgisches und performatives Lernen, das einerseits dem Bedürfnis vieler Jugendlichen nachkommt, die eigene Religion nicht nur zu reflektieren und entsprechende Wissensbausteine dazu (neu) zu erschließen, sondern gerade auch Gelegenheiten zu haben, die eigene Religion zu leben und zu praktizieren. Das gelingt im Alltag der Konfirmandenarbeit und auch in der Schule gut mit kleinen Elementen und mit der Beteiligung von Jugendlichen an der Durchführung und Planung von gottesdienstlichem Leben. Dies gelingt aber auch mit ausgesonderten Momenten und an besonderen Lernorten.

Im Folgenden sollen Materialen und Bausteine präsentiert werden, die an einem Wochenende mit Konfis oder älteren Jugendlichen zum Einsatz kommen können. Es empfiehlt sich ein besonderer Ort, wie das Kloster Loccum mit seiner schlichten Pilger-Herberge, in der sich auch Jugendliche für zwei Nächte wohl fühlen. Aber auch die eigene heimische Kirche und ein Gemeindehaus zum Übernachten bieten sich an. 


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M 1: Ausschreibungstext für ein Konfi- und Jugend-Projekt

Raus aus dem Alltag, weg in eine andere Zeit und an einen anderen Ort. Wir wollen im Kloster Loccum leben, beten und arbeiten wie Mönche. Trau dich, mal etwas ganz anderes zu tun für dich und mit anderen: Wir wollen Wege in die Stille entdecken, uns selbst besser kennen lernen und das Leben in einer Gemeinschaft auf Zeit erproben.

Das Kloster Loccum ist fast 850 Jahre alt und liegt südlich von Nienburg. Es zählt zu den best erhaltenen Klosteranlagen nördlich der Alpen (klick dich rein: www.kloster-loccum.de). Hier gibt es immer noch klösterliches, evangelisches Leben und eine schlichte Pilgerherberge, in die wir gemeinsam einziehen wollen.

Mitzubringen sind:
Bettwäsche, Hausschuhe, feste Schule, wetterfeste (warme) Kleidung und persönliche Dinge für zwei Nächte.

Freitag

17.30 Uhr

Ankommen, Schlafplätze einrichten.

Kennenlernrunde, kurzer Rundgang über das Klostergelände und im Dorf

19.00 Uhr

Abendessen

19.30 Uhr

Einführung – das machen wir in den nächsten Tagen: Weg in die Stille.

Dienste einteilen, Verabredungen für die gemeinsame Zeit treffen

22.00 Uhr

Nachtgebet bei Kerzenschein in der Kirche

 

Samstag

05.30 Uhr

Morgengebet bei Kerzenschein in der Kirche;

anschließend Sport und gemeinsam vorbereitetes Frühstück

09.00 Uhr

Auf den Spuren von Mönchen und Nonnen – Klosterentdeckung und „Arbeits-“ Workshops (Schreibstube, Gartenpflege, Teichpflege, Holzkreuze bauen)

12.00 Uhr

Mittagsgebet in der Kirche. Mittagessen gemeinsam vorbereitet.

Weg in die Stille – Kurzer Pilgerweg durch den Wald oder Bibellese am Lieblingsplatz

15.00 Uhr

Mein Weg mit Gott: Lebensspirale mit zentralen Stationen

Weg in die Stille – Tagebuch schreiben – Zeit zum Gespräch mit Teamerinnen/Teamern

18.00 Uhr

Gemeinsam feiern: Abendessen als Tischabendmahl (mit Party)

23.00 Uhr

Pilgerweg durch Kirche und Kloster bei Kerzenschein

 

Sonntag

07.00 Uhr

Morgengebet in der Kirche. Frühstück gemeinsam vorbereitet

09.00 Uhr

Zimmer aufräumen

10.00 Uhr

Besuch des Gemeindegottesdienstes

11.00 Uhr

Rückblick und Feedback: Was nehme ich mit, was lasse ich da?

12.00 Uhr

Abfahrt

M 3: Kloster-Tag: Leben und Arbeiten wie Nonnen und Mönche

Aus den vielfältigen andernorts schon veröffentlichten Ideen, Workshops für Jugendliche zu gestalten, mit denen sie das klösterliche Leben entdecken können, muss eine Auswahl für die jeweiligen Gruppen getroffen werden. Folgende Aktivitäten bewähren sich auch mit zwölf- bis 14-jährigen Jugendlichen:

Schreibwerkstatt

  1. Praktische Vorübungen zum Umgang mit Federkiel und Tinte: Schreiben des eigenen Namens oder Abschreiben von Initialen.
  2. Üben der Fraktur- bzw. der Sütterlin-Druckschrift (Vorlagen zum Beispiel unter www.suetterlinschrift.de).
  3. Auswahl eines Bibelverses (zum Beispiel Psalm 91,11) und Gestaltung in Fraktur-Schrift auf einem Stück Pergament-Papier.
     

Musik und Klang („das beste Labsal eines betrübten Menschen …“)

1. Vorübungen zu Klang und Akustik im Kirchenraum (Kreuzgang etc.): 
Die Jugendlichen der Workshop-Kleingruppe ziehen schweigend in die Kirche ein und werden gebeten, sich einen Liegeplatz in einer Bank zu suchen.

  • Stille: Hört auf diesen Raum! Was hört ihr?
  • Klang: Klangschale (oder ähnliches) anschlagen: Wie lange könnt ihr den Klang hören?
  • Lokale Besonderheiten erkunden (Rundbögen, Echos, Instrumente etc.)

2. Singen stärkt die Seele: 
Im Altarraum oder an einer anderen geeigneten Stelle werden einfache Lieder eingeübt, ggf. mit Playback-Unterstützung. Es eignen sich auch Lieder mit lateinischem Text, wie zum Beispiel „Laudate omnes gentes“ (EG 181.6), oder ein einfacher Kanon, wie zum Beispiel „Father I Adore You!“ oder „Schweige und höre!“
Die Lieder werden anschließend inszeniert, indem sich die Sängerinnen und Sänger in der gesamten Kirche verteilen (Empore, Kanzel, Mittelgang etc.) oder singend einen Weg durch die Kirche gehen.

3. Musikalischen Trostkoffer packen (Einzelarbeit): 
Die Jugendlichen erarbeiten sich einzeln oder in Kleingruppen eine Liste von aktueller Musik, die ihnen hilft, traurige Situationen zu bestehen. Als Einstiegsimpuls für diesen Schritt empfiehlt es sich, Musik einzuspielen (alle suchen sich einen gemütlichen Sitzplatz) oder sogar ein Video-Clip, wie zum Beispiel „Himmel auf“ von Silbermond mit Antworten auf die Frage: „Was macht mich glücklich?“
 

Parament / Kirchenfahne gestalten

  1. Fast alle Kirchen haben eine(n) Namenspatron(in) oder eine biblische Geschichte (Auferstehungskirche), die den Kirchen ihren Namen gegeben haben. Diese Person oder Gründungsgeschichte der Kirche wird mit den Jugendlichen entdeckt (Erzählungen, Vorlesen, Inszenieren).
  2. Auf großen Stoffbahnen gestalten die Jugendlichen in Kleingruppen, in Einzelarbeit oder auch als Gesamtgruppe Fahnen bzw. Paramente mit der Gründungsgeschichte der Kirche. Sie wählen Personen, einzelne Szenen oder auch nur Farb-Eindrücke aus. Außer Malen mit Stiften auf Papier empfehlen sich alle Materialien, die greifbar sind, vor allem Abtönfarbe auf Keilrahmen; möglich ist aber auch das Gestalten einer gemeinsamen großen Namens-Wand aus Umzugskartons-Mosaiksteinen (Vorderseite und Rückseite nutzbar).
     

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M 4: Lebensspirale: Mein Weg mit Gott

Die Idee der Lebensspirale besteht darin, gemeinsam mit einer Gruppe auf je eigene Lebensstationen zu schauen und den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, die Erlebnisse, an die sie sich erinnern, aus religiöser Perspektive zu deuten. Der Grundgedanke besteht darin, mit Hilfe einer gelegten Spirale den Jugendlichen ihren bisherigen Lebensweg vor Augen zu führen. Als Materialien empfehlen sich daher ein langes Seil und Stationsmarker, also zum Beispiel einfache Karten mit Zahlen für jedes Lebensjahr. Wenn der Bezug zur Taufe hergestellt werden soll, kann der Anfang der Spirale eine Schale mit Wasser sein, es genügt aber auch eine Kerze als Symbol für die Geburt (siehe Foto). Überhaupt kann die Spirale auch durch Symbole / Fotos gegliedert werden (Baby mit ersten Schritten, Krabbelgruppe, Kindergarten, Einschulung, Fahrrad etc.) oder passend zum Aufenthalt im Kloster mit Teelichtern in Gläsern.

Eine solche biographische Arbeit setzt ein gewisses Vertrauensverhältnis in der Gruppe voraus und braucht immer ein „warming up“, um einerseits alle überschüssige Energie ablassen zu können und andererseits genügend Konzentrationsfähigkeit in der Gruppe zu haben.

Mögliche Anleitung der Lebensspirale

1. Warming up (Musik und Bewegung), zum Beispiel den „Törner Dance“ , anschließend Konzentration


2. Aufbau der Spirale

  • Auslegen eines großen Tuches: Wir schauen jetzt auf unser Leben, auf die verschiedenen Stationen, die wir schon durchlaufen haben.
  • Kerze in die Mitte stellen: Wir beginnen bei Geburt und Taufe. Dein Leben beginnt mit der Zusage: „Du bist nicht allein, Licht leuchtet auf deinem Weg: ich will dich segnen und behüten, wohin du auch gehst“ (Gen 28,15).
  • Teelicht (Karte für jedes Lebensalter) in Spiralform auslegen: „Viele Stationen hast du in deinem Leben schon genommen. Du wirst dich kaum an deinen ersten Geburtstag erinnern, vielleicht hast du aber ein Foto davon vor Augen. – Und dann die ersten Schritte, die du gemacht hast: Wer hat dich gehalten, dir Mut gemacht, aufzustehen und zu gehen? – Warst du in einer Krabbelgruppe, in einer Krippe? Vielleicht hattest du mit drei Jahren schon einen Kumpel/eine Freundin? – Auf jeden Fall im Kindergarten – Fahrradfahren lernen, au, das hat vielleicht weh getan oder damals die Schaukel … – Dann kommt die Einschulung, war das aufregend. …“ – (Stationen beliebig ergänzen) – „Und im letzten Jahr, was ist da alles passiert, die Konfirmation gefeiert, anschließend die große Sommerfreizeit. Der Sommer deines Lebens …“


3. Einzelarbeit: Stationen meines Lebens
Ich bitte euch jetzt auf euren Lebensweg zu schauen. Manches ist ähnlich wie bei den anderen, vieles ist ganz persönlich nur dein Weg (Zeit geben, ggf. Musik im Hintergrund). Hier an der Seite liegen Steine und Federn. Ich bitte euch zu überlegen: In welcher Situation deines Lebens hast du das Gefühl: Gott ist mir ganz nah gewesen? An welcher Stelle: Gott war weit entfernt? Nimm dir einen Stein, eine Feder.


4. Erfahrungen teilen
Anschließend legt jede / jeder seinen Stein, ihre / seine Feder an die entsprechende Stelle in ihrem / seinem Lebenslauf. Wer mag, darf gerne erzählen: Was ist damals passiert, was habe ich erlebt?


5. Gebet zum Abschluss

„Gott, Himmlischer Vater, 
wir schauen auf unser Leben.
Da ist vieles, was uns froh macht, worüber wir lachen und uns freuen.
Da ist auch einiges, was uns traurig macht, still und ratlos.

Gott, schau auf unser Leben! Schau auf uns!
Lass uns spüren, dass du da bist, besonders in den Momenten, 
in denen wir dich am meisten brauchen. 
Lass keinen von uns allein, sondern gib uns Menschen an die Seite, 
die mit uns durch das Leben gehen!

Behüte uns und begleite uns mit deinem Segen!

Vaterunser
Amen“


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M 5: Weg durch die Stille – eine liturgische Begehung

Ein Baustein zur Erkundung von Kirchenraum und Gottesdienst oder zur nächtlichen Begehung eines Kirchenraumes mit Konfirmandinnen und Konfirmanden bzw. mit Jugendlichen.


1. Taufstein/Turm etc. – Begrüßung mit Teelicht: Ankommen und konzentrieren

  • Gruppe sammelt sich (um den Taufstein) im Kreis.
  • Begrüßung und Übergabe eines Teelichts (im Glas).
  • „Wir erinnern an die Taufe, an das Licht, das mit uns durch das Leben geht. Jetzt und in jedem Gottesdienst neu: Wir kommen zur Ruhe, zu unseren eigenen Gedanken und zu Gott!“
  • Beim Weitergehen singen: „Sei behütet auf deinen Wegen“ (Clemens Bittlinger).


2. Kreuz/Bild/Seitenkapelle mit Steinen und Glasperlen: Klage und Dank – Angst und Hoffnung

  • Gruppe sammelt sich vor einem Bild/Kruzifix, in einer Seitenkapelle etc.
  • Vorbereitet sind Schilder mit Kyrie und Gloria auf Tüchern sowie ausreichend Steine und große Glasperlen zum Ablegen.
  • „Wie in jedem Gottesdienst sammeln wir unsere Gedanken und bringen sie im Gebet vor Gott.
    Keiner muss seine Gedanken in Worte fassen, wir leihen uns die alten Worte ‚Kyrie eleison‘, das heißt: ‚Gott, erbarme dich!‘ für alles, was uns Angst macht oder traurig, was wir Gott klagen wollen.

Und wir ehren Gott und danken ihm mit ‚Gloria‘ oder ‚Ehre sei Gott!‘, für alles, was uns froh macht.

Auch jetzt wollen wir unsere Gedanken nicht laut sagen, aber sichtbar machen und einen Stein und eine Perle als Zeichen für unsere Gedanken hier ablegen, in aller Ruhe einfach der Reihe nach. 
Wer mag, kann dabei die Worte: ‚Kyrie eleison‘ oder ‚Ehre sei Gott‘ laut aussprechen.“
 

3. Kanzel: Kurzpredigt zum Sinn des Gottesdienstes: „Geschichten und Gedanken teilen!“

  • Gruppe versammelt sich unter der Kanzel / vor dem Lesepult.
  • Bibel / Lektionar wird gezeigt (Papierschiff ist vorbereitet).
  • „In jedem Gottesdienst wird aus der Bibel gelesen. Wir antworten als Gemeinde und bekennen unseren Glauben und wir hören auf eine Predigt. Heute habe ich eine ganz kurze Predigt für euch mitgebracht, setzt euch ruhig einen Augenblick“:
  • Schiff als Zeichen für den Gottesdienst:

– Wir sind gemeinsam segelnd (ohne zu rudern) unterwegs, 
– wir bauen ein Zuhause für die Seele, 
– wir erinnern an Erlebnisse und Fundamente unseres Glaubens (Taufe) und
– wir gehen mit Gottes Segen in den Alltag.
 

4. Altarstufen/Tisch mit Brot und Weintrauben: Stärken lassen für den Weg!

  • Gruppe sammelt sich vor einem kleinen Tisch, abgedeckt sind Brot und Weintrauben.
    Alle stellen ihre Teelichter auf den Tisch (auf den Boden).
  • „Christen erinnern als Freundinnen und Freunde von Jesus in den Gottesdiensten daran, dass er bei uns ist auf unseren Wegen. Er will uns stark machen und uns als seine Freunde zusammen halten. Christen machen das sichtbar, indem sie Brot und Wein miteinander teilen. Das wollen wir jetzt auch tun.“
  • Brot und Weintrauben teilen (Musik / Gesang).
     

5. Altarraum mit Fürbittengebet und Segen: In den Alltag mit Gebet und Segen

  • Gruppe sammelt sich vor dem Altar / im Altarraum, bildet Halbkreis.
  • „Viele Menschen haben hier an dieser Stelle schon gebetet. Wie in jedem Gottesdienst beten wir dabei nicht nur für uns selbst, sondern denken auch an andere Menschen, an die Gemeinde hier, an unsere Familien, an alle, die uns wichtig sind.
    Das wollen wir jetzt auch tun. Wer mag kann den Menschen nennen, an den er gerade denkt. Wir wollen unsere Kerzen dabei wieder nacheinander auf den Altar stellen mit den Worten:
    Meine Kerze brennt für … (Kerze zum Altar).“
  • Vaterunser und Segen zum Abschluss.


Verwendete Materialen:

  • Tee-Lichter im Glas für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
  • Glasperlen und Steine in großer Anzahl
  • Deko-Tücher für Klage- und Dank-Station
  • Gefaltetes Schiff (DIN-A-3, siehe oben)
  • Brot und Weintrauben auf großem Teller mit Stoff-Servietten zum Abdecken


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Anmerkungen

  1. Vgl. die Anregungen und Ideen bei Susanne Link-Köhler, Klosterschule. Ein Tag im Kloster am Reformationstag in: Lena Kuhl (Hrsg.): Den Reformationstag gestalten III für Kinder im Grundschulalter, Loccum, 2002, S. 38-54. Dort finden sich auch Hinweise für Gruppen, die im Gemeindehaus oder in der Schule arbeiten wollen.
  2. Siehe zum Beispiel das offizielle Musikvideo aus dem Jahr 2012 unter (letzter Zugriff am 3. Oktober 2015): www.youtube.com/watch?v=cUYRa3LeqlY .
  3. Vgl. auch die zum Teil spektakulären Ergebnisse eines „Altar-Graffitis“ unter (letzter Zugriff am 3. Oktober 2015): www.materialboerse.ejo.de/wp2014/altargraffiti/ .
  4. Die Idee der Lebensspirale übernehme ich von Martin Hinderer. Vgl. ausführlich: Martin Hinderer u. Theodor Tröndle, Meinem Leben auf der Spur. Biographischer Schnittpunkt zur Taufe – eine „Taufspirale“, KU-praxis 56 (2011), 9-12.
  5. Vgl. Burkhardt Nolte /Hans-Ulrich Kessler, Konfis auf Gottsuche, Gütersloh 22009, 191. Siehe dazu auch eines der Video-Beispiele für den Dance (in der Kirche) hier aus St. Marien Winsen/Luhe (letzter Zugriff am 3. Oktober 2015): www.youtube.com/watch?v=MGVOuMw0Hag&feature=youtu.be
  6. Alternativen siehe z. B. in der Neuauflage von: Ev.-luth. Kirchenkreisjugenddienst / Waldemar Kerstan (Hg.), Andachten. Texte, Gebet & Impulse für Freizeiten, Gruppenstunden und Veranstaltungen, Meppen 2015. 
 
Lied: 'Schweige und höre!' (M3)
Aufbau der Spirale (M4)
Gefaltetes Schiff (M5)